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Angeschlagene Alligators in Schwerin nur Außenseiter
ASCHERSLEBEN/MZ.
Das nächste Punktspiel in der Zweiten Handball-Bundesliga führt den HC Aschersleben zu einem Zweitliga-Dino. Denn Post Schwerin gehört zu den alteingesessenen Teams dieser Spielklasse. Derzeit rangiert Post auf Rang acht, hat aber Ambitionen, noch weiter nach oben zu klettern. Perspektivisch ist das Ziel die Erste Bundesliga.

Der Verein wurde 1966 als BSG Post Schwerin gegründet. Schon 1969 / 70 gelang der Aufstieg in die DDR-Oberliga. Nach der Zusammenlegung von Oberliga und Bundesliga, spielte Post fast ununterbrochen in Liga zwei. Dabei entging Schwerin 1998 / 99 nur knapp dem Abstieg, um dann aber nur zwei Jahre später in die Erste Liga aufzusteigen. Das gelang noch einmal 2004 / 05. Aber nach jeweils einer Saison war das Gastspiel wieder vorbei. Die vergangene Punktspielserie beendete Post als Dritter.

Ende der vergangenen Saison verließen gleich sieben Spieler die Mannschaft. Neu im Team sind der Tscheche Tomas Riha, Martin Murawski (mit Zweitspielrecht von Füchsen Berlin) und der Grieche Konstantinos Chantziaras (TSV Dormagen). Vor Trainer Dirk Beuchler stand die Aufgabe, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Allerdings hat sie noch Luft nach oben und ist noch nicht auf dem Niveau des Vorjahres.

Das wurde auch am vergangenen Wochenende deutlich, als es bei der HSG Varel nur zu einem glücklichen 24:24-Unentschieden reichte. Trainer Beuchler haderte insbesondere mit der Aufbaureihe, während er mit der Abwehr noch zufrieden sein konnte. Vor allem Torhüter Igor Levshin hielt, trotz eines gebrochenen Fingers, mit seinen Paraden sein Team im Spiel. So gab die HSG über weite Strecken den Rhythmus vor und führte 38 Sekunden vor Schluss 24:22. Erst unmittelbar vor dem Schlusspfiff erzielte Chantziaras mit einem Wurf aus 17 Metern den glücklichen Ausgleich.

Während Schwerin wenigstens noch einen Punkt erkämpfen konnte, ging der HCA wieder leer aus. Vor heimischer Kulisse verlor das Team gegen Wilhelmshaven 29:34. Wie auch der Kontrahent am Samstag, hatten die Alligators unübersehbare Probleme im Rückraum. Nach dem Ausfall vom Gorden Müller und der schwachen Vorstellung von Vojislav Cocuz konnte kein Spieler in die Bresche springen. Aber auch die Defensivabteilung konnte nicht überzeugen. So reichte es erneut nicht zu einem Punktgewinn.

Und für das Spiel in Schwerin stehen die Vorzeichen alles andere als günstig. Neben Gorden Müller haben sich auch noch Vojislav Cocuz (Schulter) und Mirko Milosovis (Knie) verletzt gemeldet. Zudem laborieren Enrico Lampe und Paul Otto an einer Grippe. "Ich hoffe, dass nicht alle am Wochenende ausfallen", so Co-Trainer Frank Seifert. So oder so liegt die Favoritenrolle klar bei Post. "Trotzdem werden wir versuchen, diszipliniert dranzubleiben, nicht unterzugehen und eine anständige Vorstellung abzuliefern. Mit einem Punktgewinn rechnet keiner. Wir müssen das spielen, was wir können." Seifert hofft dabei vor allem auf eine Steigerung in der Deckungsarbeit. "Wir müssen in der Abwehr aggressiver raustreten." Bleibt zu hoffen, dass der HC das umsetzen kann.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am November 12 2010 08:46:31 · 3 Kommentare · 1478 gelesen · Drucken
Kommentare
Ich am November 12 2010 12:53:19
Viel Erfolg , auch mal das nötige Glück!!!smiley
Rudi am November 12 2010 12:55:26
Gebt euer bestes, viel Erfolg! Der tüchtige wird belohnt!smiley
Graf am November 12 2010 13:33:44
Sind die beiden Vojislav Cocuz und Mirko Milosovis wirklich verletzt, oder nach der Leistung aus der letzten Woche suspendiert und aus dem Kader gestrichen? Eigendlich haben sie ja letzte Woche auch nicht gespielt. Und so spart der Verein etwas Geld bei dem schmalen Etat.smileysmileysmileysmileysmileysmiley
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