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HC Aschersleben mit neuer Lockerheit
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben legt gegen Ende der Saison seine Lethargie in der fremden Hallen ab und feiert in Plauen den zweiten Auswärtserfolg in Serie.

ASCHERSLEBEN/MZ - Alexander Weber ist ein kommunikativer Handballer. Der 28-Jährige stellt sich immer sämtlichen Fragen, egal ob es vorher eine Niederlage oder einen Sieg für den HC Aschersleben gab. Und zumeist findet Weber auch die richtigen Worte. Ohne groß zu überlegen, frei von der Leber weg. Doch die Frage, wie es sein kann dass eine Mannschaft, die neun Spiele in Folge auswärts verloren hat, plötzlich nacheinander beim Tabellendritten und Zweiten gewinnt, lässt auch den Rückraumspieler etwas länger nachdenken. „Schwierig, dafür eine Erklärung zu finden“, meinte Weber.
Und wichtiger als die Erklärung, war dagegen auch die Tatsache, dass der HC Aschersleben nach dem 35:29-Erfolg beim HC Glauchau/Meerane vor zwei Wochen, mit 28:24 auch beim HC Einheit Plauen gewonnen hat.

Frank Seifert fehlte dem HCA in Plauen - die Alligators gewannen dennoch.
(BILD: FRANK GEHRMANN)


Das „Endspiel, was keiner wollte“
Alexander Weber versuchte dann allerdings doch, die aktuelle Erfolgsserie mit vier Siegen in Folge zu erklären. Zunächst mit folgenden Worten: „Wir haben uns mittlerweile gefunden.“ Ein Satz, der nach dem 25. Spieltag etwas ungewöhnlich klingt, das weiß auch Weber. Denn: „Wir sind ja eine eingespielte Mannschaft.“ Doch woran liegt es dann? „Wir haben uns in den letzten Wochen eine neue Lockerheit erarbeitet“, sagte Weber.
Die Krokodile treten selbstbewusster auf, vor allem auswärts. Was sich natürlich auf die Leistung auswirkt. „Wir stehen in letzter Zeit hinten gut“, erklärte Alexander Weber, „und bekommen nicht mehr so viele einfache Tore.“ Die Auswirkung: „Wir verlieren die Spiele zur Zeit einfach nicht.“ Besser sogar: Der HCA gewinnt sie. Wie auch in Plauen, beim Tabellenzweiten, der am Samstagabend die Hoffnungen auf Platz eins noch nicht begraben hatte. „Für die ging es auch um was“, meinte Weber daher.
So entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie in der Dreifeldersporthalle in Plauen. Der HC Aschersleben verkraftete auch die Ausfälle von Carsten Kommoß (Arbeit) und Frank Seifert (Urlaub) gut. „Es war lange Zeit sehr ausgeglichen“, meinte Alexander Weber. Das belegt auch der 12:12-Halbzeitstand. „Am Ende“, so Weber, „muss man aber unsere Deckung loben.“ Die Defensive der Krokodile bekam Mitte der zweiten Hälfte besseren Zugriff auf die Gastgeber. Noch dazu lief in der Einheit-Offensive „viel schief“, wie Weber meinte. „Und wir laufen die Konter dann gut.“ Der HC Aschersleben setzte sich ab und ließ sich nicht mehr einholen. Der vierte Sieg in Folge war perfekt.
Der Klassenerhalt dagegen ist es noch nicht. Denn auch der Zwickauer HC Grubenlampe gewann am Samstagabend, mit 27:19 gegen den HC Burgenland. Zwickau hat dadurch weiterhin nur einen Punkt Rückstand auf den HCA. Somit kommt es am nächsten Wochenende zum „Endspiel, was keiner wollte“, wie Alexander Weber meinte. Die Alligators empfangen am Sonnabend um 19 Uhr den Zwickauer HC. „Da treffen zwei zur Zeit sehr gute Mannschaften aufeinander“, erklärte Weber.
Aschersleben hat zuletzt vier Siege in Folge gefeiert, Zwickau immerhin drei. „Eigentlich“, meinte Weber, „wäre es für beide unverdient.“

Es muss so sein
Doch eine Mannschaft wird nach aktuellem Stand, wo es noch einige Unklarheiten bezüglich der möglichen Drittliga-Relegation gibt (die MZ berichtete), an der die HG 85 Köthen nach einem 32:28-Sieg in Groß Umstadt am Sonnabend sicher teilnehmen würde, am Ende in den sauren Apfel namens Abstieg beißen müssen.
„Das ist schade“, meinte Alexander Weber, „aber anscheinend muss es so sein.“
wildalligator am Mai 05 2015 11:05:22 · 0 Kommentare · 756 gelesen · Drucken
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