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Kommoß trifft auf alte Bekannte
ASCHERSLEBEN/MZ.
Eine Premiere steigt am Sonntag, 16.30 Uhr, im Ballhaus. Erstmals stehen sich der HC Aschersleben und der Dessau-Roßlauer HV in einem Punktspiel der zweiten Handball-Bundesliga gegenüber. Dabei hoffen die Gastgeber, dass sie im Landesderby für eine weitere Premiere sorgen können. Schließlich hat der Aufsteiger noch keinen einzigen Punkt vor heimischer Kulisse erobert und trägt auch wegen der chronischen Heimschwäche die rote Laterne in der Staffel Nord.

Carsten Kommoß freut sich auf das Duell der beiden Teams aus Sachsen-Anhalt. "Ich kenne noch einige Jungs aus Dessau, habe mit Andreas Sprecher, Patrick Heddrich, Armands Uscins oder Falko Müller zusammengespielt. Coach Peter Pysall war bei Post Schwerin mein Trainer. Trotzdem ist diese Partie für mich ein Spiel wie jedes andere, denn auch in diesem Duell gibt es für einen Sieg nur zwei Punkte", meinte der 29-jährige Aschersleber.

Von 2001 bis 2003 sowie in der Saison 2005 / 06 trug der Linkshänder den Dress des damaligen Dessauer HV und feierte als "Jungspund" an der Mulde große Erfolge. Vor allem der Treffsicherheit des wieselflinken Rechtsaußen hatten es die Dessauer zu verdanken, dass sie trotz finanzieller Schwierigkeiten zur Jahrtausendwende sportlich im sicheren Fahrwasser blieben und als Neunter (38:34 Punkte) beziehungsweise Siebenter (37:31) locker die zweite Bundesliga halten konnten. "Kosse", der in der Magdeburger Handballschule groß wurde, war in beiden Jahren mit 151 (2001 / 02) und 204 Treffern (2002 / 03) mit Abstand erfolgreichster Werfer des DHV. Vor allem seine frechen Dreher bei den Siebenmetern oder von der rechten "Eckfahne" trieben die gegnerischen Keeper in vielen Partien fast zur Verzweiflung.

Auch die Aschersleber Schützenliste führt der ehemalige Bundesligaspieler, der mit Post Schwerin 2004 in die Beletage des deutschen Handballs aufstieg, mit 80 Treffern (10. Platz in Nordstaffel) an. Den tiefen Fall ans Tabellenende konnte aber auch Kommoß nicht verhindern. "Mir war klar, dass es nicht einfach werden würde. Wir hatten auch in der Hälfte der Partien eine reelle Siegchance. Daheim standen wir eigentlich nur gegen Emsdetten, Rostock und Essen auf verlorenem Posten", meinte der Student an der Polizeifachhochschule Aschersleben.

Ihre Chance auf einen Erfolg haben die "Alligatoren" bisher nur beim 27:25 in Altenholz genutzt. Danach verließ der Aufsteiger zwölf Mal als Verlierer das Parkett und konnte seinem treuen Anhang noch kein Erfolgserlebnis bescheren. "Bei uns wechseln Licht und Schatten zu häufig. Nach einer Super-Halbzeit machen wir plötzlich einfache Fehler. Das war schon in der Regionalliga unser Manko, wird aber in der zweiten Liga knallhart bestraft. Wir können unser Niveau nicht stabil über 60 Minuten halten. Ich hoffe jedoch, dass gegen den DRHV bei uns der Knoten platzt. Alle warten auf unseren ersten Heimsieg", will Kommoß seinen ehemaligen Teamkollegen das Leben so schwer wie möglich machen und für die "Punkt-Premiere" im Ballhaus sorgen.

Artikel: Carsten Roloff
Foto: Frank Gehrmann
ics am Dezember 09 2010 09:43:09 · 6 Kommentare · 1736 gelesen · Drucken
Kommentare
MovieMaker am Dezember 10 2010 11:04:50
Endlich mal wieder ein guter Artikel. Danke, Herr Roloff, auch dafür, dass wir richtigerweise "Aschersleber" sein dürfen und nicht "Ascherslebener" sein müssen, wie in den Artikeln Ihrer Kollegen... smiley
mggd am November 12 2011 06:53:33
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