+++++ Alligators drehen Spiel vor toller Heimkulisse +++++ HCA vs. SG Pirna/Heidenau 25:20 (8:10) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Kommoß und Andrej Filippov mit je 7 Treffern beste Torschützen +++++
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HC Aschersleben auf dünnem Eis
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben ist nicht mehr nur wirtschaftlich schmal aufgestellt. Nach sechs Niederlagen in Serie ist auch die sportliche Lage prekär.

Der HC Aschersleben (Filippov, Wartmann und Weber; v. l.) steckt im Abstiegskampf.
(BILD: ARCHIV/GEHRMANN)


ASCHERSLEBEN/MZ - Die Aussagen glichen sich wie ein Ei dem anderen. „Jetzt ist das eingetreten, was keiner wollte“, sagte sowohl Alexander Weber nach der Niederlage in Zwickau als auch Martin Wartmann nach der Pleite in Gotha. „Wir stecken mitten im Abstiegskampf.“ Zwischen beiden Äußerungen lag eine Woche. Wann genau also die Erkenntnis kam, dass für die Alligators ab jetzt nur noch der Klassenerhalt zählt, lässt sich nicht sagen. Fest steht nur, der HC Aschersleben bewegt sich derzeit auf dünnem Eis und muss sich ernsthafte Sorgen um seine Zukunft machen.

Der Schein trügt
Auf den ersten Blick wirkt die Lage gar nicht so prekär. Sicher, ein elfter Platz und nur elf Punkte nach 14 Spielen sind für den HC Aschersleben zu wenig. Zumal man vor der Saison sogar noch mit dem direkten Wiederaufstieg liebäugelte und sich dessen nach vier Siegen in den ersten vier Spielen bestätigt sah. Noch dazu beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, den die SG Spergau inne hat, derzeit noch sechs Punkte. Doch der Schein trügt.
Denn sollten aus der 3. Liga Ost zwei Teams aus Mitteldeutschland absteigen, wonach es mit Köthen und Pirna derzeit aussieht (siehe „Köthen und Pirna arg gefährdet“), würde sich die Zahl der Absteiger aus der Oberliga vergrößern. Der HC Aschersleben belegt nach aktuellem Stand also einen Abstiegsplatz. „Wir müssen uns der Realität bewusst werden“, forderte Alexander Weber bereits nach der Pleite in Zwickau, die vor allem in ihrer Höhe (22:32) Spuren hinterlassen hat. „Man kann ja verlieren“, sagte Weber, „aber wir bekommen gleich immer richtig was auf die Schnauze.“
Dabei spielte der HCA in Sachsen 45 Minuten lang gut mit, brach dann aber ein. „Die Leute, die das Spiel nicht gesehen haben und dann alles in der Zeitung lesen, denken sich dann wieder nur: ,Oh, mein Gott’“, so ein enttäuschter Weber weiter. Und nicht nur den Spielern setzt die aktuelle Lage zu, sondern auch Trainer Dimitri Filippov. Der bekundet nicht aufgeben zu wollen, kennt aber das Handballgeschäft bestens: „Wenn der Vorstand sagt, ich soll gehen, dann gehe ich“, so Filippov. Um diesen Schritt zu vermeiden, braucht es Erfolge. Dringend. Und vor allem schnell. „Wir haben jetzt keine normalen Spiele mehr“, blickte Kapitän Martin Wartmann bereits voraus, „sondern nur noch Endspiele.“

Auswärts fast nur bei Top-Teams
Das erste steigt am Sonnabend gegen die HSG Werratal (19 Uhr, Ballhaus). „Das müssen wir gewinnen, egal wie“, gab Wartmann vor. Die Krokodile müssen vor allem in den Heimspielen Punkte holen, denn auswärts haben sie zum einen eine bescheidene Bilanz (fünf Niederlagen in Serie), zum anderen treten sie fast nur noch bei Top-Teams an. Und in aktueller Verfassung kann man nicht davon ausgehen, dass Wartmann und Co in Halle oder Burgenland bestehen. Klappt es dann auch zu Hause nicht, bricht das dünne Eis schnell ein. (mz)

HCA-Reserve siegt
(tg) Zurück in der Erfolgsspur ist derweil die zweite Mannschaft vom HC Aschersleben. Nachdem es in der Vorwoche gegen Tabellenführer Wacker Westeregeln die erste Niederlage seit fast vier Monaten gab, gewann die Mannschaft vom Trainerduo Jens Eicken/Heiko Adelberg am vergangenen Sonnabend mit 38:29 souverän gegen die SG Thale/Westerhausen. „Wir waren dem körperlichen Druck Ascherslebens in der Deckung nicht gewachsen“, gab Gäste-Trainer Eckardt Märzke nach der Partie zu. Für die HCA-Reserve war es derweil der neunte Saisonsieg. (mz)
wildalligator am Januar 22 2015 13:26:26 · 0 Kommentare · 993 gelesen · Drucken
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