+++++ Alligators mit schmerzlicher Niederlage in Dresden +++++ HC Elbflorenz II vs. HCA 30:19 (12:9) +++++ Kommoß und Weber mit je 4 Treffern beste Torschützen +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
Ein Körperproblem?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Dem HC Aschersleben fehlt es an der nötigen Durchschlagskraft.

ASCHERSLEBEN/MZ (print) - Es war ein nicht gerade uninteressanter Punkt, den Uwe Werkmeister nach dem Derby zwischen dem HC Aschersleben und Rot-Weiß Staßfurt (25:25) ansprach.
Seine Mannschaft habe, nach einer schwachen Anfangsphase, dann zurück in die Partie gefunden, „als die Schiedsrichter ein Handballspiel zugelassen haben“, sagte der Rot-Weiß-Trainer, „als wir körperbetont spielen durften. Und damit Aschersleben beeindruckt haben.“

Ein durchschlagskräftiger Typ fehlt
Das Interessante daran ist, dass genau dieser Verlauf befürchtet wurde.
„Wir haben generell ein Problem mit Mannschaften, die zupacken“, meinte Eric Straßburger vor der Partie. Der Kreisläufer des HC Aschersleben verwies auf die teilweise körperliche Unterlegenheit der Krokodile in der Mitteldeutschen Oberliga, die in den beiden Derbys gegen Calbe und Staßfurt deutlich aufgezeigt wurden.
Beispielhaft dafür: Die Zwillinge Sascha und Nicolas Berends, die kurz vor der Pause von Trainer Dimitry Filippov eingewechselt wurden, um den Stammkräften Alexander Weber und Nemanja Gojkovic eine Pause zu verschaffen. Die beiden 18-Jährigen wurden von der Staßfurter Abwehr frühzeitig aufgenommen und brachial gestoppt.
Zwar wurde auch die HCA-Deckung in der zweiten Hälfte präsenter, doch offensiv, „sind wir mit der 4:2-Deckung nicht klar gekommen“, meinte Filippov.
Staßfurt rückte früh und aggressiv raus. Ascherleben hatte damit Probleme. „Uns fehlen körperlich starke Typen“, meinte Eric Straßburger.
Einen durchschlagskräftigen Typen wie Rot-Weiß-Linkshänder Nils Hähnel, knapp zwei Meter groß und vermutlich über 100 Kilo schwer, von dem man annehmen könnte, er könne auch durch Wände laufen, sucht man beim HC Aschersleben vergebens. Hähnel erzielte neun Tore. Manche auch, obwohl zwei oder drei Gegenspieler an ihm zogen und zerrten. Gestört hat es ihn anscheinend nicht.

Zwei körperlich starke Gegner
In den beiden kommenden Spielen gastiert der HC Aschersleben bei TuS Radis und der HG 85 Köthen – wie auch Staßfurt körperlich starke Mannschaften. Und erneut Spiele, die einen Hauch Derby-Charakter versprühen. Zudem konnten beide Vereine bisher überzeugen, Radis ist Zweiter, Köthen Vierter.
Zwar liegt der HC Ascherleben aktuell mit einem ausgeglichenen Punktekonto (5:5) im Mittelfeld der Tabelle, um jedoch nicht wieder in den Abstiegskampf zu rutschen, müssen die Alligators Wege finden, die körperliche Unterlegenheit zu umgehen.
wildalligator am Oktober 21 2015 10:11:12 · 0 Kommentare · 1214 gelesen · Drucken
Kommentare
Es wurden keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Bitte einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.
Bewertung
Die Bewertung ist nur für Mitglieder verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um abzustimmen.

Keine Bewertung eingesandt.
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 1
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 794
Neustes Mitglied: uniqas

Besucher Heute: 1099
Besucher Monat: 34807
Besucher Gesamt: 2540808