+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Quo vadis, Aschersleben Alligators?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Bei den Aschersleben Alligators wechseln sich Heimsiege und Auswärtspleiten derzeit ab. Die Abstiegsgefahr ist für die Handballer immer noch präsent.

ASCHERSLEBEN/MZ - Frustration, Erleichterung, erneute Enttäuschung und doch wieder Zufriedenheit. So oder so ähnlich kann man die letzten Wochen des HC Aschersleben beschreiben. „Es ist ein Wechselbad der Gefühle“, sagt auch Kapitän Martin Wartmann. Seit sechs Wochen geben sich beim Mitteldeutschen Oberligisten Auswärtsniederlagen und Heimsiege die Klinke in die Hand. Eine Situation, die vor allem eine Frage aufwirft: Wohin geht der Weg, Alligators?

Fest steht: Die Abstiegsgefahr ist für den HCA immer noch präsent - und wird es vermutlich auch noch einige Zeit bleiben. Zwar hat sich die Mannschaft von Trainer Dimitri Filippov durch den 36:28-Heimsieg gegen die SG Spergau, und die gleichzeitige 24:27-Niederlage des Zwickauer HC bei den GoGo Hornets, erst einmal ein wenig Luft verschafft, doch ein sicheres Ruhekissen sind die drei Punkte Vorsprung auf den elftplatzierten ZHC Grubenlampe nicht. „Wir haben es aber alles selber in der Hand“, erklärt Martin Wartmann mit Blick auf den letzten Spieltag, an dem der Zwickauer HC im Ascherslebener Ballhaus zu Gast sind. „Da könnte sich dann alles entscheiden“, so der Kapitän weiter.

Bis dahin müssten allerdings auch einige Eventualitäten eintreten. So müsste feststehen, dass zwei Teams aus Mitteldeutschland aus der 3. Liga Ost absteigen. Wonach es derzeit mit der HG 85 Köthen und dem ESV Lok Pirna allerdings auch aussieht. „Am einfachsten“, so Wartmann, „wäre es natürlich, wenn wir den zehnten Platz verteidigen.“ Doch der HCA-Kapitän gibt auch zu, „dass ich schon auf die Tabelle der 3. Liga schaue. Natürlich auch besonders auf Köthen.“ Die HG 85 hat aus den vergangenen drei Spielen zwei Siege geholt und sich im Abstiegskampf zurückgemeldet. Und da sich hartnäckig Gerüchte halten, wonach der HSV Hannover kurz vor der Insolvenz stehen soll, ist es auch möglich, dass der Drittletzte der 3. Liga Ost am Ende der Saison per Relegation eine zusätzliche Chance auf den Klassenerhalt bekommt.

„Aber das haben wir alles eh nicht in der Hand“, sagt Martin Wartmann, „von daher ist es müßig, jetzt über einige Szenarien zu spekulieren.“ Die Alligators schauen derzeit nur auf sich. Und die anstehenden Aufgaben. Das sind beim HC Burgenland und dem USV Halle zwei der so ungeliebten Gastspiele. Sieben Auswärtsniederlagen in Serie geben allerdings wenig Grund zur Hoffnung auf Besserung. „Wir spielen ja oft gut mit“, meint der Kapitän, „aber uns fehlt einfach mal ein Erfolgserlebnis.“ Der Zeitpunkt dafür, wäre wahrscheinlich nie besser. Die Frage, wohin der Weg der Alligators geht, könnte dann auch leichter beantwortet werden. (mz)
wildalligator am März 04 2015 17:38:07 · 0 Kommentare · 984 gelesen · Drucken
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