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Alligators spielen nur gute erste Halbzeit
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Die Alligators aus Aschersleben spielen in Radis nur eine gute erste Halbzeit. Am Ende verlieren sie dennoch, weil sie regelmäßig aussichtsreiche Situationen hergeben.

ASCHERSLEBEN/MZ - Eigentlich ist es für jede Handball-Mannschaft doch eine aussichtsreiche Situation. Der Gegner bekommt eine Zeitstrafe, für zwei Minuten kann man mit einem Mann mehr spielen. Und richtig ausgespielt, sehen Tore in so einem Überzahlspiel dann auch wunderbar einfach aus. Man kann es sich in solchen Situationen allerdings auch schwer machen und sogar als Verlierer aus der eigenen Überzahl gehen. „Einmal kann so etwas passieren“, sagt Dimitri Filippov, „aber nicht ständig.“
Der Trainer des HC Aschersleben muss es derzeit allerdings ständig mit ansehen. Die Alligators schenken ihre Überzahlsituationen aktuell in beachtlicher Regelmäßigkeit her. Und verloren auch dadurch am Samstagabend mit 30:34 in Radis.

Ascherslebens Mindaugas Veta (r.) kann nur zuschauen, wie Radis Christian Telehuz einen Siebenmeter verwandelt.
Der HCA verlor in Radis mit 30:34.
(BILD: KLITZSCH)



0:2 in doppelter Überzahl

Schon in der Vorwoche beim 25:25-Unentschieden gegen Rot-Weiß Staßfurt spielte der HCA in Überzahl teilweise lausig. Als Filippov den Vergleich hört, faucht es aus ihm heraus: „Ja, das war genau die gleiche Geschichte.“ Und nicht die einzige Gemeinsamkeit. Aschersleben startete auch in Radis - wie schon gegen Staßfurt - stark in die Partie. Nach 13 Minuten führten die Krokodile mit 6:2. „Wir haben uns sehr gut präsentiert“, berichtet Dimitri Filippov. Der HC Aschersleben verstand es gut, die Radiser 6:0-Deckung in Bewegung zu bringen. Womit sie deutliche Probleme hatte. „Unsere Abwehr stand nicht gut“, sagt Radis’ Spielertrainer Steffen Fischer. Und obwohl die zwischenzeitliche Fünf-Tore-Führung (10:5) der Krokodile bis zur Pause auf zwei Treffer (17:15) schmolz, meint Filippov: „Wir haben in der ersten Halbzeit eine sehr gute Leistung gezeigt.“
„Was mich aber richtig stört“, führt der Trainer fort, „ist unser Überzahlspiel.“ Beim Stand von 20:18 in der Anfangsphase der zweiten Hälfte hatte der HC Aschersleben sogar die Chance, in doppelter Überzahl, den Vorsprung auszubauen. Doch Aschersleben machte Fehler und fing sich zwei Kontergegentore. Als TuS Radis wieder vollzählig war, stand es 20:20. „Das ist richtig bitter, wenn du gegen vier oder fünf Mann nicht triffst“, sagt Filippov. Pit Seifert findet gar, „dass uns das das Genick gebrochen hat“.
Radis ging wenige Minuten später erstmals in dieser Partie in Führung (23:22). Der HCA wirkte im zweiten Abschnitt irgendwie konsterniert. „Wir haben viele technische Fehler gemacht“, erklärt Seifert und führt aus, warum das so war: „In der Offensive hat die Laufbereitschaft gefehlt.“ Aschersleben zwang sich selbst zu vielen langen Pässen. „Daraus wurden viele Fehlpässe“, sagt Seifert. Noch dazu verteidigte Radis nun mit einer 5:1-Deckung. „Und wir waren im Angriff nicht mehr aggressiv genug“, meint Dimitri Filippov. „Wir haben einfach nicht mehr geworfen.“ Der HC Aschersleben verlor den Anschluss. Auch drei weitere Überzahlsituationen brachten nichts mehr ein. Für den Trainer ist es „schwer zu erklären“, woher die Schwäche in Überzahl kommt. „Ich kann das nicht verstehen. Wir müssen uns dafür etwas einfallen lassen.“


„Schwer zu erklären“

Aus HCA-Sicht natürlich am besten schon bis zum kommenden Sonnabend. Dann gastiert Aschersleben bei der HG 85 Köthen. Mit einer weiteren Niederlage würden die Krokodile in den Abstiegskampf rutschen, der Druck schon früh in der Saison wieder wachsen. „Das stimmt“, sagt Pit Seifert, „aber ich glaube Köthen liegt uns.“ Einige Spieler des Drittliga-Absteigers sind allerdings bekannt dafür, gerne kräftig zuzupacken. Woraus natürlich einige Zeitstrafen resultieren könnten. Für den HC Aschersleben ist das zur Zeit nicht immer ein Vorteil. (mz)
wildalligator am Oktober 26 2015 13:50:45 · 0 Kommentare · 877 gelesen · Drucken
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