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HC Aschersleben zurück auf der Sonnenseite
Handball-Oberliga


Von Tobias Grosse

Die Handballer sind punktetechnisch perfekt gestartet, die Neuzugänge integriert. Der HC Aschersleben steht vor der Partie in Oebisfelde am Samstagabend wieder im positiven Licht.

Gastiert mit dem HC Aschersleben am Sonnabend in Oebisfelde: Pit Seifert. (BILD: Thomas Tobis)

ASCHERSLEBEN

Schaut man sich die Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga an, findet man die beiden Absteiger, Eintracht Braunschweig und den 1. FC Nürnberg, auf den Plätzen elf und dreizehn. Ein ähnliches Bild herrscht auch in der 2. Handball-Bundesliga. Die ehemaligen Erstligisten, der ThSV Eisenach und TV Emsdetten, belegen aktuell die Ränge neun und vierzehn. Nun muss man sich nicht näher mit den Vereinen beschäftigen, um zu wissen: Es läuft nicht gänzlich rund. Komplett anders sieht das Bild derweil in der Mitteldeutschen Oberliga aus. Mit dem HC Aschersleben ist dort zwar nur ein letztjähriger Drittligist vertreten - doch bei den Alligators herrscht derzeit kein Grund zur Sorge. Und nur wenig zur Kritik.



Sieben, acht Spitzenteams

„Bei sechs Punkten aus drei Spielen muss man zufrieden sein“, sagt Jürgen Arndt. Aber: „Wer spielerisch keine Luft nach oben sieht“, der Präsident des HC Aschersleben wird deutlich, „der hat keine Ahnung vom Handball.“

Dass die Mannschaft von Dimitri Filippov besser spielen kann, weiß auch Jürgen Arndt, weswegen er meint: „Vorneweg steht aber immer der Sieg.“ Zwar sei es „für die Nerven beruhigender, wenn man auch mal deutlich führt“, doch: „Ein erkämpfter Sieg bringt der Mannschaft mehr“, glaubt Arndt. Und so konnten die Krokodile nun von genau so einem Kampf-Sieg zehren. Denn nach dem Derby-Erfolg gegen Rot-Weiß Staßfurt im Ballhaus, war in der Mitteldeutschen Oberliga am vergangenen Wochenende Pause. Perfekt, um die spielerischen Probleme zu beheben, oder ungünstig, da der Schwung raus sein könnte?

„Weder noch“, sagt Jürgen Arndt. „Ich glaube, ein spielfreies Wochenende bringt einen nicht raus“, erklärt der Präsident. Und die handballerischen Defizite? „Die Mannschaft braucht generell noch etwas Zeit, um sich komplett zu finden.“

Zeit, die auch die Neuzugänge, insbesondere die unerfahrenen Erik Straßburger, Clemens Grafenhorst und Steven Mack, noch brauchen. „Doch sowohl menschlich als auch sportlich“, sagt Jürgen Arndt, „bin ich mit allen sehr zufrieden.“ Arndt ist sich auch sicher, „dass die vierte Liga erst einmal die richtige für die Jungs ist.“

Denn dass das Niveau auch in der Mitteldeutschen Oberliga hoch ist, haben die ersten Spiele bewiesen. Auch den kommenden Gegner, den SV Oebisfelde, schätzt der HCA-Präsident „in einer sieben, acht Teams umfassenden Spitzengruppe“ ein. Das Gastspiel am Samstagabend (18.30 Uhr) an der niedersächsischen Grenze wird für den HC Aschersleben also der nächste Prüfstein.

Ein Fußbruch schränkt ein

„Oebisfelde ist sehr kampfstark“, weiß Arndt, „und es ist ungewöhnlich, dass sie derzeit schwächeln.“ Denn der letztjährige Tabellendritte ist bisher noch ohne Sieg. Auf Unterstützung ihres Präsidenten werden die Alligators aber wohl verzichten müssen: Er hat sich den Fuß gebrochen: „Das schränkt mich noch ein wenig ein.“ Arndt lacht. Man merkt ihm an, auch ihm macht seine Tätigkeit wieder mehr Spaß, als noch in der vergangenen Saison: „Es wäre Quatsch, das zu leugnen“, meint Arndt, „jeder steht gern auf der Sonnenseite.“ (mz)



Schützenfest?


Auf die vielleicht torreichste Partie an diesem Wochenende können sich die Handball-Fans in Staßfurt freuen. Denn der HV Rot-Weiß hat die HSG Freiberg, die am vergangenen Spieltag mit ihrem 60:46-Kantersieg gegen Werratal (die MZ berichtete) für Aufsehen sorgte, zu Gast. Und da nicht nur die HSG, sondern auch Staßfurt in den bisherigen drei Partien immer über 30 Tore erzielt hat, könnte es zu einem Schützenfest kommen. Mit einem Erfolg könnte Rot-Weiß auch Schützenhilfe für den HCA liefern, denn Freiberg ist aktuell Tabellenführer. (tg)
wildalligator am Oktober 10 2014 12:28:28 · 0 Kommentare · 1115 gelesen · Drucken
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