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HC Aschersleben mit deutlichem Sieg (neu)
HANDBALL-OBERLIGA
VON CHRISTIAN KATTNER

Die Oberliga-Handballer des HC Aschersleben sind zurück in der Erfolgsspur. Am Samstagabend feierte das Team einen deutlichen 36:28-Erfolg gegen die SG Spergau.

ASCHERSLEBEN/MZ - Sogar die eigenen Anhänger waren ein wenig überrascht. „Hast du Dino schonmal so halten sehen?“, fragte ein HCA-Fan. „Nee, Wahnsinn“, antwortete sein Gegenüber.
Die Rede war dabei von Dino Spiranec, dem Torhüter des HC Aschersleben. Der Kroate machte im Alligators-Trikot sein „bisher bestes Spiel“, wie er selber meinte , und trug damit zum 36:28 gegen den Vorletzten, die SG Spergau, bei.


Erik Straßburger (beim Wurf) setzte sich mit dem HC Aschersleben am Samstagabend deutlich gegen die SG Spergau durch.
(BILD: THOMAS TOBIS)


Ungewohnte Führung
„Ich bin eigentlich ganz zufrieden“, sagte Dino Spiranec nach dem souveränen Erfolg, „aber es hätte auch noch besser sein können.“ Der 24-Jährige ist ein ehrgeiziger Mensch, der sich am Samstagabend auch mit einer Quote von 52 Prozent gehaltenen Bällen nicht zufrieden gab. „28 Gegentore sind zu viel“, erklärte er. „Und es waren auch einige dabei, die ich hätte halten müssen.“ Doch gegen den Vorletzten aus Spergau fiel das nicht wirklich in Gewicht, denn es war zu jeder Zeit „ein sicherer Sieg“, wie der kroatische Torhüter meinte.
Die Krokodile übernahmen von Beginn an die Initiative und nutzten die riesengroßen Lücken in der Deckung des Vorletzten, der sich eben auch wie ein solcher präsentierte, eiskalt aus. „Solchen Mannschaften“, so Spiranec, „musst du gleich zeigen, dass sie hier keine Chance haben.“ Und so machte es auch der HC Aschersleben am Sonnabend. Bereits zur Pause war die Partie beim Stand von 20:12 mehr oder weniger entschieden. Und auch die kleine Schwächephase zu Beginn der zweiten Halbzeit, als Spergau zwischenzeitlich auf fünf Tore verkürzen konnte, brachte den HCA-Erfolg nicht in Wanken. „Du führst halt nicht jedes Spiel so deutlich“, versuchte Dino Spiranec eine Erklärung für den kurzen Leistungsabfall zu finden. „Und du willst dich auch nicht lockermachen“, so der Torhüter weiter, „aber sowas ist halt im Hinterkopf.“

Frei und zwei Auswärtsspiele
Am Samstagabend hatte dies allerdings keine Auswirkungen, der Vorletzte war zu keiner Zeit eine ernste Gefahr, obwohl Dino Spiranec meinte, „dass es in dieser Liga keine schlechten Gegner gibt“. Aber es gibt halt weniger gute, wie es die SG Spergau war. Dennoch bleibt der HC Aschersleben weiterhin im Abstiegskampf. Als nächstes warten ein spielfreies Wochenende und dann zwei Auswärtsspiele auf die Alligators.
Auf Reisen gab es zuletzt jedoch sieben Niederlagen in Serie. „Das Problem ist, dass wir immer zeigen, dass wir Gast sind“, sagte Dino Spiranec, „wir müssen auch auswärts zeigen, dass wir gewinnen wollen.“ Die HCA-Fans würde es sicher freuen. Und vielleicht wieder überraschen. (mz)
wildalligator am März 02 2015 11:05:28 · 0 Kommentare · 1039 gelesen · Drucken
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