+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
HC Aschersleben siegt gegen HSV Apolda
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben konnte nach der Niederlage gegen den ESV Lok Pirna am Samstagabend wieder glänzen. Mit 33:27 gegen den HSV Apolda holten sich die Handballer den Sieg.

ASCHERSLEBEN/MZ - Streng genommen lag Dino Spiranec nicht ganz richtig. „Der Ball ist rund und es kann alles passieren, das sagen doch die großen Fußballer immer“, meinte der Torhüter des HC Aschersleben. Er versuchte mit seiner ganz eigenen Interpretation eines Zitats von Fußball-Weltmeister-Trainer Sepp Herberger („Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.“) eine Antwort darauf zu finden, warum sich der HCA am vergangenen Wochenende gegen den ESV Lok Pirna (16:31) bis auf die Knochen blamiert hat - um nun beim HSV Apolda, der zuvor bei 17 Heimspielen in Serie die Platte als Sieger verließ, mit 33:27 zu gewinnen.
Das von Spiranec wiedergegebene Zitat war zwar etwas falsch, die Einstellung des HC Aschersleben am Samstagabend aber genau die richtige. „Ich muss meiner Mannschaft gratulieren“, sagte Trainer Dimitri Filippov, „sie hat eine sehr gute Leistung gezeigt.“

HCA-Trainer Dmitry Filippov
(BILD: ARCHIV/BÖSENER)


Die Worte fanden Gehör
Dass die Alligators in Apolda gewinnen würden - und damit tritt man dem Team nicht zu nahe -, hätte aktuell wohl niemand gedacht. Zu schlecht war die Leistung gegen Pirna. „Wir haben uns am Dienstag noch einmal über das Spiel unterhalten“, sagte Filippov, „ich habe der Mannschaft gesagt, dass ich früher auch solche Tage hatte, an denen nichts geklappt hat.“ Die Worte des Doppel-Olympiasiegers fanden offenbar Gehör. „Im Training waren alle sehr motiviert“, beobachtete er, „und auch als wir in Apolda angekommen sind, habe ich eine andere Einstellung als in der Vorwoche gesehen.“
Die Krokodile zeigten in Mittelthüringen, welches Potenzial sie haben. „Uns war klar, dass wir uns steigern müssen“, meinte Dino Spiranec, „ein Spiel wie gegen Pirna ist peinlich den Trainern, dem Verein und unseren Fans gegenüber.“ Und in Apolda „haben wir gemerkt, dass etwas drin ist“.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (4:4, 10.) setzte sich der HCA ab, führte nach 20 Minuten mit 12:7 und zur Pause 17:12. „Wir waren gut drauf“, sagte Spiranec, „es hat fast alles geklappt.“ Besonders die Deckung zeigte sich im Gegensatz zur Vorwoche verbessert. Die neue taktische Variante, Eric Straßburger und Jens Schmidt den Mittelblock bilden zu lassen, zeichnete sich positiv aus. „Das hat gut geklappt“, sah Dimitri Filippov. Auch Torhüter Dino Spiranec zeigte eine gute Leistung, hielt insgesamt 41 Prozent aller Bälle. „Wir haben das Spiel auch über die Deckung gewonnen“, sagte Filippov.
Und: „Im Angriff haben wir Qualität gezeigt“, sagte der Trainer. Der HC Aschersleben beendete die Partie mit der imposanten Wurfquote von 77 Prozent - 33 der 43 Wurfversuche fanden den Weg ins Tor. Da schlugen auch die 13 technischen Fehler, für Filippov „zu viele“, nicht groß zu Buche: „So eine Wurf-Quote ist schon etwas Besonderes.“

„Wir hatten Selbstvertrauen“
Und für die Alligators ebenfalls etwas Besonderes: Sie haben konstant gespielt. Die Mannschaft leistete sich in Apolda keine Schwächephase. „Wir hatten Selbstvertrauen“, erklärte Spiranec. Woher das nach der derben Pleite gegen Pirna kam? „Das ist unser Charakter“, meinte der kroatische Keeper. Klar: Der HC Aschersleben muss nun versuchen, diese Leistung am kommenden Sonnabend gegen den HC Burgenland noch einmal abrufen zu können. „Das müssen wir einfach machen“, sagte Dino Spiranec. Warum, das liegt für ihn auf der Hand: „Weil dann Weihnachten ist. Wir wollen mit einem guten Gefühl in die Pause gehen.“ (mz)
wildalligator am Dezember 07 2015 13:22:57 · 0 Kommentare · 1130 gelesen · Drucken
Kommentare
Es wurden keine Kommentare geschrieben.
Kommentar schreiben
Bitte einloggen, um einen Kommentar zu schreiben.
Bewertung
Die Bewertung ist nur für Mitglieder verfügbar.

Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich, um abzustimmen.

Keine Bewertung eingesandt.
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 2
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 794
Neustes Mitglied: uniqas

Besucher Heute: 229
Besucher Monat: 43392
Besucher Gesamt: 2342683