+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Dino Spiranec nach Niederlage: „Es kotzt an“
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben verliert nach einer schwachen Leistung bei der zuvor punktlosen TSG Calbe mit 32:37. Trainer Filippov kritisiert die Einstellung seiner Mannschaft.

ASCHERSLEBEN/MZ - Dass es im Laufe der Saison irgendwann so kommen würde, war absehbar. Eine Minute zeigte die Anzeigetafel in der Hegersporthalle noch an, da erhob sich das Gros der Zuschauer und stimmte den alten Gassenhauer „Oh wie ist das schön“ an. Sie feierten ihre TSG Calbe.
Den bis dato punktlosen Aufsteiger, der am Samstagabend den HC Aschersleben mit 37:32 besiegte. Man könnte des Journalisten liebstes Wort anbringen: „Ausgerechnet“ den HC Aschersleben. Denn: „Das war wie in Spergau letzte Saison“, meinte Dimitri Filippov.

Sinnbildlich für den HC Aschersleben in Calbe: Mantas Gudonis am Boden. Der Torhüter musste nach einem Kopftreffer von Physiotherapeutin Karina Band behandelt werden. Die Alligators verloren.
(BILD: TOBIAS GROSSE)


Ohne zündende Momente
Der Trainer warnte vor dem Spiel anhand der Niederlage bei der SG Spergau in der Vorsaison. Der letztjährige Aufsteiger war bis zum sechsten Spieltag sieglos. Bis der HCA kam. Nur: Filippovs Worte halfen nicht. Weswegen er vor allem eins kritisierte: „Die Einstellung.“ Denn die TSG Calbe hat den ersten Saisonsieg keinesfalls durch spielerische Klasse erworben. Sie hat ihn sich erkämpft. Dino Spiranec sagte nach der Partie diesbezüglich einen interessanten Satz: „Vielleicht hat Calbe den Sieg mehr gewollt.“ War sich der HC Aschersleben - nach dem guten Saisonstart mit zwei Siegen in drei Spielen - seiner Sache also zu sicher? „Nein, das würde ich nicht sagen“, meinte der Torhüter. Er konnte nur mutmaßen: „Gegen Glauchau“ - eines der Top-Teams der Oberliga - „geben wir 130 Prozent. Gegen Calbe anscheinend nur 70. Und die 120. Dann passiert sowas.
“Dimitri Filippov und Dino Spiranec hatten mit ihrer Kritik nicht unrecht. Die Alligators waren „keine Mannschaft“, wie Filippov anmerkte. „Jeder hat für sich gespielt.“ Calbe wirkte zudem in den entscheidenden Situationen gedanklich frischer. Und: „Bei ihnen hat dann alles geklappt“, sagte Dimitri Filippov. Zur Pause lagen die Gastgeber bereits mit 19:15 in Führung. Als Unbeteiligter konnte man bereits erahnen, dass Calbe an diesem Tag seinen ersten Sieg feiern würde. Dino Spiranec hingegen war überzeugt, „dass wir das noch drehen“.
Doch es fehlten die zündenden Momente. Zwar lieferte Neuzugang Nemanja Gojkovic eine starke Partie und erzielte allein im zweiten Abschnitt sieben seiner neun Tore - doch auch er konnte die Krokodile nicht aus ihrer Lethargie befreien. Calbe spielte bis zum Abpfiff einfach und effektiv. Der HC Aschersleben derweil oftmals zu überhastet. „Wir waren einfach dumm“, meinte Dimitri Filippov. Denn immer wenn seine Mannschaft Angriffe lange ausgespielt hat, „war Calbe in der Deckung komplett offen“, erklärte der Trainer.
Vieles erinnerte schließlich an das Gastspiel der Alligators in Spergau in der Vorsaison. Wieder ist es der HC Aschersleben, der einem Aufsteiger auf die Beine hilft. Ausgerechnet der HC Aschersleben, wenn man so möchte.

Längere Videoanalyse
Am kommenden Wochenende gastiert dann der HV Rot-Weiß Staßfurt zum Derby-Klassiker in der Ballhaus-Arena. Bis dahin hat Dimitri Filippov vor allem eins vor: „Das Spiel per Video analysieren und die Fehler aufzeigen.“ Es wird „länger dauern“, da ist sich der Trainer des HCA sicher. Eins war über die Partie in Calbe aber schon kurz nach dem Abpfiff klar. Und Dino Spiranec sprach es deutlich aus: „Es kotzt an.“ (mz)

Statistik

TSG Calbe 37 (19)
HC Aschersleben 32 (15)

Aschersleben: Mantas Gudonis, Dino Spiranec; Nemanja Gojkovic (9), Martin Wartmann (4/4), Clemens Grafenhorst (4), Alexander Weber (4), Pit Seifert (3/1), Mindaugas Veta (3), Marco Eulenstein (2), Eric Straßburger (1), Sascha Berends (1), Jens Schmidt (1), Nicolas Berends

Siebenmeter:
TSG Calbe: 6/6
HC Aschersleben: 5/6

Zeitstrafen:
TSG Calbe: 5
HC Aschersleben: 6
wildalligator am Oktober 12 2015 10:33:38 · 0 Kommentare · 1173 gelesen · Drucken
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