+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Auswärts sollen die Knie nicht weich werden
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die anhaltende Erfolglosigkeit der Ascherslebener Zweitliga-Handballer sorgt nicht nur weiter für erhöhten Erfolgsdruck, sondern wirft langsam aber sicher auch Fragen auf. So kosteten die Zwischenspurts in den zurückliegenden Begegnungen, um größere Rückstände aufzuholen, den Alligators viel Kraft. Vielleicht zu viel? - um die eine oder andere Partie noch herum reißen zu können. Ist es vielleicht doch nicht so gut um die vielbeschworene Kondition der Krokodile bestellt? Oder schleichen sich immer häufiger taktische Fehlentscheidungen ein?
So fragte sich vor einer Woche so mancher Fan, warum die im Sommer als Verstärkung präsentierten Neuzugänge nur sporadisch zum Zuge kommen. Da wurde Torwart Ivan Szabo zwar beim Einlauf gefeiert, saß dann aber nicht einmal auf der Auswechselbank. Dort hatte Vojislav Cucuz ganze 60 Spielminuten Platz genommen und war im wahrsten Sinne des Wortes zum Bankdrücker verurteilt. Mit eher mickrigen Einsatzzeiten musste sich Mirko Milosevic zufrieden geben, steuerte aber immerhin noch vier Treffer, davon zwei vom Siebenmeterpunkt, zur Gesamtbilanz bei.

Wenn sich die Ascherslebener endlich ein zweites Erfolgserlebnis - nach dem 27:25-Auswärtssieg am zweiten Spieltag in Altenholz - gönnen wollen, dann ist am Sonntag ab 16 Uhr bei der HSG Varel die beste Gelegenheit. Werden den Alligators in eigener Halle die Knie einmal mehr weich, dann muss eben auswärts Standsicherheit bewiesen werden. Als punktgleiche Tabellennachbarn begegnen sich beide Mannschaften zumindest von der Papierform her auf Augenhöhe. Dabei rangiert die HSG Varel als Fünfzehnter einen Platz vor den Gästen, wartet aber immer noch auf den ersten Sieg.

Für den HC Aschersleben dürfte es darauf ankommen, sämtliche Potenzen - die spielerischen, konditionellen und personellen - geschickt auszuschöpfen. Die Gastgeber haben am Freitag schon einmal verraten, wie sie den Krokodilen beikommen wollen. Aus der Abwehr heraus sollen die HSG-Akteure ins Spiel finden. Nach vorn sollen dann vor allem Tim Coors und Lukas Kalafut mit schnellen Zuspielen gefüttert werden. Und am Kreis ist schließlich Jan Molsen eine Schlüsselrolle zugedacht.

Für die Ascherslebener Handballfreunde gibt es am Sonntag eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus des HCA. Wer in Varel dabei sein will, kann sich bis 10 Uhr auf dem Parkplatz am Ballhaus einfinden.

Artikel: Harald Vopel Foto: Frank Gehrmann
ics am Oktober 23 2010 07:56:28 · Drucken
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