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Gute Karten, schlechte Karten für die Alligators
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Die Aschersleben Alligators kassieren in Naumburg Auswärtsniederlage Nummer acht. Beim HC Burgenland beweist der Torhüter sein Poker-Face.

ASCHERSLEBEN/MZ - Googelt man einmal Stig Top-Rasmussen, dann findet sich einiges an. Zum Beispiel ein Spielerprofil beim Fußball-Kreisligisten FC Eintracht Köthen, mit der respektablen Bilanz von zwölf Toren in der laufenden Saison. Oder auch Einträge in Pokerforen - der Däne ist nämlich Profi-Kartenspieler und kann auch beachtliche Erfolge vorweisen.
Was sich jedoch nicht so schnell anfindet, ist die Verbindung des 41-Jährigen zum HC Burgenland. Denn dort, beim Handball-Oberligisten und somit Alligators-Rivalen, steht der Tausendsassa zusätzlich noch im Tor. Und am Samstagabend hatten Poker-Profi Rasmussen und die Burgenländer gegenüber dem HC Aschersleben die deutlich besseren Karten und gewannen mit 38:30.

Sven Petersohn, hier im Hinspiel gegen den HC Burgenland, fehlte den Alligators in Naumburg.
(BILD: TOBIS)


Für die Alligators, die ohne die erkrankten Sven Petersohn und Frank Seifert auskommen mussten, war es derweil die achte Auswärtsniederlage in Folge. „Und Burgenland war auch die bessere Mannschaft“, gibt Alexander Weber unumwunden zu, „uns hat der letzte Punch gefehlt.“ Der Rückraumspieler der Krokodile wird detaillierter: „Wir schaffen es nicht, die emotionalen Kräfte, die wir zu Hause haben, auch auswärts zu zeigen.“
Dabei startete die Partie im Naumburger Euroville ausgeglichen. Ein großer Unterschied zwischen dem neuen Tabellenvierten und dem zehntplatzierten war nicht zu erkennen. Vor allem die Deckung der Krokodile wirkte anfangs gut eingestellt. „Aber im Angriff“, so Weber, „hat die Säge geklemmt.“ Viele Ballverluste sorgten für einfache Treffer der Gastgeber, die sich so bis zum Pausenpfiff auf 16:13 absetzen konnten.

„So blöd es klingt“
„So blöd es klingt“, sagt Alexander Weber, „das Spiel kann man im Nachhinein aber auch wirklich in zwei Hälften teilen.“ Ein Hinweis darauf, dass die Offensiv-Leistung des HCA besser wurde? Ja. Aber auch ein Hinweis darauf, dass die Gesamt-Leistung des HCA besser wurde? Nein. „In der zweiten Hälfte hatten wir in der Abwehr keinen Zugriff mehr“, klagt Weber. „Ich will nicht sagen dass bei uns alle Dämme gebrochen sind, aber wir hatte überhaupt keine Grundordnung mehr.“ Die Gastgeber nutzten das, setzten sich beständig ab und gewannen am Ende souverän mit acht Toren Vorsprung.
Unter anderem auch, weil der HC Aschersleben von sechs Siebenmetern lediglich einen traf. „Man muss aber sagen, dass Stig Top-Rasmussen bei uns im Tor eine echte Erscheinung ist, die vielen Schützen Respekt einflößt“, so die Erklärung von Burgenland-Trainerin Ines Seidler für die schwache Quote der Krokodile. „Sicher hat er die vielleicht größte Erfahrung in der Liga“, meint Alexander Weber über den ehemaligen Drittliga-Keeper, „aber auch unsere Schützen sind eigentlich erfahren genug.“ Anscheinend hat das gelernte Poker-Face entschieden.
Für den HC Aschersleben ist das 30:38 nun ein erneuter Rückschlag nach einem Heimsieg. „Wir sollten so langsam auch auswärts mal ein Ausrufezeichen setzten“, fordert Weber. Die Möglichkeit dazu haben die Alligators bereits am kommenden Wochenende, wenn sie Sonnabend (19.30 Uhr) beim USV Halle gastieren. „Das wird natürlich nicht einfacher“, blickt Alexander Weber voraus. Halle ist aktuell Tabellenzweiter.
Aber zumindest hat die Mannschaft vom ehemaligen HCA-Trainer Jörg Neumann schon mal keinen Poker-Profi im Kader. Die Karten werden also neu gemischt. (mz)
wildalligator am März 16 2015 11:03:49 · 0 Kommentare · 1047 gelesen · Drucken
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