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Am Ende stimmt die Einstellung
HANDBALL-BEZIRKSLIGA
VON TOBIAS GROSSE

HCA II feiert dank Schlussspurts einen Arbeitssieg.

ASCHERSLEBEN/MZ - Jens Eicken musste nicht lange überlegen. Die Gründe für den Sieg? „Eine gute kämpferische Leistung“, sagte der Trainer des HC Aschersleben II nach dem 26:23-Erfolg über die Reserve von Lok Schönebeck. „es war ein dreckiger Sieg“, so Eicken.
Und es war vor allem eine Art Wiedergutmachung. Nachdem die zweite Mannschaft des HCA am vergangenen Spieltag mit 26:44 in Calbe verloren hatte, „ging es auch darum, sich jetzt wieder dementsprechend anders zu präsentieren“, erklärte Jens Eicken. Auch wenn Schönebeck natürlich „kein Gegner war, der zum Verlieren nach Aschersleben gekommen ist“, so der Trainer weiter. Und das bewiesen die Elbestädter auch. Zwischen den viertplatzierten Krokodilen und den siebtplatzierten Gästen entwickelte sich „eine Partie auf Augenhöhe“, wie Eicken erklärte. Zur Pause lag die HCA-Reserve mit einem Tor (13:14) zurück. Jens Eicken war damit überhaupt nicht zufrieden: „Wir haben in der Abwehr nicht die richtige Einstellung gefunden.“ Und die Schönebecker Führung sollte bis lange in die Zweite Halbzeit hinein halten, „weil wir an diesem Tag unsere Schwächen klar in der Abwehr hatten“, musste der Trainer feststellen. Genauer gesagt: bis zehn Minuten vor Schluss.
Dem HC Aschersleben II gelang nun der Ausgleich. Und Eicken merkte, „dass der Wille da war“. Der Wille, die Partie noch zu drehen. Und da die HCA-Reserve auch in der entscheidenden Phase „offensiv mit dem Kopf oben“ gespielt hat, gelang tatsächlich noch, „dank des starken Schlussspurts“, der verdiente Arbeitssieg.
wildalligator am Februar 18 2015 12:29:14 · 0 Kommentare · 852 gelesen · Drucken
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