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Ausgeschlafene Krokodile?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben will in Freiberg unnötige Fehler vermeiden. Der Aufstiegskandidat hat einen Dämpfer erhalten hat.

In den direkten Duellen behaken sich der HC Aschersleben um Alexander Weber und Staßfurt. Für das Duell bei der HSG Freiberg musste sich der ehemalige Staßfurter keine Tipps bei den alten Kollegen holen.
(BILD: archiv/tobis)


ASCHERSLEBEN/MZ - Bis Alexander Weber der Mitteldeutschen Zeitung am Freitag für ein Interview zur Verfügung stehen konnte, dauerte es ein bisschen. Der 29-jährige Familienvater hatte erst einmal andere Verpflichtungen. „Ich bin gerade am Mittagschlafhalten mit meiner Kleinen“, entschuldigte er sich am frühen Nachmittag.
Einige Stunden später war der Rückraumspieler des HC Aschersleben dann aber zu erreichen. Putzmunter und ausgeschlafen. Ob er sich schon einmal die nötige Kraft für das kommende Auswärtsspiel geholt hat? Alexander Weber musste lachen: „So kann man es sagen, ja.“ Weber und die Alligators gastieren am Samstagabend (20 Uhr) bei der HSG Freiberg, die bereits in der vergangenen Saison mit ihrer intensiven, aber auch unorthodoxen Spielweise auf sich aufmerksam gemacht hat.

Ein kräftiger Dämpfer
In den 26 Partien der Dachse fielen insgesamt 2152 Treffer, was einen Schnitt von über 80 Toren pro Partie bedeutet. Freiberg spielt offensiv wie defensiv mit viel Risiko. Ein System, an dem sich die Geister scheiden. Dem einen gefällt es, weil viele Tore fallen und es nie langweilig wird. Andere vermissen den System-Handball, verschreien die Taktik von HSG-Trainer Andreas Bolomsky als „Hasenjagd“. Doch die Philosophie trug durchaus auch Früchte, die junge Freiberger Mannschaft belegte am Ende der abgelaufenen Spielzeit Rang fünf. Und hat neue Ziele. „Wir möchten in den nächsten zwei Jahren den Aufstieg in die 3. Liga schaffen“, erklärte Bolomsky auf der Internetseite des Vereins.
Am ersten Spieltag gab es diesbezüglich aber einen kräftigen Dämpfer, Freiberg unterlag mit 26:43 sehr deutlich beim HV Rot-Weiß Staßfurt. Dort, in Staßfurt, war vor auch Alexander Weber mal aktiv. Klar: Man kennt sich noch. Und informiert sich auch? „Man hat immer mal Kontakt“, meinte Weber, „aber über Freiberg haben wir nicht miteinander gesprochen.“ Neue Information über den kommenden Gegner gab es also nicht zu verbuchen. „Weil es auch nicht nötig ist“, sagte der Rückraumspieler des HCA, „wir haben ja eh die Möglichkeit, uns das Spiel auf Video anzusehen.“
Und bevor Alexander Weber das Video der Partie gesehen hat, „hat mich das Ergebnis schon überrascht“, erklärte er. „Danach nicht mehr.“ Freiberg hat seine Spielphilosophie nicht verändert, spielt weiterhin mit sehr hohem Risiko. In Staßfurt mit zu hohem. „Sie haben sehr, sehr viele Fehler gemacht“, beschrieb Weber, „die werden sie so sicher nicht noch einmal machen.“
Zumal die HSG Freiberg gegen den HC Aschersleben auch das eigene Publikum im Rücken hat. „Das ist bei so einer jungen Mannschaft immer ein Unterschied“, weiß Alexander Weber. In der vergangenen Saison waren sämtliche Heimspiele ausverkauft. Die Spielweise der Dachse zieht.

„Allemal eine Chance“
„Wir haben dort aber schon im vergangenen Jahr gut mitgehalten“, erinnerte sich Weber an die 33:42-Niederlage des HCA in der Ernst-Grube-Halle. „Dann aber eine Phase gehabt, in der wir zu viele Fehler gemacht haben.“ Fehler, die die HSG Freiberg mit ihrer intensiven Spielweise erzwungen hat. Doch mittlerweile ist der Kader des HC Aschersleben qualitativ und vor allem quantitativ stärker. „Und wir haben auch die Spieler, die die Veranlagungen haben, um gegen so ein System zu bestehen“, meinte Alexander Weber, der anfügte: „Wir haben dort allemal eine Chance.“ Und noch dazu das Selbstvertrauen des 33:27-Auftaktsieges gegen Plauen-Oberlosa im Rücken.Was der HC Aschersleben nun also machen muss, um am Samstagabend in Freiberg Erfolg zu haben? „Wenig technische Fehler“, meinte Weber. Die Alligators müssen also ausgeschlafen sein, wie Alexander Weber am Freitagnachmittag. (mz)
wildalligator am September 19 2015 07:53:47 · 0 Kommentare · 915 gelesen · Drucken
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