+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Klassenerhalt per Post
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben bleibt nun doch in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Alligators profitieren vom Rückzug der Gotha/Goldbach Hornets. Den Thüringern gehen anscheinend die Spieler aus.

ASCHERSLEBEN/MZ - Es war Montagmittag, kurz nach halb eins. Via Kurznachrichtendienst Whatsapp verbreitete Pit Seifert die frohe Botschaft: „Wir haben es schriftlich. Der Klassenerhalt ist sicher!“ Der HC Aschersleben spielt auch in der kommenden Saison in der Mitteldeutschen Oberliga.
Und es war ausgerechnet Seifert, dessen Tränen nach der denkwürdigen 34:35-Niederlage in allerletzter Sekunde gegen den Zwickauer HC Grubenlampe erst in den Armen von Freundin Anna trockneten, der die überraschende Wendung verkündete. Welche Begründung dem Schreiben der AG Spieltechnik des Mitteldeutschen Handball-Verbandes (MHV) zugrunde lag? „Das haben sie nicht geschrieben“, meinte Seifert, „nur, dass wir in der Liga bleiben. Mehr will ich auch nicht wissen.“

Die HCA-Fans bekommen auch in der kommenden Saison Oberliga-Handball im Ballhaus zu sehen.
(BILD: Archiv/Tobis)


„Es gibt einen Handballgott“
Doch Pit Seifert kennt natürlich die Gründe, auch wenn sie nicht offiziell niedergeschrieben wurden. Und zwar wird die HSG Gotha/Goldbach auf ihr Startrecht in der kommenden Viertliga-Saison verzichten. Obwohl sich der letztjährige Liganeuling in der vergangenen Spielzeit recht souverän den Klassenerhalt gesichert hat und die Saison auf Rang acht beendete.
Doch den Thüringern gehen anscheinend trotzdem die Spieler aus. Es heißt, das aktuell gerade einmal vier Feldspieler und zwei Torhüter den Kader der GoGo Hornets bilden würden. Natürlich zu wenig - die Führung des in Goldbach ansässigen Vereins hat die Notbremse gezogen. Zur Freude des HC Aschersleben. Nicht nur der Verantwortlichen und Spieler, sondern vor allem der Fans. „Ich war gedanklich schon in der Sachsen-Anhalt-Liga. Mit dieser Wendung konnte doch keiner rechnen. Aber ich könnte ausrasten vor Freude“, schrieb ein Anhänger im Forum auf der Internetseite der Alligators. Ein anderer war sich sicher: „Es gibt also doch noch einen Handballgott!“
Denn in der Tat wäre ein Abstieg in die Sachsen-Anhalt-Liga angesichts von 25 Punkten, und gerade einmal drei Zählern Rückstand auf Rang sechs, sehr makaber gewesen. Doch da der Aufstockung der Mitteldeutschen Oberliga eine Absage erteilt wurde und auch die Drittliga-Relegation nicht das gewünschte Ergebnis, in Form eines Sieges der HG 85 Köthen, brachte, wurde die Hoffnung an die Existenz höherer Mächte immer kleiner. Bis schließlich die Gerüchte rund um die HSG Gotha/Goldbach aufkamen. Der vielleicht letzte Hoffnungsschimmer am Firmament war der entscheidende.

Frohe Botschaft auf Klassenfahrt
Einer der letzten der vom Klassenerhalt per Post erfuhr, war übrigens Trainer Dimitri Filippov. Der Sportlehrer ist zur Zeit mit seiner Klasse auf Klassenfahrt. Auch er wusste natürlich von den Problemen der GoGo Hornets. Dementsprechend cool blieb er, als ihn die Nachricht vom offiziellen Schreiben des MHV ereilte. „Ich bin nicht überrascht“, sagte Filippov, „aber sehr zufrieden.“ Am Donnerstag wird der 46-jährige Coach dann das abschließende Training vor der Sommerpause leiten. Es könnte noch einmal eine launige Runde werden, bevor nach vier Wochen Hoffen nun mit endgültiger Planungssicherheit die neue Spielzeit vorbereitet werden kann.
Mindaugas Veta, der nach Bernburg wechselt, muss zum Beispiel ersetzt werden. Denn die Fans des HCA haben einen Wunsch: „Nun liegt es am Team, dass in der nächsten Saison nicht wieder gezittert werden muss - aber das werden die Jungs schon machen.“ (mz)
wildalligator am Juni 10 2015 13:52:21 · 0 Kommentare · 1262 gelesen · Drucken
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