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Existenzkampf in fünf Akten
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Dem Handball-Oberligisten HC Aschersleben bleiben gerade einmal noch eine Handvoll Spiele, um die drohende Katastrophe - einen weiteren Abstieg - abzuwenden.
ASCHERSLEBEN/MZ - Sie hatten sich viel vorgenommen. Mal wieder. Und sind im Endeffekt ohne etwas Zählbares nach Hause gefahren. Ebenfalls: Mal wieder. Die 22:30-Pleite des HC Aschersleben beim USV Halle am vergangenen Sonnabend war mittlerweile die neunte Auswärtsniederlage in Serie. Die Alligators rutschten zudem, da der Zwickauer HC 34:28 gegen Staßfurt gewann, auf den elften Tabellenplatz ab.

Was soweit nicht weiter tragisch wäre. Die drei Regelabstiegsplätze sind zwar rechnerisch nicht außer Reichweite, aber deutlich entfernt. Doch sollte man auch immer die 3. Liga Ost im Auge haben. Denn der HC Aschersleben müsste nach aktuellem Stand den Gang in die Sachsen-Anhalt-Liga antreten. Um diese Katastrophe noch abzuwenden und den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, bleiben der Mannschaft von Trainer Dimitri Filippov noch fünf Spiele.

Mittlerweile leiderprobt, für die Mannschaft im Saisonendspurt aber von unschätzbaren Wert: Die HCA-Fans.
(BILD: ARCHIV/GEHRMANN)



HSG Freiberg (29. März, H)

Die Dachse aus Freiberg sind das wohl spektakulärste Team der Mitteldeutschen Oberliga. Die junge Mannschaft stellt über die komplette Spielzeit eine sehr offensive Abwehr - fast sogar eine Manndeckung. Defensiv sind sie dadurch natürlich anfällig, was 854 Gegentore beweisen. Aber offensiv hat die kontroverse Spielweise auch ihre Vorteile. Die HSG Freiberg kommt zu vielen einfachen Treffern und hat so bereits 934 Tore auf ihrem Konto. Im Schnitt fallen in Spielen mit Beteiligung der Freiberger also über 85 Tore pro Partie. Neutrale Zuschauer sollten am Sonntag im Ballhaus (Anwurf: 17 Uhr) daher definitiv auf ihre Kosten kommen. Für die Alligators zählt allerdings nur ein Sieg. „Wir müssen die Punkte zu Hause behalten“, so Filippov.


HC Glauchau (18. April, A)

Der aktuelle Tabellenführer schwächelt in der Rückrunde ein wenig. Nachdem der HC Glauchau/Meerane bis zum Jahreswechsel gerade einmal eine Partie verlor und die restlichen elf gewann, gab es im Jahr 2015 bereits drei Niederlagen und ein Unentschieden - allerdings alle in fremder Halle. Zu Hause mussten sich die Sachsen, die im Hinspiel gegen den HC Aschersleben einen extrem abgezockten Eindruck hinterließen und 36:30 gewannen, nur dem HC Burgenland beugen.


SV Hermsdorf (25. April, H)

Hermsdorf ist mit 12:8-Punkten eine der stärksten Auswärtsmannschaften der Liga und belegt derzeit mit Rang sechs sehr ruhiges Fahrwasser. Weder nach unten, noch nach oben wird wohl noch viel passieren. Vielleicht ein Vorteil für den HC Aschersleben, der beim Hinspiel (26:31) vor allem körperlich unterlegen war. Besondere Gefahr bei den Kreuzrittern aus Hermsdorf strahlt Daniel Zele aus, der mit über acht Toren im Schnitt (Gesamt: 123) einer der erfolgreichsten Werfer der Mitteldeutschen Oberliga ist.


HC Einheit Plauen (2. Mai, A)

Die Mannschaft von Sven Liesegang zählt zu den besten Teams der Oberliga. Der Champions-League-Sieger von 2001 und ehemalige Bernburger und Dessauer Trainer hat den Sachsen seine individuelle Handschrift verpasst: Plauen hat die mit Abstand beste Abwehr der Mitteldeutschen Oberliga. Das Hinspiel (23:29) im Ballhaus war das wahrscheinlich schlechteste Heimspiel der Alligators in der laufenden Saison. Genügend Motivation es in Plauen besser zu machen, sollte also vorhanden sein. Auch in Anbetracht der dann folgenden Aufgabe.


Zwickauer HC (9. Mai, H)

Das Spiel der Spiele, Sekt oder Selters, Tod oder Gladiolen. Das alles könnte auf den letzten Spieltag und diese Paarung zutreffen. Gesetzt den Fall, es besteht noch Spannung im Kampf um den Klassenerhalt. Der Zwickauer HC Grubenlampe hat das vermeintlich leichtere Restprogramm gegenüber dem HCA. Dieser hat den Vorteil, dass er drei Heimspiele hat. Es wird vermutlich bis zum 9. Mai spannend bleiben. Auch, oder vor allem, weil nicht klar ist, was in den vier Drittligastaffeln passiert. Sicher ist aber eins: Sollte der HC Aschersleben den Gang in die Sachsen-Anhalt-Liga antreten müssen, wäre das die wohl größtmögliche Katastrophe für den Verein, der finanziell eh nicht auf Rosen gebettet ist. (mz)
wildalligator am März 27 2015 13:42:52 · 0 Kommentare · 994 gelesen · Drucken
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