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Kleine Männer gegen Riesen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HCA scheitert in Hermsdorf vor allem am eigenen Angriff.

HERMSDORF/MZ – Dimitri Filippov hatte es gepredigt. „Wir haben uns Videos von Hermsdorf angeguckt“, ließ der Trainer des HC Aschersleben in der Spielvorbereitung blicken, „und haben gesehen, dass sie über einen starken und sehr groß gewachsenen Mittelblock verfügen.“ Die Erkenntnis also, um zum Erfolg zu kommen: Schnelle und viele Pässe, um die Abwehr auszuhebeln. Das Ergebnis? „Wir haben wieder nicht das gemacht, was wir besprochen haben“, so Filippov. Der HCA verliert in Hermsdorf mit 26:31 und scheitert dabei vor allem an sich selbst.

Nicht wie besprochen
„Wir haben gut angefangen und auch gut gedeckt“, berichtete Dimitri Filippov, der im Vorfeld auch von einem starken Hermsdorfer Rückraum sprach. „Den hatten wir aber eigentlich, im Gegensatz zu den Vorwochen, gut im Griff“, erklärte Pit Seifert, „Die Abwehr war im allgemeinen okay“, fügte der Linksaußen hinzu, „wir verlieren das Spiel im Angriff.“
In den ersten 20 Minuten war es eine ausgeglichene Partie. Der HC Aschersleben kam auch nach schnell abgeschlossenen Angriffen zu Toren aus dem Rückraum, vornehmlich durch den wiedergenesenen Mindaugas Veta. „Er hat in der ersten Hälfte sehr gut gespielt“, meinte Filippov. Das merkte allerdings auch der SV Hermsdorf.
„Nach 20 Minuten haben sie Volker (Vetas Spitzname; Anm. d. Red.) aus dem Spiel genommen“, erinnerte sich Pit Seifert. Nun wäre das gepredigte Ausspielen gefragt gewesen. „Aber wir spielen es schlecht“, meinte Seifert, „und schließen zu früh ab.“ Mehrere Bälle wurden durch den mittelblock der Hermsdorfer aufgehalten. „Wir haben es besprochen“, ärgerte sich Dimitri Filippov, „und werfen doch rein.“ Hermsdorf konnte so mit einer Führung in die Pause gehen (15:13).
„Anfang der zweiten Hälfte“, meinte Pit Seifert, „ haben wir dann gutes Tempo gespielt.“ Der Ausgleich war die erste Folge, die zweite allerdings, „dass Hermsdorf das wieder in den Griff bekommen hat“, so Seifert. Die Krokodile liefen weiter einem Rückstand hinterher, versuchten es auch wieder mit dem alten Mittel des schnellen Abschlusses.

Verzweiflungswürfe
„Doch unsere kleinen Männer konnten gegen die großen Riesen nichts machen“, musste Linksaußen Seifert feststellen. Die Partie lief dem Ende entgegen, die dritte Niederlage in Serie für den HC Aschersleben nahm Form an. Die Gründe waren schnell gefunden. „Wir sind einfach nicht zu hundertprozentigen Chancen gekommen“, bilanzierte seifert. Die Folge? „Wir nehmen uns Scheißdinger, Verzweiflungswürfe.“
Versuche, die für die großen Riesen ein gefundenes Fressen waren und traurige kleine Männer zurückließen.
wildalligator am Dezember 08 2014 12:29:43 · 0 Kommentare · 1051 gelesen · Drucken
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