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Hasenjagd endet ohne Trophäe
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben unterliegt beim Freiberger Tempospiel mit 33:42. „Es war eigentlich eine einzige Hasenjagd“, meint Steven Mack. Am Ende nur ohne gewonnene Trophäe.


mangelder Einsatz war Steven Mack und den restlichen Alligators in Freiberg sicher nicht vorzuwerfen FOTO: Marcel Schlenkrich

FREIBERG. Erzählt und geschrieben wurde viel über die Art des Handballs, die die HSG Freiberg zu spielen pflegt. Auf mehreren Videos von Spielen der Dachse, die im Internet kursieren, kann man es sogar noch einmal etwas genauer betrachten. Die Voraussetzungen für eine optimale Vorbereitung waren also da. „Dennoch“, erklärt Steven Mack vom HC Aschersleben, „ist es schwer, sich auf so etwas einzustellen.“ Die Krokodile mussten diese Erfahrung am Samstagabend machen und sich dem Freiberger Tempo-Handball mit 33:42 geschlagen geben.
Ein Ergebnis, das zunächst einmal überaus deutlich klingt, es in Relation mit den bisherigen Freiberger Heimspielen aber eigentlich nicht ist. Und auch der Spielverlauf war nicht so, wie es die Fans der Sachsen gewohnt sind. „Anfangs war alles ausgeglichen“, sagt Steven Mack. Der HC Aschersleben lag zwischenzeitlich sogar in Führung. „Bis die ersten Zeitstrafen kamen“, so Mack, „dann hat sich erstmals ein Kräfteverschleiß bemerkbar gemacht.“ Die Alligators versuchten die HSG Freiberg mit eigenen Mitteln zu schlagen, spielten mit mehr Tempo, suchten schnellere Abschlüsse. Zur Pause lagen sie allerdings trotzdem mit fünf Treffern hinten(14:19).


Sichtlich erschöpfte Alligators gratulieren den HSG-Spielern zum Sieg FOTO: Marcel Schlenkrich

Extrem laufintensiv
„Wir hätten vielleicht eher wie Radis und Burgenland agieren sollen“, meint Steven Mack, „und die Angriffe länger ausspielen.“ Auch um mit den Kräften zu haushalten. Nur acht Feldspieler standen auf dem Protokoll des HCA, Trainer Dimitri Filippov schon mit inbegriffen. „Das ist dann natürlich extrem laufintensiv“, so Mack. Der 19-Jährige stand fast 60 Minuten auf der Platte. Und das nicht als Einziger. Was sich bemerkbar machte. „Irgendwann ist der Kopf einfach nicht mehr frei“, erklärt Steven Mack. Die Folge: „Unsere Wurfqualität wurde immer schlechter.“
Zwar standen für den HC Aschersleben nach 60 Minuten 33 Tore zu Buche, jedoch benötigten sie dafür auch 81 Angriffe. Zum Vergleich: Im Normalfall starten die Alligators knapp 60 Versuche pro Spiel. „Es war eigentlich eine einzige Hasenjagd“, meint Steven Mack. Am Ende nur ohne gewonnene Trophäe. (mz)


Statistik

HSG Freiberg 42 (19)
HC Aschersleben 33 (14)

HC Aschersleben:
Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Carsten Kommoß (11/3), Pit Seifert (7), Steven Mack (5), Alexander Weber (3), Clemens Grafenhorst (3), Dimitri Filippov (3) Erik Straßburger (1), Marco Eulenstein

Siebenmeter:
HSG Freiberg: 5/8
HC Aschersleben: 3/3

Zeitstrafen:
HSG Freiberg: 5
HC Aschersleben: 8

9.Spieltag
Der HC Burgenland konnte am Wochenende als erste Mannschaft in dieser Saison den Tabellenführer HC Glauchau/ Merane besiegen. Die Sachsen bleiben aber auch nach der 26:32-Niederlage auf dem ersten Platz. (TG)


Vielen Dank an die HSG Freiberg und im Besonderen an Fotografen Marcel Schlenkrich, für die Freigabe der Bilder für unsere hp.
wildalligator am November 24 2014 18:44:02 · 0 Kommentare · 1037 gelesen · Drucken
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