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Falscher Gegner, falsche Zeit für den HC Aschersleben?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

In Spielen mit der HSG Freiberg ist ein Spektakel oftmals vorprogrammiert. Für den HC Aschersleben kommt das aber sehr ungelegen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Es hätte alles so schön sein können. Am Sonntag (Anwurf: 17 Uhr) gastiert die HSG Freiberg im Ascherslebener Ballhaus. Und egal wo die Dachse auftreten, eines ist immer gewiss: Spektakel. Im Schnitt fallen in den Spielen mit Freiberger Beteiligung über 80 Tore. Eine ereignisreiche Partie kann es also werden. Ein Fest für alle Handball-Fans - wenn man es ein wenig überschwänglich formulieren möchte.

Am Sonntag gegen Freiberg unter Druck: Trainer Dimitri Filippov, Kapitän Martin Wartmann und Alexander Weber (v. l.).
(BILD: ARCHIV/GEHRMANN)


Doch genau das ist es, was der HC Aschersleben derzeit eigentlich überhaupt nicht braucht. Der falsche Gegner, zur falschen Zeit also? „Kann man so sagen“, meint Martin Wartmann. Der Kapitän der Alligators ist ganz ehrlich: „Ich hätte mir schon einen leichteren Gegner gewünscht.“

„Mit allen Mitteln“
Freiberg zählt zwar nicht zu den absoluten Top-Mannschaften der Mitteldeutschen Oberliga - die Dachse belegen derzeit den fünften Rang - aber sie haben etwas, was kein anderes Team hat: Sie sind unkonventionell. „Das ist schon ein undankbarer Gegner“, sagt Wartmann. Denn: „Sie sind schwer auszurechnen.“ Die Sachsen spielen fast über die komplette Spielzeit eine sehr offensive Deckung, beinahe sogar Mann gegen Mann. Sie forcieren damit schnelle Ballgewinne und Tempogegenstöße. Insgesamt 934 Treffer konnte die HSG Freiberg so schon erzielen. Die mit Abstand meisten. Zum Vergleich: Auf Rang zwei rangiert der HC Burgenland mit 714 Toren. Doch die Dachse machen sich mit ihrer offensiven Deckung natürlich auch angreifbar - ein, zwei schnelle Finten reichen meist um die komplette Deckung auszuhebeln.
So verwundert es auch nicht, dass Freiberg neben der besten Offensive mit 854 Gegentreffern auch die schlechteste Defensive stellt. „Wir müssen unheimlich viel Disziplin beweisen“, meint Martin Wartmann. Und wie tritt man sonst so auf, gegen eine Mannschaft, die überwiegend aus letztjährigen A-Junioren besteht und eben jenen unkonventionellen Handball spielt? „Wir sind im Abstiegskampf“, erklärt Wartmann, „das müssen wir auch zeigen.“ Was der HCA-Kapitän damit meint? „Wir müssen versuchen sie zu stoppen, mit allen Mitteln.“
Bei den Alligators ist man sich der momentanen Situation durchaus bewusst. „Es ist sehr brenzlig“, weiß Martin Wartmann. Denn zur undankbaren eigenen Aufgabe Freiberg, kommt noch, dass der ärgste Konkurrent Zwickau das vermeintlich leichtere Spiel hat und vorlegen kann (siehe „Wächst der Druck für den HCA?“).

Das Damoklesschwert hängt weiter
Traut man sich dann überhaupt am Sonntag vor dem Spiel auf die Tabelle zu schauen? „Ja, doch. Man guckt immer“, gibt Wartmann zu. Der Druck für den HC Aschersleben ist so oder so hoch. „Wir müssen das Spiel unbedingt gewinnen“, sagt der Kapitän. Denn so lange das Damoklesschwert Relegation über der 3. Liga Ost hängt, ist in der Mitteldeutschen Oberliga nur der zehnte Platz der für den Ligaverbleib sichere. „Und auf eine Relegation oder irgendetwas anderes, kann man sich eh nicht verlassen“, meint Martin Wartmann. Ob sich der Kapitän der Krokodile inzwischen auch schon einmal mit einem möglichen Abstieg beschäftigt hat? „Soweit denke ich nicht“, versichert Wartmann. Denn: „Ich glaube an uns.“
Dem HC Aschersleben hilft am Sonntag gegen die HSG Freiberg nur ein Sieg. Ein Spektakel wird es wahrscheinlich frei Haus dazugeben. Vielleicht ist es am Ende ja ein falscher Gegner, zur falschen Zeit - aber mit dem richtigen Ergebnis. (mz)
wildalligator am März 27 2015 22:19:59 · 0 Kommentare · 1029 gelesen · Drucken
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