+++++ Alligators mit Punktgewinn in Delitzsch +++++ NHV Concordia Delitzsch vs. HCA 23:23 (13:14) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Sascha Berends mit 6 Treffern bester Torschütze +++++
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HC Aschersleben unterliegt dem Vize-Meister
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben verliert beim verletzungsgeplagten Vizemeister in Plauen. Doch die Niederlage war vermeidbar und laut Trainer Filippov zu hoch.

ASCHERSLEBEN/MZ - Dimitri Filippov hat eine Art Lieblingswort. Wenn sich seine Mannschaft viele technische Fehler erlaubt, spricht der Trainer des HC Aschersleben gerne davon, dass sie die Bälle „weggeschmissen“ hätte. Er erklärt nicht groß, worin der technische Fehler lag. Nein, der Ball wurde einfach „weggeschmissen“. Am Samstagnachmittag unterlag der HC Aschersleben mit 27:32 beim HC Einheit Plauen. Einer der Gründe für die Niederlage? „Wir haben in den Momenten, als wir dran waren, zu viele Bälle weggeschmissen“, meinte Filippov.

Die Art und Weise
Die Krokodile haben nach den Siegen in Köthen und gegen Hermsdorf also eine Auswärtsniederlage kassiert. Und: Das man in Plauen, obwohl der HC Einheit vor der Partie nur Elfter war, verlieren kann, ist klar. Der letztjährige Vize-Meister verkauft sich aufgrund großer Verletzungsprobleme im bisherigen Saisonverlauf unter Wert. Doch es ist die Art und Weise, wie der HCA in der Einheit-Arena verlor. Die Niederlage war vermeidbar und am Ende „zu hoch“, wie Dimitri Filippov meinte.
Aschersleben und Plauen lieferten sich eine spannende Partie. Zur Pause lagen die Alligators mit 13:15 hinten, weil sie sich schon in diesem Zeitraum sieben technische Fehler leisteten. Am Ende waren es deren zwölf. „Wenn du auswärts etwas holen willst“, erklärte Filippov, „darfst du dir nur acht, maximal neun technische Fehler erlauben.“ Seine Mannschaft erlaubte sich jedoch mehr. „Wenn du in der Deckung gut stehst und den Ball gewinnst, ihn dann aber vorne gleich wieder wegschmeißt, ist das richtig bitter.“

Dimitri Filippov
(BILD: ARCHIV/BÖSENER)


Der HCA brachte sich so selbst in Schwierigkeiten. Und vielleicht um einen möglicherweise verdienten Lohn. Denn zumindest im Angriff lieferten die Krokodile eine gute Leistung ab. Plauen hat die beste Abwehr der Mitteldeutschen Oberliga. „Dort 27 Tore zu machen, ist ist gut“, sagte auch Dimitri Filippov. Doch gegen die schwächste Offensive der Liga 32 zu bekommen, ist genauso schlecht. „Ich würde sogar sagen, dass wir das Spiel in der Deckung verloren haben“, erklärte Filippov. Und: „Auswärts gewinnst du nur, wenn alles klappt.“ Beim HC Aschersleben war das am Sonnabend nicht der Fall. Der Trainer meinte: „Wir waren teilweise gut, teilweise schlecht.“

Keine gute Zusammenarbeit
Die Deckung der Krokodile agierte oftmals unglücklich, ließ vor allem dem Rückraum des HC Einheit Plauen zu viel Platz, was es für Mantas Gudonis und Dino Spiranec im HCA-Tor schwer machte. „Die Zusammenarbeit zwischen Torhüter und Abwehr hat nicht so gut funktioniert“, meinte Filippov. Aschersleben blieb zwar lange Zeit in Schlagdistanz, musste am Ende aber dennoch die knapp dreistündige Heimreise ohne Punkte antreten und rutschte auf Rang acht.
Am kommenden Wochenende ist dann der ESV Lok Pirna im Ballhaus zu Gast. Bleibt für den HC Aschersleben nur zu hoffen, dass Dimitri Filippov sein Lieblingswort danach nicht gebrauchen muss. (mz)


Statistik

Seifert bester Werfer

HC Einheit Plauen 32 (15)
HC Aschersleben 27 (13)

Aschersleben: Mantas Gudonis, Dino Spiranec, Pit Seifert (8/3) Eric Straßburger (4), Mindaugas Veta (4), Clemens Grafenhorst (4), Alexander Weber (4), Nicolas Berends (1), Martin Wartmann, Marco Eulenstein, Jens Schmidt, Sascha Berends

Siebenmeter:
HC Einheit Plauen: 2/2
HC Aschersleben: 3/4

Zeitstrafen:
HC Einheit Plauen:4
HC Aschersleben:2
wildalligator am November 23 2015 15:56:17 · 0 Kommentare · 1018 gelesen · Drucken
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