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Aschersleben präsentiert sich als "Schießbude der Liga"
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben muss die fünfte Pleite in Serie hinnehmen. Nach einer zunächst ausgeglichenen Partie bricht die Mannschaft in Zwickau ein. Innerhalb weniger Wochen hat sich der HCA vom Spitzenteam zum Abstiegskandidaten entwickelt..

ZWICKAU/MZ - So richtig konnte Alexander Weber auch am Sonntagnachmittag noch nicht erklären, was am Vorabend passiert ist. „Wir spielen eine Dreiviertelstunde lang ganz okay. Sicherlich nicht weltbewegend, aber auch nicht schlecht“, sagte der Rückraumspieler des HC Aschersleben, „aber dann geht es auf einmal von 20:20 auf 20:30. Damit ist eigentlich alles erklärt.“ Am Ende mussten sich die Alligators mit 22:32 beim Zwickauer HC Grubenlampe geschlagen geben.

„Keinen Charakter gesehen“
Und nicht nur Alexander Weber beschäftigte das Spiel einen Tag später immer noch. Auch Dimitri Filippov wirkte am Sonntag ratlos. „Ich weiß nicht, was los war“, erklärte der Coach des HCA, „doch es war richtig bitter.“ Dabei präsentierte sich seine Mannschaft anfangs noch gut. „Wir haben es echt nicht schlecht gespielt“, meinte Alexander Weber. Zur Pause lagen die Alligators mit drei Toren (10:13) zurück, „die machen wir aber schnell wieder gut“, fügte Weber an. Die Partie verlief ausgeglichen.
Bis es eben zum Einbruch des HCA kam. „Das ist unerklärlich“, so Weber, „vor allem sind wir ja auch keine Anfänger mehr.“ Doch auch die erfahrenen Krokodile machten in dieser Phase Fehler. „Wir verlieren die Bälle leicht und treffen das Tor nicht“, erzählte Dimitri Filippov. Seine Tonlage wurde deutlicher: „Ich bin stocksauer.“ Denn: „Wir versuchen dann auch noch Dreher und Heber, wollen schöne Tore machen.“ Doch der HC Aschersleben machte einige Minuten überhaupt keine Tore, Zwickau setzte sich ab, die Partie war gelaufen. „Ich habe in den letzten 15 Minuten keinen Charakter gesehen“, meinte Filippov, „ich habe meine Mannschaft nicht wiedererkannt.“

Der Realität ins Auge blicken
Die gute Stimmung, die sich in den letzten Tagen bei den Alligators gebildet hat, „haben wir mit Füßen getreten“, sagte Alexander Weber, der sich vor allem über Höhe des Ergebnissen ärgerte. „Man kann ja so ein Spiel mal mit ein, zwei Toren verlieren“, erklärte der 28-Jährige, „aber wir bekommen dann gleich immer richtig auf den Deckel. Als ob wir die Schießbude der Liga sind.“ Durch die fünfte Niederlage in Serie ist der HCA auf Rang elf abgerutscht. „Und die kommenden Spiele werden ja nicht leichter“, blickt Weber voraus. „Man muss der Realität ins Auge blicken“, meinte der Rückraumspieler, „wir spielen jetzt gegen den Abstieg.“
wildalligator am Januar 12 2015 10:29:30 · 0 Kommentare · 953 gelesen · Drucken
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