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Debütanten vom HC Aschersleben feiern Sieg
ASCHERSLEBEN/MZ.

Steven Mack (BILD: THOMAS TOBIS)
Von Tobias Grosse

Clemens Grafenhorst, Steven Mack und Erik Straßburger haben ihr erstes Pflichtspiel für den HC Aschersleben bestritten und gewonnen. Das gelungene Debüt feierten sie vor 500 Zuschauern.

Ganz entspannt schlich er über das Parkett. Immer wieder, auf und ab. Die nervenaufreibenden, intensiven 60 Minuten Handball waren Clemens Grafenhorst nicht mehr anzumerken. Er strahlte bis über beide Ohren. Denn er hatte soeben, wie auch Steven Mack und Erik Straßburger, sein erstes Pflichtspiel für den HC Aschersleben bestritten - noch dazu gewonnen. Und das alles vor knapp 500 Zuschauern. „Das war schon geil“, sagte Grafenhorst nach der Partie.

Viel Vertrauen

„Vor allem in der aufregendsten Phase auf der Platte zu stehen, war überragend.“ Der 20-Jährige spielt auf die letzten zehn Minuten an. Die Partie stand Spitz auf Knopf. Und je mehr sich das Momentum Richtung HC Aschersleben verschob, desto eindrucksvoller standen die Fans hinter ihren Krokodilen: „In manchen Derbys oder beim Open-Air im Sommer hatten wir zwar auch so viele Zuschauer“, meinte Steven Mack, „aber das hier war noch mal eine ganz andere Atmosphäre.“ Der 18-jährige Mack wechselte gemeinsam mit Clemens Grafenhorst im Sommer aus Westeregeln zum HCA. Die Partie gegen die HSG GoGo Hornets war ihr Debüt auf Viertliga-Niveau.

Von Nervösität war allerdings kaum die Spur, wie sie nach dem Spiel verrieten: „Die ist am Anfang kurz da“, erklärte Grafenhorst, „verschwindet aber mit dem Adrenalin recht schnell.“ Und außerdem: „Ist es sehr förderlich, wenn man so erfahrene Spieler wie Martin Wartmann und Alexander Weber neben sich hat“, sagte Steven Mack, „die geben einem auch viel Vertrauen.“ Vertrauen, das die beiden Neuzugänge auch von Trainer Dimitri Filippov erhalten: „Dima sagt zu uns immer, wenn wir Fehler machen, dann machen wir sie halt“, verriet Mack, „daraus sollen wir lernen.“ Förderlich war für den Rückraumspieler zudem auch, dass er einen Traumeinstand hinlegte. In der 14. Minute auf die Platte gekommen, erzielte er gleich mit seinem ersten Wurf ein Tor: „Und wenn dann alle jubeln, ist das ein überragendes Gefühl.“

Viel Spaß

Ein Gefühl, das Erik Straßburger sogar dreifach erleben durfte. Der neue Kreisläufer, im Sommer vom HSV Haldensleben gekommen, war in seinem ersten Spiel gleich drei Mal erfolgreich: „Das hat schon unheimlich viel Spaß gemacht“, sagte er, „und wenn man dann mit so einem Spiel, einem Sieg und eigenen Toren startet, ist das richtig klasse.“ Einzig Clemens Grafenhorst blieb ein Torerfolg verwehrt. Den Rückraumspieler störte es allerdings herzlich wenig: „Das ist nicht schlimm. Hauptsache, wir haben gewonnen.“ Er strahlte immer noch. Und machte sich dann wieder auf den Weg. Auf und ab.

wildalligator am September 16 2014 15:52:14 · 0 Kommentare · 902 gelesen · Drucken
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