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HC Aschersleben startet erfolgreich
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben startet trotz anfänglicher Schwierigkeiten in der Deckung erfolgreich in die Saison und besiegt den SV Plauen-Oberlosa.

ASCHERSLEBEN/MZ - Ob er mit dem Saisonauftakt zufrieden war? Dimitri Filippov musste ein wenig schmunzeln. „Natürlich“, sagte der Trainer des HC Aschersleben. Die Alligators sammelten am Samstagabend mit einem 33:27-Heimsieg gegen den SV Plauen-Oberlosa die ersten beiden Punkte der Saison. „Und zwei Punkte“, meinte Filippov ganz nüchtern, „sind zwei Punkte.“ Was für Beobachter wahrscheinlich nun zunächst nach einer gedämpften Zufriedenheit klingt, ist einfach die sachliche Einordnung eines erfolgreichen Saisonstarts gegen einen Aufsteiger. „Ich bin eigentlich mit allem zufrieden“, erklärte der 46-jährige Coach weiter, „nur die Deckung macht mir ein bisschen Sorgen.“

Der HC Aschersleben, hier Dimitri Filippov, Martin Wartmann und Alexander Weber (v. l.) in einem früheren Spiel, gewann zum Auftakt.
(BILD: ARCHIV/GERMANN)


Keine bewegten Bilder
Diese startete nämlich nur bedächtig in die neue Saison. „Wir waren nicht aggressiv genug“, beschrieb Dimitri Filippov die Probleme. Liga-Neuling Plauen-Oberlosa kam immer wieder zu einfachen Toren aus dem Rückraum. „Zu zu vielen“, wie Filippov kritisch anmerkte. Doch der Trainer konnte auch erklären, wie es dazu kommen konnte: „Wir hatten kein Videomaterial über den Gegner.“ Für gewöhnlich kann jeder Oberliga-Verein auf einem Internet-Portal bewegte Bilder aller Spiele abrufen. Dadurch, dass der SV Plauen-Oberlosa neu in der Liga ist, gibt es zu den Sachsen natürlich noch kein Material. Dimitri Filippov musste sich auf anderweitig eingeholte Informationen verlassen. „Wie sie spielen wollten“, sagte er, „wussten wir. Und wir haben uns darauf eingestellt.
“Nur haben die Gäste eben auch die These untermauert, dass die diesjährigen Aufsteiger - insbesondere Plauen-Oberlosa und der HSV Apolda - die Mitteldeutsche Oberliga verstärken. So blieb das Spiel in der ersten Halbzeit lange offen (22. Minute: 11:11). In die Pause ging der HCA mit einer 17:14-Führung, weil „im Angriff viel geklappt hat“, fand Filippov.
Über die gesamte Partie überzeugten die Krokodile offensiv mit einer hohen Wurfeffektivität. 70 Prozent aller Versuche fanden den Weg ins Tor. „Es hätten aber auch noch mehr sein können“, meinte der Trainer.
Einer, der eine höhere Effektivität hatte, war Nemanja Gojkovic (7 von 9). Der serbische Neuzugang feierte ein überzeugendes Debüt im HCA-Trikot. „Er hat sich schnell eingelebt und passt sehr gut in die Mannschaft“, erklärte Dimitri Filippov zufrieden.

„Alle wissen jetzt, wie sie spielen“
Mit dem 33:27-Auftakterfolg ist der HC Aschersleben also gut in die Saison gestartet. Nicht mehr und nicht weniger. Viel schlechter erging es dagegen dem kommenden Gegner, die HSG Freiberg. Die Dachse, die sich mit ihrem unorthodoxen offensiven Spielstil einen Namen gemacht haben, verloren 26:43 in Staßfurt. Klingt überraschend, oder? „Mich hat es nicht überrascht“, meinte Filippov, „alle wissen jetzt, wie sie spielen, man kann sich vorbereiten. Und Staßfurts Trainer hat seine Mannschaft bestimmt sehr gut vorbereitet.“
Am kommenden Sonnabend will Dimitri Filippov es dem neuen Staßfurt-Coach Uwe Werkmeister dann nachmachen. Genügend Videomaterial über die HSG Freiberg sollte es zumindest geben. (mz)


Obere Reihe : Jens Schmidt (33), Clemens Grafenhorst (15), Nemanja Gojkovic (25), Mindaugas Veta (22), Eric Straßburger (7), Pit Seifert (5), Martin Wartmann (13)

Untere Reihe : Frank Seifert (CO), Pierre Altemann (MB), Carsten Kommoß (2), Sascha Berends (8), Marco Eulenstein (81), Dino Spiranec (12), Mantas Gudonis (36), Alexander Weber (20), Nicolas Berends (17), Karina Band (Physio), Dmitry Filippov (Trainer)
wildalligator am September 15 2015 14:36:46 · 0 Kommentare · 934 gelesen · Drucken
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