+++++ Allen Sponsoren und Fans ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gesundes Neues Jahr +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
HC Ascherseleben weiter ohne Alternativen
HANDBALL-OBERLIGA

VON TOBIAS GROSSE
Der Kader des HC Aschersleben war es, ist es und bleibt es vorerst auch: klein. Neuzugänge sind bislang nicht in Sicht.



Mindaugas Veta (mit Ball) ist aktuell, nach dem Finger-Bruch von Martin Wartmann, einer von nur fünf fitten Rückraumspielern. Verstärkung, vor allem für die Deckung, ist noch nicht in Sicht. (BILD: THOMAS TOBIS)


ASCHERSLEBEN/MZ
In der Naumburger Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung war am Mittwoch zu lesen: „Die Alligatoren des HC Aschersleben gehören als Absteiger aus der 3. Liga sicher zu den Topfavoriten.“ Ein Satz, indem freilich ein bisschen Wahrheit steckt. Aber er gehört auch zum üblichen Spiel. Einem Absteiger wird gern eine Favoritenrolle zugeschrieben. Am liebsten gleich über die ganze Saison - mit Sicherheit aber im Vorfeld eines Aufeinandertreffens. So macht es in diesem Fall auch der HC Burgenland, der am Sonntag ab 17 Uhr im Ballhaus gastiert. Jürgen Arndt, Präsident des HCA, sieht das allerdings etwas differenzierter: „Ich sehe uns, aufgrund der aktuellen personellen Lage, nicht in der Favoritenrolle.“ Denn die von Arndt angesprochene „personelle Lage“ hat sich in den vergangenen Tagen nicht gebessert.

Im Deckungszentrum fehlt es
Noch einmal zur Erinnerung: Der HC Aschersleben startete nach dem Drittliga-Abstieg mit einem dünnen, 13 Spieler umfassenden, Kader in die Saison. Mit Erik Straßburger, Steven Mack, Clemens Grafenhorst und Sven Petersohn gab es vier Neuzugänge. Soweit so gut. Doch als Erik Ganter aus beruflichen Gründen die Alligators zum Ende der Vorbereitung verließ, waren nur noch zwölf. Ersatz kam nicht. Dann allerdings vor zwei Wochen, nachdem die Welt mit vier Siegen aus vier Spielen gut aussah und niemand vom kleinen Kader sprach, der große Schock. Martin Wartmann, Kopf und Kapitän der Mannschaft, brach sich bei der Niederlage gegen TuS Radis den kleinen Finger der Wurfhand.
Das folgende Spiel in Spergau ging dann auch noch verloren. Die Spirale dreht sich in die falsche Richtung. „Klar“, sagt Jürgen Arndt, „uns fehlt es an Alternativen.“ Der Präsident des HC Aschersleben wünscht sich Verstärkungen: „Aber viel gibt der Markt im Moment auch nicht her.“ Und noch dazu, „müsste sich da auch jemand richtig drum kümmern“, erzählt Arndt. Er selbst sei aufgrund gesundheitlicher Probleme, „ein wenig raus“. Und generell der falsche Ansprechpartner. „Da ist die sportliche Leitung gefragt“, erklärt Jürgen Arndt, „sie müssen schauen, welche Spieler am besten ins Team passen.“
Die Schwachstellen hat allerdings auch der HCA-Präsident ausgemacht. „Uns fehlt es im Deckungszentrum“, meint Arndt, „und das war schon vor der Verletzung von Martin Wartmann so.“ Im Schnitt bekommt der HCA fast 30 Gegentore pro Partie. „Das ist einfach zu viel“, so Arndt. Zum Vergleich: Tabellenführer HC Glauchau/Meerane kassiert durchschnittlich fünf weniger.
Verstärkungen sind also gewünscht. Und auch nötig. Aber überhaupt finanziell möglich? „Da müssten dann Gespräche geführt werden“, sagt Jürgen Arndt.

Offene Finanzpolitik
Der Vorstand des HC Aschersleben muss bei Neuverpflichtungen sein Einverständnis geben, „weil wir seit zwei Jahren eine offene Finanzpolitik betreiben“, verrät Arndt. Ein Szenario wie die Fast-Pleite soll sich natürlich nicht noch einmal wiederholen.
Spieler wie Emil oder Erwin Feuchtmann lassen sich so natürlich nur umso schwerer finden. Das senkt dann wiederum den Favoritenstatus. Aber den bekommt man als Absteiger ja eh gratis. (mz)

Der Spieltag
Staßfurt gastiert in Plauen

Sollte den Alligators der dritte Heimsieg gelingen, könnten sie davon profitieren, dass sich zwei vor ihnen platzierte Teams gegenseitig die Punkte wegnehmen.
Denn am frühen Samstagabend (17 Uhr) kommt es bereits zum Spitzenspiel zwischen Tabellenführer HC Glauchau/Meerane und dem TuS Radis, der aktuell Rang drei belegt. Der USV Halle und die HSG Freiberg, ebenfalls beide vor dem HCA positioniert, sollten im Normalfall an diesem Wochenende, gegen die GoGo Hornets und Spergau, die Punkte einfahren.
Eine weitaus spannendere Partie bietet sich währenddessen in Plauen. Der hiesige HC Einheit, trainiert von Sven Liesegang, dem ehemaligen Bernburger und Dessauer Coach, ist Gastgeber für den HV Rot-Weiß Staßfurt.  (tg)
wildalligator am Oktober 31 2014 20:27:04 · 0 Kommentare · 991 gelesen · Drucken
Kommentare
Es wurden keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Bitte einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.
Bewertung
Die Bewertung ist nur für Mitglieder verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um abzustimmen.

Keine Bewertung eingesandt.
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 6
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 625
Neustes Mitglied: uvawi

Besucher Heute: 214
Besucher Monat: 26663
Besucher Gesamt: 2185161