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Olympiasieger drückt Köthen die Daumen
Dimitri Filippov
VON MARCUS BRÄUER

Dimitri Filippov erinnert sich an Relegation 2014. Filippov weiß, worauf es ankommt: „Der Modus ist gut, wenn die HG das erste Spiel gewinnt.“

ASCHERSLEBEN/MZ - Der HC Aschersleben und die Relegation - es ist ein Thema, an das Dimitri Filippov nicht gerne zurückdenkt. Der 46-Jährige Trainer ist aktuell gefrustet genug, schließlich ist der HCA drauf und dran, zum zweiten Mal in Folge abzusteigen. Der viertletzte Platz in der Mitteldeutschen Oberliga bedeutet den Abstieg in die Sachsen-Anhalt-Liga - wenn die HG 85 Köthen in die MOL absteigt.

„Das war eine andere Situation“
Der kommende Sonnabend ist also auch der Strohhalm, an dem sich das Team aus dem Salzlandkreis festhält. Beim Thema Relegation werden bei Dimitri Filippov, dem zweimaligen Olympiasieger (1992 mit der GUS, 2000 mit Russland), Erinnerungen an den Mai 2014 wach. Schön sind die nicht. Der HCA hatte sich für die Relegation qualifiziert - und scheiterte mit zwei Niederlagen.
„Das war damals aber eine andere Situation, als heute für Köthen“, sagt Filippov. Im letzten Jahr fand die Relegation in einem Ort der Nordstaffel statt. Weil die Halle des VfL Fredenbeck belegt war, wurde im wenige Kilometer entfernten Beckdorf gespielt. „Wir hatten eine lange Anfahrt und wenig Spieler“, erinnert sich Filippov. Vier Mannschaften nahmen an der Relegation teil, dennoch wurde nur an einem Tag gespielt, weil zwei Plätze in der 3. Liga frei waren. Aschersleben hätte also ein Sieg gegen Fredenbeck gereicht, um drittklassig zu bleiben. Nach dem 7:7 zur Pause verlor der HCA aber 18:23. „Nur eine Stunde später mussten wir dann gegen den Verlierer des anderen Spiels antreten“, sagt Filippov. Der ersatzgeschwächte HCA kämpfte, verlor aber auch die Partie gegen Gladbeck (31:39).

„Die Erholung braucht man“
Dimitri Filippov weiß, worauf es ankommt: „Der Modus ist gut, wenn die HG das erste Spiel gewinnt.“ Dann hätte Köthen bis 18.30 Uhr Pause. „Die Erholung braucht man“, sagt Filippov. Seine Mannschaft hatte sie im letzten Jahr nicht.
Viele Gedanken hat sich Dimitri Filippov über den Ausgang der Relegation nicht gemacht. Vielmehr denkt er über den HCA nach: „Wir hatten selbst unseren Abstiegskampf und haben es nicht geschafft.“ Zudem weiß Filippov, dass ein Köthener Erfolg bei der Relegation nicht bedeuten muss, dass die HG 85 drittklassig, und damit der HCA viertklassig bleibt. Aber er wünscht es sich: „Ich drücke Köthen die Daumen.“ (mz)
wildalligator am Mai 30 2015 07:49:10 · 0 Kommentare · 1170 gelesen · Drucken
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