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Doppelter Bruch bei Wartmann
VON TOBIAS GROSSE

Martin Wartmann, der Kapitän der Ascherslebener Alligators fehlt seiner Mannschaft mindestens vier Wochen. Er hat sich im Spiel gegen Radis einen Finger gebrochen. Auch Linksaußen Pit Seifert ist angeschlagen.



Martin Wartmann (r.) verletzte sich gegen TuS Radis am kleinen Finger der Wurfhand. Die ernüchternde Diagnose: doppelter Bruch. (BILD: FRANK GEHRMANN)



ASCHERSLEBEN.
Gut 45 Minuten waren gespielt. Martin Wartmann ging zu Boden und war keine fünf Sekunden später schon in der Kabine: „Ich bin direkt durchgelaufen“, erinnert sich der HCA-Kapitän. Doch was war geschehen? „Ich bin irgendwo hängen geblieben und auf den Finger gefallen.“ Die Folgen waren beim Hinsehen schmerzhaft. Wartmanns kleiner Finger an der rechten Wurfhand stand quer. „Er war ausgekugelt.“

Die Befürchtung bestätigt

Nach der Erstversorgung in der Kabine durch Physiotherapeutin Karina Band - sie renkte den Finger wieder ein - setzte sich Martin Wartmann dann mit einem großen Eis-Akku an der Hand wieder mit auf die Bank. An einen weiteren Einsatz war natürlich nicht zu denken. Der Kapitän musste mit ansehen wie sein Team gegen TuS Radis mit 26:32 den kürzeren zog. Ein gebrauchter Abend, der noch kein Ende nahm. Schon nach dem Abpfiff befürchtete der 31-Jährige das schlimmste: „Karina glaubt, der Finger ist gebrochen. Ich denke das auch.“ Die Gewissheit gab es dann im Krankenhaus.
Die ernüchternde Diagnose: doppelter Bruch. „Vier bis sechs Wochen Pause“ blickt Wartmann voraus. Anfangs wurde sogar über eine Operation diskutiert: „Die ist aber nicht nötig“, meint der Spielmacher, der nun erst einmal eine Gipsschale tragen muss. Dennoch ist sein Verlust natürlich ein herber Schlag für den HC Aschersleben. „Gerade bei unserer dünnen Personaldecke ist das nicht schön“, so Martin Wartmann, „vor allem ist es im Rückraum noch ungünstiger.“ Sven Petersohn wird wahrscheinlich die erste Alternative für die Start-Sieben sein.

Zumindest Weber ist fit


Wartmann wird in den nächsten vier bis sechs Wochen definitiv fehlen, hinter Pit Seifert stehen noch Fragezeichen. Der Linksaußen saß gegen Ende der Partie ebenfalls auf der Bank und kühlte seinen Ellbogen: „Das alte Leiden“, meint Seifert, „ich habe seit dem ersten Spiel Probleme damit.“
Bereits gegen die GoGo Hornets bekam der 21-jährige einen Schlag auf den linken Ellbogen: „Seitdem hat wahrscheinlich die Kapsel einen weg“, erklärt Pit Seifert, „das braucht eigentlich nur Ruhe.“ Ruhe, die man sich im dünnen HCA-Kader nicht erlauben kann. Zumindest Alexander Weber, der gegen Radis einen Schlag aufs Bein bekam, meldete sich am Montag schon wieder fit. Wenigstens eine gute Nachricht. (mz)
wildalligator am Oktober 21 2014 11:35:52 · 0 Kommentare · 1028 gelesen · Drucken
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