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Das Elementarteilchen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Zugang Jens Schmidt überzeugt gegen Hermsdorf am Kreis.

ASCHERSLEBEN/MZ (print) - Da sank er darnieder, von Erschöpfung der vorherigen sechzig Minuten gezeichnet. Ein Lächeln konnte sich Jens Schmidt aber immer noch rausdrücken.
Der Sommerneuzugang des HC Aschersleben hatte wenige Momente zuvor mit seinem Team 29:26 gegen den SV Hermsdorf gewonnen. Und Schmidt war gegen die Thüringer besonders gefragt. Er war aufgrund des Fehlens von Eric Straßburger (Urlaub) der einzige Kreisläufer der Krokodile.
„Ich hatte schon ein paar Sorgen“, gab Dimitri Filippov nach der Partie zu. Doch die Sorgenfalten des Trainers sollten sich schnell glätten – Jens Schmidt hat das Loch das Straßburger öffnete, geschlossen. „Ich war sehr zufrieden mit ihm“, lobte Filippov.
Dabei hatte es der 28-Jährige am Samstagabend nicht immer einfach. Hermsdorf zählt zu den körperlich robustesten Mannschafften der Mitteldeutschen Oberliga. Jens Schmidt konnte nach der Partie darüber schmunzeln. „Ich bin ja nun nicht wirklich klein“, meinte er, „aber vielleicht muss ich doch noch 20 Kilo drauflegen.“ Der Kreisläufer war merklich zufrieden: Mit dem Auftritt des HCA. Mit seinem eigenem. Und das zu Recht.


Vor allem in der Defensive zeigte Schmidt eine gute Leistung. Nach anfänglichen Abstimmungsproblemen zwischen ihm und Alexander Weber, bildeten beide über weite Strecken einen gut harmonierenden Mittelblock.
„Mit der Abwehr bin ich echt zufrieden“, sagte Jens Schmidt. Offensiv kam der Kreisläufer allerdings noch nicht wie gewünscht zum Zug. Hermsdorfs Abwehr rückte sehr selten raus, bot Schmidt somit wenig Platz. Sein erstes und einziges Tor erzielte er erst in der 54.. Minute. Er lächelte darüber: „Das hat schon ein bisschen lange gedauert.“ Aber: „Am Ende zählt nur die Teamleistung.“

Die war gut vom HC Aschersleben. Auch, weil sich das Fehlen von Leistungsträger Straßburger nicht negativ bemerkbar machte. „Kreis und Mittelblock sind elementare Positionen“, erklärte Schmidt, „die müssen funktionieren.“
Gegen den SV Hermsdorf funktionierten sie – und Jens Schmidt war eines der nötigen Elementarteilchen. „Ich freue mich, dass ich die Spielzeit nutzen konnte.“
Im bisherigen Saisonverlauf war Schmidt meist die Entlastung für Eric Straßburger, der in der vergangenen Saison so oft vermisste zweite Kreisläufer. Er machte seine Sache gut. Und bestätigte das gegen Hermsdorf. „Bisher bin ich absolut zufrieden“, so Schmidts Fazit. „Ich komme immer besser zurecht.“
Einen zweiten Kreisläufer zu verpflichten, war eine der wichtigsten Aufgaben, die der HCA im Sommer hatte. Mit Jens Schmidt hat man diese erfolgreich gelöst, das hat er spätestens jetzt bewiesen.
wildalligator am November 11 2015 22:03:46 · 0 Kommentare · 1199 gelesen · Drucken
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