+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Auch Rostock wird nicht geknackt
ASCHERSLEBEN/MZ.
"Wer hätte gedacht, dass Aschersleben einmal gegen Rostock spielt!" Dieser Satz stammt von einem Alligators-Fan. Ausgesprochen im Frühjahr - nachdem feststand, dass die Ascherslebener in die 2. Handball-Bundesliga aufgestiegen waren. Wohl auch in Gedenken an die Glanzzeiten der Hanseaten in der DDR-Oberliga.

Am Samstagnachmittag war es schließlich soweit. In der Ballhaus-Arena standen sich der HC Aschersleben Alligators und der HC Empor Rostock gegenüber. Allerdings nicht auf Augenhöhe. Dafür waren die Gäste den Gastgebern gut eine Klasse überlegen. Am Ende unterlag der HC Aschersleben mit 30:42 und bleibt Tabellen-Schlusslicht.

Ob er dem Spiel die eine oder andere Erkenntnis abgewonnen habe, die zu einem erfolgreicheren Auftritt bei der nächsten Punktspiel-Begegnung beitragen könnte, wurde Ascherslebens Spielertrainer Dmitri Filippov während der Pressekonferenz gefragt. Durchaus - lautete die Antwort nach kurzem Zögern. Es folgten einige theoretische Details, dann ein kurzer Kommentar seines Rostocker Trainerkollegen Jürgen Rohde. Der lautete: "Die beste Theorie nützt nichts, wenn die Qualität der Mannschaft fehlt."

Und da haperte es bei den Gastgebern auch am Sonntag. Dabei legten die Alligators einen sehr passablen Start hin. Fast zehn Minuten lang nährten sie beim Publikum sogar die Hoffnung auf den ersten Heimsieg. Da führten "Dima" Filippov und seine Männer nämlich 5:2. Schon zwei Minuten später zogen die Rostocker aber gleich (5:5) und schließlich vorbei. Ein großes Manko der Gastgeber bleibt die so gut wie nicht vorhandene zweite Reihe. Gut eine Viertelstunde der ersten Halbzeit versuchte der HCA allein mit Vojislav Cucoz so etwas wie einen Pseudorückraum zu installieren. Dass das funktionieren könnte, blieb ein Wunsch. Weil viel zu durchsichtig, hatten die Rostocker diese Variante schnell durchschaut und Gegenmaßnahmen getroffen. Dadurch geriet Cucoz bei seinen Wurfversuchen fast immer in die Reichweite der Empor-Abwehr. Die Frage, ob die erkrankten Mirco Milosevic und Ronny Liesche für mehr Funktionsfähigkeit gesorgt hätten, bleibt höchst spekulativ.

Bis zur Pause bauten die Gäste aus ihrer Sicht die Führung auf 17:12 aus. Nach der Pause wurde die Überlegenheit der Rostocker immer unübersehbarer. Die waren körperlich kompakter, wirkten aufgeweckter, gewiefter und vor allem organisierter als die Krokodile. Zum besonderen Problemfall wurde für den HCA der Rostocker Linksaußen Robert Runge. Der konnte eigentlich immer schalten und walten, wie er wollte und brachte es so auf insgesamt sieben Treffer. Damit war er allerdings noch nicht einmal der erfolgreichste Werfer seiner Mannschaft.

Auffällig war, dass der Ascherslebener Carsten Kommoß auf seiner Außenposition diesmal überhaupt nicht zum Zug kam. Es dauerte geschlagene 43 Minuten, ehe er seinen ersten Torerfolg (20:26) feiern konnte. Da war die Messe aber längst gesungen. Vielmehr häuften sich in der Schlussphase die Fehler, was die Rostocker erbarmungslos und erfolgreich mit vielen schnellen Angriffen bestraften. Den wahrscheinlich stärksten Auftritt des Tages hatte der Ascherslebener Fanblock. Der stärkte der Mannschaft auch in aussichtsloser Lage lautstark den Rücken.

Aschersleben: Gudonis, Szabo, Böhm - Kommoß (2), Böcker (1) Frank Seifert (2), Kairis (5), Müller (8), Pit Seifert, Lampe (1), Filippov (2), Eulenstein, Cucoz (4), Otto (5)

Rostock: Simon, Hoene, Ladig, Ehlers, Bruna (9), Ruskov, Dethloff (4), Runge (7), Todosijevic (8), Höwl (1), Gruszka (6), Thormann (5), Schröder, Göde (2)

Artikel: Harald Vopel
Foto: Susanne Thon
ics am November 21 2010 18:07:45 · 4 Kommentare · 1465 gelesen · Drucken
Kommentare
Ich am November 22 2010 15:03:27
Der Rostocker Trainer hat es auf den Punkt gebracht, der Mannschaft fehlt es deutlich an Qualität!
Die Serbien könnte man zur Pause ziehen lassen, die braucht kein Mensch! So kann man das Geld sparen.
Schlimm genug 12 Tore Unterschied. Frag mich was Herr Arndt sich dabei gedacht hat, als er am Anfang der Saison das Ziel ausgab, die Klasse zu halten. Das war damals schon restlos unrealistisch!
Ich sehe die Fehler nach wie vor in der Vereinsführung, für mich geben Spieler und Trainer das, was machbar ist! Mit ein paar guten Einkäufen, hätte man sicher das ein oder andere Spiel gewinnen können!
SUN am November 22 2010 17:09:15
Riesiges Kompliment an alle Zuschauer. Eine so gut gefüllte Halle hätte man nicht erwarten können. "Ich" hat Recht. Die Qualität der Jungs reicht so im Moment nicht aus. Rostock war uns auf vielen Positionen einfach überlegen. Unsere Jungs haben dennoch deutlich besser als in den vergangenen Partien agiert. Ganz fehlerfrei wird ein Spiel nie zu Ende gehen so das man sagen kann, das die hohe Niederlage etwas knapper ausgehen hätte können. Aber gewonnen hätten wir dann auch nicht. Nicht mal dann wenn die beiden Männer in "hellblau" eine vernünftige Leistung gezeigt hätten.
Dennoch muß es weiter gehen. Jungs, Kopf hoch und Backen zusammen. ICH gehe mit euch da durch !!!smiley
Ich am November 23 2010 20:11:47
@ Sun- du bist sicher nicht der einzige der da mt durch geht.smiley

Finde es klasse das nach wie vor noch so viele Leute zu den Spielen kommen und der Mannschaft die verdiente Treue halten!!!!!
mggd am November 12 2011 06:55:46
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