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Neue Qualität beim HC Aschersleben
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Aschersleben gewann trotz der angeschlagenen personellen Lage souverän in Zwickau. Die Alligators zeigten eine neue, in den letzten Jahren eher selten gesehene Qualität.

ASCHERSLEBEN/MZ - Die 21. Minute hätte der Partie eine negative Wendung geben können. Zumindest aus Sicht des HC Aschersleben. Nicolas Berends unterband einen Gegenangriff des Zwickauer HC Grubenlampe regelwidrig. Für die Unparteiischen sogar so regelwidrig, dass sie dem 18-Jährigen die Rote Karte zeigten. Der Kader der Alligators schrumpfte weiter. Kreisläufer Jens Schmidt fehlte von vornherein gesperrt, für Neuzugang Marcel Popa fehlte die Spielgenehmigung. Auf der Bank saßen plötzlich nur noch drei Wechsler. Darunter Marco Eulenstein, der nach einem Hexenschuss in der vergangenen Woche nur unter Schmerzmitteln spielen konnte. Angesichts solch einer angespannter Personallage, könnte man als Trainer eigentlich schon mal nervös werden.

Obwohl die Bank dünn besetzt war, gewann der HC Aschersleben (v.l: Alexander Weber, Trainer Dmitry Filippov, Sascha Berends) in Zwickau.
(BILD: MZ(print)/THOMAS GEORGE)


Nie den Kopf verloren
So allerdings nicht Dmitry Filippov. Der Coach des HCA wirkte ruhig. „Es musste unser Spiel sein“, sagt er rückblickend. Aschersleben gewann trotz der angeschlagenen personellen Lage souverän mit 26:21 in Zwickau. Zwar profitierten die Alligators auch von der schwachen Darbietung der Gastgeber, doch sie zeigten eine neue, in den letzten Jahren eher selten gesehene Qualität: Aschersleben ließ sich nie aus der Ruhe bringen.
Weder die Rote Karte gegen Berends, noch die angespannte Personallage oder die zwei schnellen Tore Zwickaus kurz nach der Pause zum 10:13 sorgten dafür, dass die Mannschaft von Dmitry Filippov den Kopf verlor. „Das überrascht mich nicht“, sagt der Trainer, „ich weiß dass wir das können.“ Vor allem dass die Krokodile die personelle Lage so souverän auffingen, war erstaunlich.
Rechtsaußen Carsten Kommoß konnte sich zudem einen gebrauchten Tag gönnen (Wurfquote: 1/5), da Clemens Grafenhorst nach seiner Einwechselung eines seiner besten Spiele im HCA-Trikot machte (acht Tore). Dass die Deckung im Mittelblock auf Jens Schmidt verzichten musste, konnte aufgefangen werden, da auch die Zwillinge Sascha und - bis zu seiner Hinausstellung - Nicolas Berends gute Abwehrleistungen zeigten.


Schmidt-Einsatz noch offen
Ob Kreisläufer Schmidt am kommenden Sonnabend beim SV Plauen-Oberlosa auflaufen darf, ist noch nicht klar. Vom Verband kam bisher nur die Information, dass der 28-Jährige, der im letzten Spiel des Jahres 2015 gegen Burgenland wenige Sekunden vor Schluss Rot gesehen hat, gesperrt ist. Wie lange insgesamt, ist offen. „Ich hoffe natürlich, dass er nächste Woche dabei sein kann“, sagt Trainer Dmitry Filippov. Dann könnte auch Marcel Popa zum ersten Mal für den HC Aschersleben auflaufen. Die Formalitäten zwischen beiden Verein, die bisher noch gefehlt haben, sollen dann geklärt sein. Am Sonntag war der Kapitän mit der A-Jugend des SC Magdeburg gegen Flensburg-Handewitt (37:28) erfolgreich, dabei mit acht Toren auch bester Schütze.
Dmitry Filippov, dessen Sohn Andrej mit Popa zusammenspielt, hat den 18-Jährigen bisher vier Mal gesehen. Und ist überzeugt: „Er kann sehr gut werfen und wurde gut ausgebildet. Ich hoffe, er kann uns bald helfen“, sagt Filippov. Er klingt dabei entspannt. Es wäre weitere neue Qualität. (mz)
wildalligator am Januar 20 2016 17:16:04 · 0 Kommentare · 967 gelesen · Drucken
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