+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Gelingt endlich der erste Heimsieg?
ASCHERSLEBEN/MZ.
Beim HC Aschersleben dürfte nach dem zwölften Spieltag in der Zweiten Handball-Bundesliga die Ernüchterung groß sein. Nach der Niederlage gegen Schwerin und dem ersten Saisonerfolg der Füchse Berlin II gegen Varel, sind die Alligators Tabellenletzter. Dass die Qualifikation für die eingleisige zweite Liga kaum zu schaffen sein würde, darüber gab es zu Saisonbeginn beim HC keine Illusionen. Doch dieses Abrutschen war mit Sicherheit nicht geplant. Und Grund für künftigen Optimismus ist kaum in Sicht. Dafür gaben die vergangenen Vorstellungen keinen Anlass. In dieser Situation empfangen die Ascherslebener am Sonntag, 16 Uhr, im Ballhaus den HC Empor Rostock.

Die Tradition des Vereins geht bis in die Zeit des Feldhandballs zurück. Mit 17 nationalen Titeln gehört Empor zu den erfolgreichsten deutschen Vereinen und war die einzige Mannschaft, die seit der Gründung 1955 durchweg in der damaligen DDR-Oberliga spielte. Zudem wurden die Ostseestädter 1982 Europapokalsieger der Pokalsieger und Vereins-Europameister. Von 1991 bis 93 spielten sie in der Bundesliga. Nach vielen Jahren in Liga zwei folgte dann 2003 der Abstieg in die Regionalliga. 2005 gelang der Wiederaufstieg. 2008 wurde Empor die Lizenz für Liga zwei in erster Instanz verweigert. Es wurde erfolgreich Einspruch eingelegt und die Lizenz unter Auflagen erteilt. In dieser Saison wird die eingleisige Zweite Bundesliga angestrebt. Und mit derzeit Rang sieben liegen die Rostocker im Soll.

Allerdings hat Empor von den bisher 13 Punkten zu Hause elf und auswärts nur zwei geholt. Der einzige Sieg in fremden Gefilden gelang beim SC Magdeburg II. Alle anderen Partien wurden verloren. So auch am vergangenen Wochenende in Wilhelmshaven. "Wir waren nicht so klar unterlegen, wie es das Ergebnis ausdrückt", kommentierte Trainer Gunter Funk die 24:31-Niederlage. Vielmehr sei seine Truppe am eigenen Unvermögen gescheitert. Denn zu viele klarste Chancen vergaben die Ostseestädter. Zudem nahm der Gastgeber durch die Manndeckung beide Rostocker Spielgestalter, Michael Bruna und Sasa Todosijevic, praktisch aus dem Spiel. Als der WHV von 5:4 über 8:4 auf 14:7 davonzog, war die Vorentscheidung gefallen. Mitte der zweiten Hälfte führte Wilhelmshaven zwischenzeitlich sogar mit zwölf Toren (26:14, 28:16). Im Gefühl des sicheren Sieges ließ man dann in der Schlussphase die Zügel schleifen und ermöglichte dem Gast eine Ergebniskosmetik.

Noch schlimmer erging es dem HCA beim 24:34 gegen Schwerin in eigener Halle. Post war in allen Belangen überlegen und machte aus einem 14:16 zur Pause ein 18:28. Zum einen fehlte erneut die Torgefährlichkeit aus der zweiten Reihe, zum anderen fehlten Übersicht und Ruhe in den entscheidenden Situationen. Folge war das Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz.

Soll Besserung eintreten, muss sich der HC erheblich steigern. Denn es fehlt an spielerischem Vermögen, Kombinationssicherheit, Durchschlagskraft und auch an der nötigen Cleverness. Bestes Beispiel war die Phase kurz vor der Pause in Schwerin beim 14:14. Anstatt die Angriffe konzentriert durchzuspielen und abzuschließen, wurde der Wurf zu früh gesucht. So kam der Gastgeber noch zu zwei Toren vor der Halbzeit. Und aus diesem Dilemma kommt die Truppe nur zusammen heraus. Vielleicht können die Schützlinge von Spielertrainer Dimitri Filippov die Auswärtsschwäche der Norddeutschen nutzen und die ersten Heimpunkte einfahren. Denn nach der langen Zeit der Erfolglosigkeit wäre ein Erfolgserlebnis jetzt wichtiger denn je. Und vielleicht kann auch das Publikum im Ballhaus der Mannschaft dabei helfen.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am November 18 2010 19:06:25 · 3 Kommentare · 1668 gelesen · Drucken
Kommentare
SUN am November 19 2010 10:25:32
HC Empor in Nöten: Quartett fällt aus
Beim Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock wachsen die Personalnöte. Die Hansestädter müssen am Sonntag im Auswärtsspiel bei Schlusslicht HC Aschersleben voraussichtlich auf vier Spieler verzichten. Nach den Ausfällen von Florian Zemlin (Knieverletzung), Miroslaw Gudz (Adduktorenzerrung) und Sven Thormann (Muskelfaserriss) droht auch das Fehlen von Alexander Ladig.

Der Routinier laboriert an einer Fingerverletzung. «Speziell im Rückraum fehlen dadurch die Alternativen. Die Truppe muss noch mehr zusammenwachsen und einfach die Chancen besser nutzen», sagte Empor-Trainer Gunter Funk.

smileysmileysmiley

Na dann schauen wir mal am Sonntag wie die Partie ausgeht. Vielleicht schaffen unsere Jungs den ersten Heimsieg und erkämpfen sich die Punkte. Dem Publikum kann man ja zum Sonntag Nachmittag mal etwas anbieten und zeigen das wir nicht so "schlecht" sind wie alle glauben. smiley
Archibald am Juni 05 2012 21:27:29
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