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Die nächste Prüfung
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben empfängt nach einem freien Wochenende den Tabellenletzten SV Oebisfelde. Im Abstiegskampf ist der Sieg eine Pflichtaufgabe.



Dino Spiranec und der HCA empfangen Oebisfelde.
(BILD: GROSSE)




ASCHERSLEBEN/MZ - Was ein Handballer macht, wenn er mal kein Spiel am Wochenende hat? „Samstagvormittag hatte ich eine Prüfung“, verrät Dino Spiranec. Der kroatische Torhüter des HC Aschersleben studiert an einer Fern-Hochschule Sport. Vergangenen Sonnabend stand Anatomie auf dem Klausurplan. „Es lief aber alles gut“, sagt Spiranec, „ich habe mit 94 Prozent bestanden.“ Am Sonnabend wartet allerdings schon die nächste Prüfung auf den Kroaten. Dieses Mal jedoch nicht im Rahmen seines Studiums, sondern mit den Alligators. Die empfangen im Ballhaus (Beginn: 19 Uhr) den Tabellenletzten SV Oebisfelde.




Beispielloser Absturz
Blickt man einfach nur auf die aktuelle Tabelle der Mitteldeutschen Oberliga, ist die Ausgangslage klar. Die Situation des HC Aschersleben ist mit Rang elf zwar keinesfalls zufriedenstellend, doch immer noch weitaus besser als die des SV Oebisfelde. Nur ein Sieg im gesamten Saisonverlauf und sechs Niederlagen in Serie bedeuten aktuell Tabellenplatz 14. Und nach jetzigem Stand in der 3. Liga Ost - Köthen und Pirna stehen auf Abstiegsrängen, somit würden in der Oberliga vier Teams absteigen - haben die Rand-Niedersachsen schon neun Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. „Trotzdem müssen wir Oebisfelde ernst nehmen“, meint Dino Spiranec. Immerhin belegte der SVO in der vergangenen Saison noch den dritten Platz und mischte lange Zeit im Aufstiegsrennen mit.

„Ich kann mir nicht erklären, wie sie so abrutschen konnten“, sagt Dimitri Filippov. Immerhin blieben auch sämtliche Leistungsträger dem Verein erhalten. Der HCA-Trainer hält Oebisfelde deshalb trotz des beispiellosen Absturzes für eine gute Mannschaft, die „schnellen Handball“ spielt und über „einen guten Rückraum“ verfügt. „Egal wo sie stehen“, so Filippov, „es wird nicht einfach.“ Das Hinspiel in der Oebisfelder Hans-Pickert-Halle ging mit 39:29 dennoch deutlich an den HC Aschersleben. „Da haben wir sie mit schnellem Handball geschlagen“, erinnert sich der Trainer des Drittliga-Absteigers. Da dieser mittlerweile, vor allem aufgrund von zwischenzeitlich sechs Niederlagen in Serie, aber auch in der vierten Liga in den Abstiegsstrudel gerutscht ist, sagt Filippov: „Wir müssen unbedingt gewinnen.“
In den letzten beiden Spielen gegen Werratal (44:27) und Staßfurt (33:34) zeigte sich die Mannschaft des russischen Trainers, im Gegensatz zu den vorherigen Wochen, schon stark verbessert. „Wir müssen wie gegen Werratal spielen“, fordert daher Dino Spiranec. Da kamen die Alligators mit schnellem und konsequenten Handball zu einem Pflichterfolg. Und auch am Sonnabend „zählt nur ein Sieg“, so der Kroate weiter. „Wenn wir die Spiele nicht gewinnen, welche dann?“ Den Torhüter stimmt dazu noch die volle Personaldecke positiv: „Endlich sind mal wieder alle an Bord.“ Im Derby gegen Staßfurt standen zum Beispiel nur zwei Auswechselspieler zur Verfügung - und das inklusive Trainer.
Einen Wunsch hat der Torhüter aber noch: „Wir brauchen vom Publikum wieder so eine tolle Unterstützung, wie in den letzten beiden Spielen“, sagt Spiranec, der verspricht: „Dass wir die Zuschauer glücklich machen wollen.“

Wieder ein bisschen länger?
Nach seiner erfolgreichen Prüfung am vergangenen Sonnabend war Dino Spiranec übrigens noch bei der Sachsen-Anhalt-Liga-Partie von Eintracht Gommern. So ganz ohne Handball geht es halt nicht. „Nach dem Spiel hat ein Freund auch noch Geburtstag gefeiert“, so der Kroate, „und wir saßen ein bisschen länger in der Halle.“ Nun tausche man den Geburtstag gegen einen Sieg über Oebisfelde, und Dino Spiranec würde sicher wieder ein bisschen länger bleiben..
wildalligator am Februar 13 2015 11:36:52 · 0 Kommentare · 840 gelesen · Drucken
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