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Eine schwierige Phase für den HC Aschersleben
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben gastiert am Sonntag bei den GoGo Hornets. Nach der Niederlage in Zwickau befinden sich die Krokodile im Abstiegskampf.

Erik Straßburger (hier im Hinspiel gegen die GoGo Hornets) qualifizierte sich mit Carsten Kommoß und der Polizei-Auswahl für die Deutsche Meisterschaft. Nun steht wieder Abstiegskampf mit dem HCA auf dem Programm.
(BILD: ARCHIV/TOBIS)


ASCHERSLEBEN/MZ - Carsten Kommoß war merklich gut gelaunt. Soeben hatte der 33-Jährige mit der Polizei-Auswahl des Landes Sachsen-Anhalt das erste Spiel im Qualifikationsturnier für die Deutsche Polizeimeisterschaft mit 45:23 deutlich gegen Berlin gewonnen.

Kommoß steuerte zehn Tore zum Erfolg bei, da konnten ihn auch freche Fragen nicht aus dem Konzept bringen. Ob es denn zur Zeit mehr Spaß macht, mit der Polizeiauswahl zu spielen, als mit dem HC Aschersleben wurde er gefragt: „Gewinnen macht immer Spaß“, parierte der Rechtsaußen souverän, bevor er nachdenklich wurde: „Am Sonntag haben wir ein ganz wichtiges Spiel vor uns.“ Die Gedanken von Carsten Kommoß konnte man schnell wieder Richtung HCA lenken. Richtung anstehender Aufgaben. Wie dem Gastspiel am Sonntag (16 Uhr) bei der HSG Gotha/Goldbach.



Ein Auge auf die 3. Liga
Verdeutlicht man sich allein die aktuelle Tabelle, kommt man schon zu dem Schluss, dass es eine wegweisende Partie ist. Der Tabellenneunte empfängt den Elften. Gewinnen die Alligators in Gotha, schließen sie nach Punkten zu den GoGo Hornets auf und verschaffen sich vermutlich ein wenig Luft nach unten (siehe Kasten). Gibt es für die Mannschaft von Dimitri Filippov allerdings die sechste Niederlage in Serie, steckt sie weiter im Tabellenkeller fest.
Und was aktuell, aufgrund von sechs Punkten Vorsprung auf den Vorletzten SG Spergau, noch relativ ungefährlich aussieht, kann sich gegen Ende der Saison aber schnell zum Bösen wenden. „Wenn man sieht, dass Köthen und Pirna in der 3. Liga derzeit auch nicht gut dastehen“, meinte Alexander Weber nach der 22:32-Niederlage in Zwickau am vergangenen Sonnabend, „sind solche Spiele doppelt wichtig.“ Denn sollten sich unter den drei Absteigern aus der 3. Liga Ost Teams aus Mitteldeutschland befinden, so vergrößert sich automatisch die Zahl der Absteiger in der Mitteldeutschen Oberliga. „Man muss der Realität ins Auge sehen“, so Weber weiter, „wir spielen jetzt gegen den Abstieg.“
Eine traurige Gewissheit, „die so keiner wollte“, erklärte Alexander Weber. Zu Beginn der Saison sah es nach vier Siegen in vier Spielen noch danach aus, als ob der HC Aschersleben seiner von vielen zugeschriebenen Favoritenrolle gerecht werden würde. Mittlerweile stehen aber fünf Niederlagen in Serie auf dem Papier. „So geht es nicht weiter“, sagte ein merklich enttäuschter Dimitri Filippov am vergangenen Sonntag.




„Nicht aufgeben“

Die Zehn-Tore-Klatsche in Zwickau hinterließ Spuren beim Trainer der Alligators. „Ich habe meine Mannschaft nicht wiedererkannt“, meinte Filippov bevor er auch noch auf seine eigene Zukunft zu sprechen kam. „Ich werde hier nicht aufgeben“, erklärte der Coach, „aber wenn der Vorstand sagt, ich soll gehen, dann gehe ich.“ Man merkt, der HC Aschersleben ist in einer schwierigen Phase. (mz)
wildalligator am Januar 17 2015 08:48:00 · 0 Kommentare · 976 gelesen · Drucken
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