+++++ Allen Sponsoren und Fans ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gesundes Neues Jahr +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
Phönix aus der Asche?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben ist nach dem Fast-Abstieg gut in die Saison gestartet. Euphorisch wird der Trainer deshalb aber noch lange nicht.

ASCHERSLEBEN/MZ - Der 9. Mai 2015 hätte derjenige welche sein können. Der HC Aschersleben war ganz unten. Das Abstiegsendspiel gegen Zwickau in letzter Sekunde verloren, kurz vor dem Gang in die fünftklassige Sachsen-Anhalt-Liga. Okay, der Großteil der Spieler bekräftigte sein Bleiben, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Aber wenn man ehrlich ist, wäre es nach dem vorhersehbaren Abstieg aus der 3. Liga ein Jahr zuvor der Tiefpunkt einer traurigen Entwicklung des Ascherslebener Handballs gewesen.
Was dann allerdings geschah, ist schon längst Geschichte. Ligakonkurrent Gotha/Goldbach zog aufgrund personeller Schwierigkeiten zurück, die Alligators waren Nutznießer. Und haben die Chance am Schopf gepackt. Zwei Siege aus drei Spielen zeigen: Die Entwicklung, die der HCA seit dem Fast-Abstieg genommen hat, ist positiv. Der Verein stieg wie ein Phönix aus der Asche hinauf. Oder?

Der HC Aschersleben um Trainer Dimitri Filippov (links) ist mit zwei Siegen aus drei Spielen in die Saison gestartet.
(BILD: Thomas Tobis)


Vorsichtig mit dem guten Start
Geht man nach der Euphorie, die Trainer Dimitri Filippov nach drei Spieltagen versprüht, könnte man denken, die Krokodile sind mit Ach und Krach aus einem Sumpfgebiet gekrabbelt. „Ich bin mit den beiden Siegen zufrieden“, sagt der Coach in seiner gewohnt ruhigen Art. Enthusiastische Aussagen wie sie Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola pflegt, der in vielen Spielern „super, super Spieler“ sieht, und der seiner Mannschaft fast immer eine „super, super Leistung“ bescheinigt, wird man vom 46-jährigen Russen vermutlich nie hören. Beispielhaft dafür ist, wie Dimitri Filippov über den 33:29-Sieg gegen den HC Glauchau/Meerane, bis zum Wochenende immerhin noch Tabellenführer, spricht. Eine „nicht so schlechte Leistung“ habe seine Mannschaft abgerufen, „wenig Fehler“ gemacht.
Und auch dass die Spieler nach dem Erfolg gegen den Vorjahresdritten zunächst damit beschäftigt waren, Gründe für den zwischenzeitlichen 4:13-Negativlauf zu suchen, zeigt: Der HC Aschersleben geht vorsichtig mit dem guten Saisonstart um.
Nach dem nun folgenden spielfreien Wochenende gastieren die Alligators beim punktlosen Tabellenschlusslicht TSG Calbe.
Eigentlich doch die perfekte Möglichkeit, um den guten Saisonstart zu einem sehr guten zu machen. „Das wird nicht einfach“, sagt aber Dimitri Filippov, „dass sie noch keinen Punkt haben, bedeutet nichts.“ Außerdem: „Es ist ein Derby und auswärts, das ist immer schwer.
“Der Trainer lässt zwar keinerlei Platz für Euphorie. Klingt aber dennoch entspannter, als noch in der vergangenen Spielzeit. Was einen Grund hat: Die neue Kaderbreite. Mit 14 Spielern ist der HC Aschersleben in die Saison gestartet. So viele, wie seit Jahren nicht mehr. „Das macht es auch mir einfacher“, sagt Filippov. Das Training nimmt an Qualität zu, der Trainer hat mehr taktische Möglichkeiten. Da viele Spieler flexibel einsetzbar sind, „kann ich auch mal experimentieren“.

„Der Junge hat richtig Ahnung.“
Und auch die Neuzugänge belegen die positive Entwicklung des HC Aschersleben. Sie sind menschlich komplett integriert, erweisen sich auch auf der Platte immer mehr als Verstärkung. Allen voran Nemanja Gojkovic, der sowohl durch Torgefahr als auch Spielintelligenz besticht. Wie Trainer Dimitri Filippov den 22-jährigen Serben bisher einschätzt? „Der Junge“, sagt er, „hat richtig Ahnung.“ Nanu, ein kleiner Anflug von Euphorie? (mz)
wildalligator am Oktober 01 2015 17:03:40 · 0 Kommentare · 795 gelesen · Drucken
Kommentare
Es wurden keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Bitte einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.
Bewertung
Die Bewertung ist nur für Mitglieder verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um abzustimmen.

Keine Bewertung eingesandt.
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 1
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 613
Neustes Mitglied: opufudu

Besucher Heute: 809
Besucher Monat: 20234
Besucher Gesamt: 2178732