+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
Nur noch

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die Ansprüche steigen
Handball-Oberliga
OEBISFELDE/L.Oe.

Die Alligators gewinnen in Oebisfelde verdient und deutlich, aber HCA-Trainer Dmitry Filippov ist nach dem Spiel mit der Leistung seiner Spieler noch nicht ganz zufrieden.

Wie schnell sich die Ansprüche und Erwartungen ändern zeigte sich am vergangenen Samstag. Es war keinen Monat her, als die Alligators aus Aschersleben bei der HSG Werratal 05 ihren ersten Auswärtssieg nach langer Zeit feiern konnten. Und dieser war mit 30:29 recht knapp.

Jetzt stand auf der Anzeigetafel in der Hans-Pickert-Halle in Oebisfelde nach 60 Spielminuten ein deutliches Ergebnis. Die Alligator hatten den SV mit 39:29 klar besiegt aber richtige Zufriedenheit wollte sich beim HC-Trainer nicht einstellen.

In der sehr gut gefüllten Hans-Pickert-Halle, in der auch cirka 25 HCA-Fans vertreten waren, starteten beide Teams recht schnell in die Partie und Mindaugas Veta erzielte nach nicht einmal einer gespielten Minute den ersten Treffer. Der in Ascherleben „Volker“ genannte macht sein bisher bestes Saisonspiel und trifft im weiteren Spielverlauf achtmal. Doch die starke Leistung die die Alligators in der Offensive zeigen, können sie in der Abwehr nicht halten. Nach gespielten 10 Minuten führt der HCA knapp mit 7:6 , auch weil jeder von einem wiedermal überragenden Mantas Gudonis, im Alligators-Tor, gehaltene Ball beim Gegner landet. Der SV Oebisfelde lässt sich diese Chancen nicht entgehen und bleibt dran. Doch im weitern Verlauf zeigt sich die Erfahrung der Alligators, die die Heimmannschaft auskontern und ab der 15. Minute auch in der Abwehr hellwach sind. Der HCA geht mit einer hochverdienten 17:13 Führung in die Kabine, in der Alexander Weber noch verarztet werden muss.
Doch auch er war zum Anpfiff der zweiten Halbzeit wieder spielbereit und auf der Platte. Die extrem verletzungsgeschwächten Oebisfelder kämpfen stark aber fair, sind den Alligators aber unterlegen.
Nach 40 Minuten steht es 25:18 für den HCA, doch dann gibt es Harakiri-Handball. Beide Mannschaften spielen ihre Angriffe nicht mehr aus sondern suchen den schnellen Abschluss und Torerfolg. In dieser Phase sind die HCA-Konter einfach abgeklärter, besser und ermöglichen Pit Seifert einen seiner 11 Treffer in diesem Spiel. Als noch knapp 10 Minuten zu spielen sind und der HCA mit 32:24 führt, bekommen dann auch die HCA-Neuzugänge ihre Einsatzzeit. Die Alligators fahren mit einen klaren und verdienten Auswärtssiegt zurück an die Eine.


Dem Alligators-Trainer Dmitry Filippov war das aber nicht genug was sein Team zeigte, denn die Partie hätte nach 40 Minuten entschieden seien müssen! Was ihm die Möglichkeit gegeben hätte den Neu-Alligatoren Steven Mack, Clemens Grafenhorst und Dino Spiranec mehr Spielzeit zu geben. So ärgerte sich der HCA-Coach noch kurz nach der Partie über den Spielverlauf, dürfte aber mit dem Resultat völlig zufrieden sein.
wildalligator am Oktober 12 2014 13:14:25 · 0 Kommentare · 1065 gelesen · Drucken
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