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Im Sinne aller Beteiligten
HC ASCHERSLEBEN
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben profitiert vom neuen Abwehr-System. In Apolda blieb der HCA unter 30 Gegentoren und gewann die Partie mit 33:27.

ASCHERSLEBEN/MZ - Nach zwei Spielen wäre ein endgültiges Fazit sicher verfrüht. Doch Zahlen lügen eben auch nicht. In den ersten zehn Saisonspielen kassierte der HC Aschersleben durchschnittlich 30,4 Gegentore. In den beiden letzten Partien nur noch 29. In Apolda hielt man den Gastgeber unter seinem bisherigen Heimschnitt (30 Tore pro Partie), gewann das Spiel auch deswegen mit 33:27. Und auch der HC Burgenland, der zuvor knapp 32 Treffer pro Spiel erzielte, kam in Aschersleben auf „nur“ 31 Tore. Der Unterschied mag klein und unbedeutend aussehen, kann aber über Wohl und Wehe entscheiden, die Partie endete 31:31-Unentschieden.


Nicht nur Vorteile in der Defensive
Grund für die stabilere Deckung des HCA ist ein Systemwechsel, den Trainer Dimitri Filippov vor der Partie in Apolda vornahm. Seitdem bilden Eric Straßburger und Jens Schmidt in der Abwehr den Mittelblock, Alexander Weber verteidigt dagegen auf der Halbposition. „Das funktioniert ganz gut“, sagt Straßburger. Auch Trainer Filippov ist zufrieden, merkt aber auch an, dass es „noch ein paar Abstimmungsprobleme gibt“. Für ein so kurzfristig eingeführtes System nichts Ungewöhnliches und ein Punkt, der in der nun anstehenden fünfwöchigen Pause weiter verfeinert werden kann.
Das neue Abwehr-System bringt der Mannschaft aber nicht nur Vorteile in der Defensive. Die Alligators nehmen keinen Angriff/Abwehr-Wechsel mehr vor. Jens Schmidt spielt in der Offensive am Kreis, Eric Straßburger, in den letzten anderthalb Jahren dort unumstritten, im halblinken Rückraum und Alexander Weber auf Mitte.
Wechsel, die im Sinne aller Beteiligten liegen. Weber fühlt sich auf der Spielmacherposition sichtlich wohler als auf der Halbposition, ist dort mit seiner quirligen Art noch schwerer zu verteidigen. Gegen Burgenland traf er acht Mal. Straßburger kehrt vom Kreis auf seine gelernte Position zurück. „Ich kann dort mehr Einfluss auf das Spiel nehmen“, sagt er, „damit bin ich nicht unzufrieden.“ Und auch Schmidt findet offensiv immer bessere Bindung zum Spiel.

Mit Ersatz kann gerechnet werden
Präsident Frank Hampel bestätigte am Rande der Partie gegen den HC Burgenland außerdem, dass es in Sachen Ersatz für den vor einigen Wochen in seine Heimat zurückgekehrten Nemanja Gojkovic „sehr gut“ aussehen würde. Mit einem neuen halblinken Rückraumspieler kann während der Pause also gerechnet werden. Das Spiel des HC Aschersleben würde weiter an Variabilität gewinnen. (mz)


wildalligator am Dezember 18 2015 19:16:28 · 0 Kommentare · 851 gelesen · Drucken
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