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HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Mit Jens Schmidt steht ein weiterer Alligators-Neuzugang fest. Der Serbe Nemanja Gojkovic soll folgen, und Mindaugas Veta bleiben

ASCHERSLEBEN/MZ - Es gibt viele Möglichkeiten, wie man für einen neuen Verein debütieren kann. Die Positiven würden natürlich einen Sieg beinhalten, gerne auch eine gute Leistung dazu. Negativ wären an erste Stelle natürlich Niederlagen zu nennen. Ein sehr außergewöhnlichen Einstand hingegen feierte Jens Schmidt. Der Kreisläufer ist seit vergangenen Donnerstag nach Sascha Berends (USV Halle) der zweite Neuzugang beim HC Aschersleben. Und er gewann mit seinem neuen Verein am Wochenende beim „Megawoodstock“ gleich ein einzigartiges Open Air Turnier, und durfte noch dazu im All-Star-Team gegen seine „Helden der Jugend“ spielen.

Kreisläufer Jens Schmidt lief beim „Megawoodstock“ erstmals für den HC Aschersleben auf - und überzeugte.
(BILD: tobis)


Kontakt bestand schon länger
Der 27-jährige wechselte vom SV Eintracht Gommern zu den Alligators, trug am vergangenen Wochenende erstmals das HCA-Dress. Und: „Besser“, sagte Jens Schmidt zu seinem Einstand, „hätte ich es mir nicht wünschen können.“ Denn: „Dass wir das Turnier gewinnen würden, hätte ich nie gedacht.“ Und das Spiel gegen Handball-Ikone Stefan Kretzschmar und seine Auswahlmannschaft, „war einfach ein unglaublich cooles Erlebnis.“
Dass Jens Schmidt dieses Debüt feiern konnte, verdankt er zu Teilen auch Alligators-Kapitän Martin Wartmann und Alexander Weber. Schmidt und die beiden Führungsspieler kennen sich schon länger. „Daher bestand auch schon länger Kontakt zum HC Aschersleben“, verriet der Kreisläufer. Und: „Überlegungen zu wechseln waren da.“ Vor knapp zwei Wochen wurde der Kontakt dann intensiviert. Jens Schmidt kam mit den Verantwortlichen des Oberligisten ins Gespräch. Denn eine große Baustelle im Team von Trainer Dimitri Filippov ist die Position am Kreis.
Mit Eric Straßburger gab es dort bisher nur eine Option. Teilzeit-Kreisläufer Marco Eulenstein half dort eben nur notgedrungen aus. So war nach dem ersten Probetraining am vergangenen Donnerstag schnell klar: Der HC Aschersleben und Jens Schmidt - das passt. „Die Chemie stimmt“, erklärte Schmidt.
Was in den kommenden Wochen, bis zum Saisonstart am 12. September gegen den SV Plauen-Oberlosa, nun nur noch folgen muss, ist die nötige Abstimmung auf der Platte. Gute Ansätze waren schon beim „Megawoodstock“ zu sehen. „Wir können ja alle Handball spielen“, sagte der Neuzugang. „Aber die vielen Spiele waren natürlich dennoch gut, um sich schon mal zu finden. Auch wenn wir das nicht als Maßstab nehmen sollten.“ Denn beim Open Air Turnier herrschte natürlich noch nicht so ein verbissener Wettkampfehrgeiz, wie es in der Mitteldeutschen Oberliga der Fall sein wird.
Dass der HC Aschersleben dort antreten darf, ist nur dem Rückzug Gotha/Goldbachs geschuldet. Wie Jens Schmidt diese Situation verfolgt hat? „Ganz ehrlich“, meinte er, „ich habe es natürlich mitbekommen, aber mich im Sommer nicht intensiv mit Handball beschäftigt."

„Ich habe Erwartungen an mich“
Der Start in Liga vier ist für den Kreisläufer mit Gardemaß nun auch „eine Premiere“. Noch nie hat Jens Schmidt höher gespielt. „Aber ich haben davor keine Angst“, erklärte er. Wie er dem Neuanfang dann entgegen geht? „Mit einer gewissen Anspannung, einem gesunden Respekt“, meinte Schmidt. Aber: „Ich habe auch Erwartungen an mich selbst.“ Wenn diese mit einem ähnlichen Ergebnis wie bei seinem Debüt enden, wird Jens Schmidt zufrieden zurückschauen. (mz)
wildalligator am Juli 30 2015 10:01:55 · 0 Kommentare · 1088 gelesen · Drucken
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