+++++ Alligators mit schmerzlicher Niederlage in Dresden +++++ HC Elbflorenz II vs. HCA 30:19 (12:9) +++++ Kommoß und Weber mit je 4 Treffern beste Torschützen +++++
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Viel Theorie
HANDBALL IN SACHSEN-ANHALT
VON TOBIAS GROSSE UND DANIEL DEORGE

Es herrscht noch viel Unklarheit: Über die Einteilung der Staffeln, bis hin zu den Mannschaften, die überhaupt in dritter und vierter Liga starten.

ASCHERSLEBEN/MZ - Am Donnerstag war das Schreckensszenario für den USV Halle wahr geworden: Die dritte Liga Ost wurde zu einer Liga, die eigentlich keine dritte Liga Ost mehr ist. Durch eine veränderte Staffeleinteilung gibt es für den Aufsteiger, bei dem mit Jörg Neumann der ehemaligen Trainer des HC Aschersleben tätig ist, keine Sachsen-Anhalt-Derbys. Dabei sah das ganze am Montagnachmittag noch vollkommen anders aus. Dessau und Bernburg gesellten sich da zum USV in die Ost-Staffel.
Allerdings nur unter Vorbehalt. Denn: Schon am Montag war vorhersehbar, was am Dienstag dann offiziell wurde. Der niedersächsische MTV Vorsfelde entschied sich dafür, auf sein Aufstiegsrecht zu verzichten.

Mindaugas Veta wechselt zur kommenden Saison nach Bernburg.
(BILD: Archiv/Gehrmann)


Endgültigkeit herrscht noch nicht
Und das brachte eine kleine Lawine ins Rollen: Nun rückt der TuS Fürstenfeldbruck, der am vergangenen Wochenende die Relegation in Bernburg gewann, nach, der VfL Fredenbeck rutscht zurück in die West-, Eintracht Baunatal zurück in die Oststaffel, wo auch Fürstenfeldbruck eingeordnet wird. Vor allem aber: Der Dessau-Roßlauer HV und der SV Anhalt Bernburg kommen von der Ost- in die Nordstaffel. Dort spielt auch die Reserve des SC Magdeburg.
„Schon interessant, wie so etwas funktioniert“, kommentierte der Schatzmeister des USV Halle, Torsten Kamenz, mit ironischem Unterton diese Situation und fügte an: „Oder in diesem Fall eben nicht funktioniert.“ Für die Mannschaft von Jörg Neumann ist die aktuelle Einteilung die mit Abstand Unattraktivste. Nur drei Ost-Duelle bleiben dem USV Halle noch. Gegen die SG LVB Leipzig, den HC Elbflorenz und den HSV Bad Blankenburg werden jedoch weniger Zuschauer erwartet, als es in den Sachsen-Anhalt-Derbys der Fall gewesen wäre. Stattdessen geht es nun unter anderem siebenmal nach Hessen.
„Irgendwo müssen wir nun einmal die Grenze ziehen“, sagte Horst Keppler, Vorsitzender der Drittliga-Spielkommission, auf MZ-Anfrage. „Wir haben am Montag vor einer großen Landkarte gesessen und die Einteilung vorgenommen. Auch ein Alternativ-Entwurf musste verfasst werden.“ Und der tritt nun ein - zum großen Bedauern des USV.
Endgültigkeit herrscht allerdings noch immer nicht. Einerseits prüft Halle momentan, ob gegen die Staffeleinteilung Einspruch eingelegt werden kann. Andererseits ist es bis zum 30. Juni „theoretisch auch möglich, dass noch jemand zurückzieht“, so Keppler. Es ist ein einziges großes Durcheinander. Aus dem aber auch der HC Aschersleben noch als Gewinner hervorgehen könnte.

Veta wechselt nach Bernburg
Denn sollte in der Tat bis zum 30. Juni noch ein Team aus der dritten Liga zurückziehen, würde die HG 85 Köthen als Zweiter der Relegation nachrücken und nicht in die Mitteldeutsche Oberliga absteigen. Dem HCA würde somit der elfte Platz in der Oberliga zum Klassenerhalt reichen. Zumal auch in der vierthöchsten Spielklasse Deutschlands noch nicht gänzlich klar ist, ob jede sportlich qualifizierte Mannschaft auch die finanziellen Mittel für die kommende Spielzeit aufbringen kann.
So wird es wohl noch gut vier Wochen dauern, bis alle Mannschaften, und vor allem die, die wie der HC Aschersleben auf der Kippe stehen, endgültig Planungssicherheit haben. Eine Farce für Spieler, Trainer und Verantwortliche.
Nicht jedoch für alle. Mindaugas Veta zum Beispiel wird die Alligators verlassen. Der schlaksige Litauer wechselt zum SV Anhalt Bernburg und spielt auf jeden Fall in der dritten Liga. Wo genau, könnte sich allerdings noch einmal ändern. Man weiß ja nie. (mz)

Weiter in der Region
Mindaugas Veta wird zur kommenden Saison aufsteigen. Der 30-jährige Litauer, der seit 2012 für den HC Aschersleben auf der Platte stand, wechselt zum Drittligisten Anhalt Bernburg. „Veta wollte in der Region bleiben“, sagt Enrico Nefe. Der sportliche Leiter des SV Anhalt erklärt weiter: „Er ist ein gestandener Mann, verfügt über sehr viel Erfahrung und ist in der Lage, für die einfachen Tore zu sorgen.“ In der abgelaufenen Saison erzielte der über zwei Meter große Mindaugas Veta für den HC Aschersleben in 23 Spielen 113 Treffer.  (tg)
wildalligator am Juni 06 2015 10:47:43 · 0 Kommentare · 1218 gelesen · Drucken
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