+++++ Alligators mit deftiger Niederlage in Apolda +++++ HSV Apolda vs. HCA 29:20 (16:6) +++++
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Alligators verschlucken sich an Varel
VAREL/MZ.
Da haben sie sich schon wieder verschluckt - die Ascherslebener Alligators. In der Altjührdener Manfred-Schmidt-Sporthalle verloren sie am Sonntagnachmittag gegen den Tabellenkeller-Nachbarn Varel mit 27:33. Bewegte sich die Frage, gegen wen die Ascherslebener in dieser 2. Bundesliga überhaupt gewinnen wollen, bisher an der Grenze zur Gotteslästerung, muss sie nach dieser erneuten Niederlage erlaubt sein.

Nur in der ersten Halbzeit (15:15) konnten die HCA-Akteure mit den gut eingestellten Gastgebern mithalten. Schon kurz nach der Pause wurden die Krokodile innerhalb kürzester Zeit auf 20:15 zurechtgestutzt. Damit war der Kontakt bereits verloren gegangen und die Gastgeber konnten relativ unverdrossen ihren Fans eine Freude machen. Nach zwei Unentschieden war es für Varel der erste volle Saisonerfolg.

Die erste Reaktion des Ascherslebener Club-Chefs Jürgen Arndt: "So wird das wohl nicht weitergehen. Ich muss die Situation erst einmal analysieren und werde dann entsprechende Gespräche führen." Mehr war ihm - zumindest am Sonntag - nicht zu entlocken.

Das Schema glich auch diesmal den vorausgegangenen Begegnungen: Aschersleben hält zunächst mit, fällt dann zurück, muss sich mühsam herankämpfen, um am Ende doch die Punkte dem Kontrahenten zu überlassen. Nur diesmal war die Messe bereits lange vor dem Endspurt gesungen - nämlich in der 44. Minute beim Stand von 22:16.

Einen Grund für die erneute Niederlage sieht HCA-Co-Trainer Frank Seifert in der schwachen Vorstellung der zweiten Reihe. Hier habe es zunächst ausgesehen, als könnte Vojslav Cucuz Akzente setzen, was sich in drei Treffern niederschlug, dann aber mehr und mehr verflachte. Um den seit Saisonbeginn fehlenden Druck aus der Distanz zu kompensieren, versuchte es der HCA mit schnellen Vorstößen. Das klappte - allerdings nur im ersten Teil der Begegnung. Was nach der Pause passierte, bezeichnete Frank Seifert einmal mehr als unerklärlich. Die Fehler häuften sich, und die Gastgeber ließen sich nicht lange bitten. Sie nahmen eine Einladung nach der anderen an. Die gebeutelte Ascherslebener Abwehr kam lediglich für wenige Momente zur Ruhe, nachdem sich Spielertrainer Dmitri Filippov wieder einmal selbst eingewechselt hatte. Aber auch diese Ruhe erwies sich letztendlich als trügerisch. Erfolgreichster Ascherslebener Torschütze war Carsten Kommoß, der sechsmal ins Schwarze traf. Zum nächsten Heimspiel erwarten die Alligators den Wilhelmshavener HV in der Ballhaus-Arena. Die Gäste kommen dann als Tabellen-Neunter nach Sachsen-Anhalt. Die Ascherslebener Handballfreunde dürfen gespannt sein, ob ihnen vielleicht doch noch eine Überraschung kredenzt wird.

Aschersleben: Böhm, Gudonis - Kommoß (6 / 2), Böcker (3), F. Seifert (1), Kairis (4), Müller, Lampe (2), Filippov (3), Milosevic (1), Liesche (4), Cucuz (3),Otto

Varel: Buschmann, Seefeld - Kalski (), Ahlers (), Maaß (), Janßen (), Kalafut (), Coors (), Bitter (), Bötel (), Ginders (), Molsen ()

Siebenmeter: 3:2; Zeitstrafen, Aschersleben: Böcker (2), Milosevic, Liesche, Otto; Varel: Maaß, Janßen, Kalafut (2), Bitter, Ginders (2)

Foto: Ingo Böger
ics am Oktober 25 2010 09:30:50 · Drucken
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