+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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„Dann gegen den Abstieg“
TRAININGSAUFTAKT UND KADERPLANUNG
VON TOBIAS GROSSE

Die Alligators starten nach dem glücklichen Klassenerhalt mit verhaltenen Zielen in die neue Spielzeit. Viel hängt an möglichen Neuzugängen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Ganz entspannt saß Martin Wartmann auf dem Boden der Sporthalle Bestehornpark. Den Rücken an die Wand gelehnt, die Wasserflasche in der Hand. Das erste Training der Saison 2015/16 war am Montagabend gerade beendet. Mehr als ein lockerer Aufgalopp war es, aufgrund einiger noch im Urlaub weilender Spieler, nicht. Wartmann sagte augenzwinkernd: „Jetzt weiß ich, was ich nicht vermisst habe.“ Der Kapitän des HC Aschersleben hatte gute Laune. Verständlich, sind die Alligators doch eigentlich sportlich abgestiegen und nur durch den freiwilligen Rückzug der HSG Gotha/Goldbach in der Mitteldeutschen Oberliga geblieben. Quasi mit einem blauen Auge davongekommen, oder? „Die blauen Augen kann man gar nicht zählen“, sagte Martin Wartmann.

Bedrückte Gesichter, wie hier Carsten Kommoß (l.) und Martin Wartmann, gibt es beim HCA nach dem glücklichen Klassenerhalt aktuell nicht.
(BILD: Archiv/Tobis)


Bleibt Veta doch?
Der erfahrene Spielmacher der Krokodile ist sich dem Umstand des Klassenerhaltes bewusst. „Wir haben die Hoffnung zwar nie aufgegeben“, erklärte Wartmann, „aber im Nachhinein können wir nur ein riesengroßes Dankeschön nach Gotha sagen.“ Die GoGo Hornets hätten durchaus auch in die Saison starten können. Nach MZ-Informationen standen bei den Thüringern noch sechs Spieler unter Vertrag. Für eine wettbewerbsfähige Oberliga-Mannschaft hätte das zwar nicht gereicht, aber man hätte das Team auch durch die Reserve auffüllen und den Dingen seinen Lauf lassen können. Der HC Aschersleben hätte dadurch in der Sachsen-Anhalt-Liga antreten müssen. Und Martin Wartmann verriet am Montagabend, „dass ein Großteil der Mannschaft den sofortigen Wiederaufstieg in Angriff genommen hätte“. Der Kader wäre also auch eine Liga tiefer weitestgehend zusammengeblieben. Es ist müßig zu erwähnen, dass das für die Mitteldeutsche Oberliga nun erst recht gilt. Abgängen von Frank Seifert (Landsberger HV) und Steven Mack (SV Altenweddingen) steht bisher mit Nicolas Berends Zwillingsbruder Sascha (USV Halle) erst ein Neuzugang gegenüber. Hinter dem eigentlich sicheren Wechsel von Mindaugas Veta nach Bernburg stehen derweil nun wieder kleine Fragezeichen. Der HCA will den Litauer in der vierten Liga halten - auch Veta will bleiben. „Aber wir müssen schauen, inwieweit die Sache mit Bernburg schon durch war“, erklärte Co-Trainer Frank Seifert, der den am Montag ebenfalls noch fehlenden Dimitri Filippov vertrat.

Pikanter letzter Spieltag
Unabhängig von der im Raum stehenden Rückkehr Vetas, sind ab Donnerstag noch zwei Testspieler in den Reihen der Krokodile. Einer davon aus Serbien. Ein Weg, den man in Aschersleben eigentlich nicht mehr einschlagen wollte. Junge, deutsche Spieler waren das neue Beuteschema. „Aber der Spielermarkt gibt mittlerweile einfach nicht mehr viel her“, sagte Martin Wartmann und beteuerte: „Der Verein wird keine finanziellen Wagnisse eingehen, dafür lege ich meine Hand ins Feuer. “Doch was passiert, wenn Mindaugas Veta nicht in Aschersleben bleibt und der serbische Halblinke ebenfalls nicht kommt? „Dann“, erklärte Wartmann, „spielen wir wieder gegen den Abstieg.“ Denn: „Die Liga“, da ist sich der Kapitän sicher, „wird in diesem Jahr noch mal stärker. “Pikant ist im Übrigen, dass der HCA am letzten Spieltag der neuen Saison wieder den Zwickauer HC empfängt, gegen den man im Mai in allerletzter Sekunde eigentlich abgestiegen war. Martin Wartmann erfuhr das erst am Montagabend. Er lehnte sich von der Wand ab und lächelte: „Ach du Sch...“ (mz)
wildalligator am Juli 22 2015 16:08:01 · 0 Kommentare · 1248 gelesen · Drucken
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