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Vorhersehbare Niederlage der Alligators
VON TOBIAS GROSSE
Der HC Aschersleben verliert gegen TuS Radis erstmals in dieser Saison. Eine Niederlage, die sich schon vorher angedeutet hat. Auch Trainer Dimitri Filippov musste, mangels anderer Alternativen, aktiv eingreifen.








Alexander Weber (mit Ball) musste mit dem HC Aschersleben die erste Niederlage einstecken. (BILD: FRANK GEHRMANN)



ASCHERSLEBEN.
Man musste nicht zweimal hinsehen, um Anfang der zweiten Hälfte zu erkennen, dass es sich beim Spieler des HC Aschersleben mit der Rückennummer 18 und dem Namen Ganter darüber, der nun mit auf der Platte stand, nicht um ein kurzfristiges Comeback von Ex-Alligator Erik Ganter handelte. Vielmehr war es Dimitri Filippov - eigentlich Trainer - der sich kurzfristig ein Trikot überstreifen musste. Der Grund dafür war simpel. Der kleine Kader des HCA machte sich nämlich gegen TuS Radis erstmals in dieser Saison negativ bemerkbar. Und die Probleme werden nun sogar noch größer. Aber nicht unbedingt, weil es mit 26:32 die erste Saisonniederlage gab. Die war irgendwie vorhersehbar.

Die Präsenz fehlte


„Wir haben so gespielt, wie wir trainiert haben“, verriet Alexander Weber nach der Partie. Was der Rückraumspieler damit genau meinte? „Wir haben unkonzentriert und schlecht gearbeitet unter der Woche.“ Eine Einschätzung, die auch Dimitri Filippov teilte: „Das Ganze hat sich schon in der Woche rangeschaukelt.“ Der kleine Kader machte sich bereits im Training negativ bemerkbar: „Ich konnte zum Beispiel auch nur einmal trainieren“, erklärte Erik Straßburger. Der Kreisläufer musste zum Teil arbeiten, zum Teil war er angeschlagen. Sven Petersohn fehlte arbeitsbedingt sogar komplett. Auch gegen Radis war er nicht dabei. „Das ist natürlich nicht optimal“, so Straßburger.
Doch man merkte es den Alligators anfangs nicht an. Vor 242 Zuschauern kamen sie im Ascaneum gut in die Partie. „Wir konnten das Tempo hoch halten“, meinte Alexander Weber. Nach gut zehn Minuten führte der HC Aschersleben mit vier Toren (9:5). „Aber“, so Weber, „das geht halt nur solange, wie du auch die Leute hast.“ Beim HCA saßen an diesem Samstagabend nur drei Wechsler auf der Bank. Zu wenig.
Vor allem, wenn sich, wie gegen Radis, Zeitstrafen dazugesellen. Sowohl Pit Seifert als auch Erik Straßburger hatten nach knapp 20 Minuten schon jeweils zwei: „Und das für Lappalien“, kritisierte Straßburger: „Da wurden die Prioritäten falsch gesetzt.“
Radis agierte zwar nicht unfair, aber sehr nicklig und körperbetont. Es verfehlte jedenfalls seine Wirkung nicht. Der HCA ließ sich beeindrucken, Radis drehte die Partie bis zur Pause auf 15:13. „Wir hatten dann Probleme in der Deckung“, bemerkte Dimitri Filippov, „insbesondere im Mittelblock.“ Die körperliche Präsenz oder, wie Erik Straßburger sagte, „Manpower“, fehlte. „Uns fehlen halt noch ein, zwei robuste Leute“, gab der Kreisläufer zu.
Und auch im zweiten Durchgang, dann mit Filippov auf dem Feld (Weber: „Er musste rein.“), wurde es nicht besser - eher umgekehrt. Aschersleben lag bis zum Ende der Partie immer mit drei oder vier Toren in Rückstand. „Weil wir viel zu viel verworfen haben“, sah Filippov. „Die Niederlage geht so auch in Ordnung“, sagte Alexander Weber: „Sie kommt vielleicht auch zur richtigen Zeit.“

Verdacht auf Fingerbruch

Es verdeutliche nur noch einmal, „dass wir keine Übermannschaft in dieser Liga sind“, so Weber. Auch Dimitri Filippov sprach nach dem Spiel von einer „kalten Dusche“. Doch es kam noch schlimmer. Kapitän Martin Wartmann musste die Partie mit einem ausgekugelten Finger und Verdacht auf Bruch vorzeitig beenden. Auch Pit Seifert (Ellbogen) musste verletzt raus.
Dimitri Filippov schaute resignierend drein: „Jetzt haben wir erst einmal noch weniger im Kader“, so der Coach, „es sieht echt mies aus.“ (mz)

HC Aschersleben - TuS Radis 26:32 (13:15)

HC Aschersleben
Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Mindaugas Veta (5), Alexander Weber (5), Carsten Kommoß (4/3), Pit Seifert (4/2), Erik Straßburger (4), Clemens Grafenhorst (3), Martin Wartmann (1), Marco Eulenstein, Steven Mack, Dimitri Filippov
wildalligator am Oktober 20 2014 11:32:04 · 0 Kommentare · 971 gelesen · Drucken
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