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HC Aschersleben will sich Luft verschaffen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben gastiert am Samstag beim Tabellennachbarn Zwickauer HC. Die Alligators wollen mit einem Erfolg in Sachsen die Negativserie in der Handball-Oberliga beenden.

Pit Seifert und der HC Aschersleben wollen sich etwas Luft nach unten verschaffen.
(BILD: TOBIS)


ASCHERSLEBEN/MZ - Es wird einen besonderen Platz in der Chronik des HC Aschersleben einnehmen, das Jahr 2014. Allerdings wohl eher in negativer Hinsicht. Langfristig ist es vor allem der Abstieg aus der 3. Liga, der im Gedächtnis bleibt. Kurzfristig ist es aber eher der unrühmliche Jahresabschluss, mit vier Niederlagen in Serie und einer ganz schwachen Vorstellung im letzten Heimspiel gegen Einheit Plauen. Dementsprechend sprach Martin Wartmann kurz vor Weihnachten auch Klartext. „Aufgrund der vier Niederlagen müssen wir aktuell nach hinten gucken“, sagte der Kapitän des Zehntplatzierten. Am Sonnabend (17 Uhr) gastieren Wartmann und Co. nun beim Zwickauer HC Grubenlampe. Die Sachsen haben derzeit zwei Punkte weniger als der HCA und sind Elfter. Sie gehören somit zu den Teams, die hinter den Alligators stehen. Die Wichtigkeit der Partie steht daher nicht in Frage.

Verdient im Mittelfeld
„Es ist auf jeden Fall ein sehr wichtiges Spiel“, meint Pit Seifert, „aber welches ist nicht wichtig?“ Doch ist die Begegnung in der Sporthalle Zwickau-Neuplanitz vielleicht sogar wichtiger als andere? „Na ja, für mich sind eher Derbys die wichtigsten Spiele“, so Seifert. Aber in der aktuellen Lage „ist es vor allem für die Tabelle wichtig“, erklärt der Linksaußen der Alligators. Denn: „Ein bisschen Luft nach unten wäre schon gut.“
Dafür benötigt der HC Aschersleben allerdings einen Sieg beim letztjährigen Meister der Sachsenliga. Einer großen Unbekannten. „Die Mannschaft sagt mir bisher gar nichts“, erzählt Pit Seifert. Am gestrigen Abend stand ein abschließendes Videostudium auf dem Plan. Unsicherheit, was einen denn nun im südwestlichen Teil Sachsens erwarten wird, geht wahrscheinlich dennoch mit auf die Reise. Doch der ZHC Grubenlampe bewies im bisherigen Saisonverlauf durchaus schon, dass er in der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands mithalten kann.
So konnte die Mannschaft des japanischen Trainers Shinnosuke Uematsu beispielsweise beim Tabellenfünften SV Hermsdorf gewinnen (28:24) oder Einheit Plauen ein Unentschieden abringen (25:25). Zwickau steht also zu Recht im Mittelfeld der Mitteldeutschen Oberliga. Der HC Aschersleben derzeit allerdings ebenso. Was auch an den Verletzungsproblemen in der Hinrunde lag.
Martin Wartmann und Mindaugas Veta fehlten Mitte der Hinrunde fünf beziehungsweise drei Spiele. „Doch die beiden sind wieder fit“, verrät Pit Seifert. Und noch wichtiger, „wieder richtig in die Spielabläufe eingebunden“, wie der 21-Jährige erklärt.
Das zeigte sich dann bereits am vergangenen Wochenende, wo der HC Aschersleben bei einem Vorbereitungsturnier in Haldensleben Zweiter wurde und, wenn auch nur gegen unterklassige Gegner, endlich mal wieder Siege feiern durfte. „Vor allem haben wir kein Spiel verloren“, meint Seifert. Gegen Drittligist HG 85 Köthen gab es ein 15:15-Unentschieden.

Voraussetzungen sind geschaffen
„Das sah alles gar nicht so schlecht aus“, berichtet Pit Seifert. Auch wenn beim Turnier in der Ohrelandhalle die letzte Intensität noch fehlte, weil „keiner eine Verletzung riskieren wollte“, wie Seifert verrät, konnte der HCA mit seinem Auftritt zufrieden sein.
Die Vorzeichen für die Partie beim Zwickauer HC Grubenlampe stehen also schon einmal nicht schlecht. „Alle sind fit und gut drauf“, sagt Pit Seifert. Die Voraussetzungen, um sich Luft zu verschaffen, sind also gegeben. (mz)
wildalligator am Januar 09 2015 13:48:40 · 0 Kommentare · 833 gelesen · Drucken
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