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Ein Funken Hoffnung für den HC Aschersleben
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben steht nach sechs Niederlagen in Folge im Heimspiel gegen die HSG Werratal unter Druck. Doch es gibt einen Lichtblick.

ASCHERSLEBEN/MZ - Kapitän Martin Wartmann? Angeschlagen. Top-Torschütze Pit Seifert? Ebenfalls. Der beste Vorbereiter Alexander Weber? Auch. Dimitri Filippov ist derzeit wahrlich nicht zu beneiden. Nicht nur, dass der Trainer des HC Aschersleben sich mit seiner Mannschaft zuletzt sechs Mal in Folge geschlagen geben musste. Nein, noch dazu stehen ihm vor dem wegweisenden Heimspiel gegen die HSG Werratal im Training teilweise nicht mal acht Spieler zur Verfügung. „Es ist schwierig zur Zeit“, gibt Filippov zu, formuliert aber vor der Partie, die am Sonnabend um 19 Uhr im Ballhaus angepfiffen wird, dennoch ein klares Ziel: „Gewinnen, auf jeden Fall.“ Seine Hoffnung zieht der Coach dabei, so verwegen es klingt, aus einer Niederlage.

HCA-Coach Dimitri Filippov könnte auch gegen Werratal wieder auf der Platte stehen.
(BILD: ARCHIV/GEHRMANN)


Noch nicht richtig fit
Am vergangenen Sonntag unterlagen die Alligators bei den Gotha/Goldbach Hornets mit 27:30, und spielten dabei eine erste Halbzeit, „die vollkommen undiszipliniert war“, wie Dimitri Filippov sagt. „Wir machen da viel zu viele leichte Fehler“, so der Trainer weiter. Die GoGo Hornets führten bereits zur Pause mit 18:10, die Partie war daher mehr oder weniger nach 30 Minuten entschieden. Und dieses Spiel soll als Lichtblick gelten? „Nach der zweiten Halbzeit habe ich Hoffnung“, erklärt Filippov. Diese entschied der HC Aschersleben deutlich für sich. „Wir haben im Angriff zuerst gar nicht gespielt“, erklärt der Coach nochmals die Probleme der ersten Hälfte. „Aber dann geht es auf einmal doch“, fährt Filippov fort.
Es scheint bei den Alligators zur Zeit ein Kopfproblem zu sein. Denn ist die Mannschaft einmal richtig im Spiel, kann sie „richtig gute Situationen spielen“, wie der Trainer versichert. Nach sechs Pleiten in Serie ist eine labile Psyche aber natürlich allzu verständlich. Doch gestandene Drittliga-Handballer wie Martin Wartmann, Alexander Weber oder Mindaugas Veta werden das Spiel nicht verlernt haben.
Doch sie müssen sich, die ganze Saison über schon, halt auch angeschlagen immer durchbeißen. Bei Mindaugas Veta gewinnt man zum Beispiel den Eindruck, dass ihm sein doppelter Bänderriss, der ihn in der Hinrunde teilweise zum Zuschauen zwang, noch immer Probleme macht. „Er ist noch nicht ganz fit“, sagt auch Dimitri Filippov. Und fehlt dem groß gewachsenen Rückraumschützen die Fitness, fehlt dem HC Aschersleben die vielleicht wichtigste Offensiv-Alternative. Denn Veta ist auch dank seiner Reichweite der Spieler für die einfachen Tore. Tore, die es in der jetzigen Phase auch gegen Werratal braucht.

Erneutes Ende der Serie?
Die Thüringer belegen derzeit den zwölften Rang, haben mit 9:19-Punkten zwei Zähler weniger auf dem Konto als die Alligators. „Das ist dennoch eine gefährliche Mannschaft“, weiß Dimitri Filippov, „sie haben vor allem eine starke erste Sechs.“ Der Aufsteiger setzte zuletzt einige Achtungszeichen, gewann vier Partien in Folge. Drei davon allerdings in heimischer Halle. „Wir spielen am Sonnabend aber vor unseren Zuschauern“, sagt Filippov, „die wollen wir nicht enttäuschen.“ Dafür muss der HCA jedoch an die Leistung aus der zweiten Halbzeit in Gotha anknüpfen. „Darauf hoffe ich“, so der Coach.
Übrigens: Im Hinspiel haben die Alligators eine anderthalb Jahre lang währende Serie an sieglosen Auswärtsspielen mit einem 30:29-Erfolg in Werratal gebrochen. Vielleicht ist die HSG auch dieses Mal wieder der Gegner, gegen den der HC Aschersleben eine lange Negativserie beendet. (mz)

wildalligator am Januar 23 2015 13:03:43 · 0 Kommentare · 972 gelesen · Drucken
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