+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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„Es kracht auch mal“
>POLIZEI-AUSWAHL
VON TOBIAS GROSSE

Sachsen-Anhalt wird Dritter bei den Deutschen Meisterschaften.

SELM/MZ - Erschöpft setzte sich Frank Seifert nieder. Der Rückraumspieler des HC Aschersleben war merklich ausgepowert. Er hatte soeben mit seiner Mannschaft 37:26 gegen den SV Hermsdorf gewonnen (siehe „Samt Belohnung“). Doch Seifert hatte nicht nur die Partie der Mitteldeutschen Oberliga in den Knochen. Der 26-Jährige hatte zwei Tage zuvor bereits einen großen Erfolg gefeiert. Mit der Polizei-Auswahl des Landes Sachsen-Anhalt wurde er Dritter bei den Deutschen Meisterschaften.

Souverän durch die Vorrunde
Es ist das beste Ergebnis, was eine ostdeutsche Mannschaft je bei den Polizeimeisterschaften im Handball erreicht hat. Mit Frank Seifert, Carsten Kommoß und Erik Straßburger trugen auch drei Spieler des HC Aschersleben maßgeblich zu diesem Erfolg bei. „Das hat schon unheimlich Spaß gemacht“, sagte Seifert. Bereits am Montag ging die Reise für die Auswahl Sachsen-Anhalts ins nordrhein-westfälische Selm - in der Nähe von Dortmund - los. Am Dienstag stand die Vorrunde auf dem Programm. Das Team Sachsen-Anhalt, bei dem mit Tobias Rindert (Rot-Weiß Staßfurt) und Enrico Lampe (Anhalt Bernburg, ehemals HCA) auch weitere in Aschersleben bekannte Handballer aktiv waren, gewann souverän gegen Baden-Württemberg (31:24) und Schleswig-Holstein (25:20).
„Unser Ziel war das Finale“, gab Frank Seifert zu. Denn: „Wir hatten eine unglaublich starke, ausgeglichene Truppe.“ Aus der einer allerdings herausstach: Alexander Saul. Der 19-Jährige steht im Anschlusskader des Bundesligisten SC Magdeburg und wurde bei der Endrunde der Deutschen Polizei-Meisterschaft zum besten Spieler gewählt. Für die Finalteilnahme des Teams aus Saschen-Anhalt reichte es trotzdem nicht.
Im Halbfinale war gegen die Mannschaft aus Hessen Schluss. „Sehr unglücklich“, meinte Frank Seifert, sei der 27:28-Endstand nach Verlängerung zu bewerten. „Das Spiel war eigentlich ausgeglichen“, so Seifert. Doch Hessen setzte sich in der ersten Hälfte der Verlängerung schon auf drei Treffer ab. Für Sachsen-Anhalt uneinholbar. Die Mannschaft um Frank Seifert, Carsten Kommoß und Erik Straßburger musste sich mit dem Spiel um Platz drei und einem 31:29-Sieg gegen Baden-Württemberg zufriedengeben. „Aber das ist okay“, sagte Seifert.

Kein Zurückziehen
Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wie man sich so eine Polizei-Meisterschaft, bei der sehr viele Dritt- und Zweitliga-Handballer mitspielen, vorstellen kann? Wird auch mal absichtlich, zurückgezogen? „Auf keinen fall, der Ehrgeiz ist bei allen sehr hoch“, versicherte Seifert. „Und ab und an“, so der Rückraumspieler der Alligators weiter, „kracht es auch mal in der Abwehr.“
wildalligator am April 28 2015 15:27:46 · 0 Kommentare · 1056 gelesen · Drucken
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