+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Aschersleber Spieler bei der Handball-EM in Polen
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben will nach dem Sieg in Zwickau auch in Plauen punkten. Rechtsaußen Carsten Kommoß sammelt vorher ganz besondere Erfahrung bei der Handball-EM.

ASCHERSLEBEN/MZ - So ein Länderspiel ist natürlich schon irgendwie etwas anderes. Die generelle Seltenheit dieser Spiele, die Nationalhymne vor dem Anpfiff, die vermeintlich besten deutschen Spieler in einem Team. Das alles und vielleicht noch viel mehr, macht Länderspiele zu etwas Speziellem. „Ich habe schon einige Länderspiele gesehen“, meint Carsten Kommoß, „aber das war dann doch noch etwas besonderer. Man hat diesen unglaublichen Ernst gespürt.“ Der Rechtsaußen des HC Aschersleben spricht vom Spiel Deutschland gegen Schweden. Nicht einfach von irgendeinem Länderspiel, sondern dem Gruppenspiel am Montagabend bei der Handball-Europameisterschaft in Polen, welches die deutsche Mannschaft am Ende mit 27:26 gewonnen hat.

Beim Auswärtssieg in Zwickau erwischte Carsten Kommoß (2. v. l.) einen gebrauchten Tag, traf nur einen seiner fünf Würfe und saß lange Zeit auf der Bank. In Plauen will der Rechtsaußen wieder die gewohnte Sicherheit an den Tag legen.
(BILD: THOMAS GEORGE)


„Das war überragend“
Und Carsten Kommoß hat es direkt vor Ort verfolgt, live in der Hala Stulecia in Breslau. „Das war schon cool“, sagt er. Nach dem 26:21-Auswärtssieg des HCA in Zwickau am vergangenen Sonnabend machte sich Kommoß mit seiner Lebensgefährtin auf den Weg ins polnische Breslau. „Ich wollte da eh mal hin“, erklärt der 34-Jährige, „und so hatte ich Sightseeing, ein bisschen Kultur und ein sportliches Großereignis in einem, besser geht es doch nicht.“ Zumal Kommoß vor dem Deutschland-Spiel auch schon die Partie Spanien gegen Slowenien in der Halle verfolgt hat. „Das war schon überragend.“ Nur die Verteilung der Fan-Lager hätte für den Rechtsaußen etwas besser sein können. „Ich saß mitten im Schweden-Block“, schmunzelt Carsten Kommoß, doch: „Das war egal, Handball-Fans sind eh wie eine große Familie.“
Und so entwickelte sich in der am Montagabend fast ausverkauften Halle eine „überragende Stimmung“. Die bei Kommoß aufgrund des Sieges der deutschen Mannschaft noch etwas besser wurde. „In der ersten Hälfte dachte ich: Oh oh, das geht gegen den Baum“, sagt Kommoß. Das Team von Trainer Dagur Sigurðsson lag zur Pause mit 13:17 hinten, konnte die Partie in der zweiten Halbzeit aber noch drehen und schließlich mit einem Tor Vorsprung gewinnen. „Das war Spannung pur“, sagt Carsten Kommoß.
Einer der besten Spieler Deutschlands war dabei übrigens Rechtsaußen Tobias Reichmann mit neun Toren. Ob sich der HCA-Rechtsaußen noch etwas Anschauungsunterricht genommen hat? Kommoß lacht, die provokante Frage bringt ihn nicht aus der Fassung. Er weiß aber, wohin sie führen soll. „Es war ein schlechtes Spiel“, gibt Kommoß zu. Er meint die Partie in Zwickau. Nur einen seiner fünf Würfe konnte Carsten Kommoß im Tor unterbringen, ungewohnte Zahlen für den routinierten Linkshänder. Er saß lange auf der Bank. „Man muss aber auch sagen, dass Clemens (Grafenhorst; Anm. d. Red.) es dann gut gemacht hat“, sagt Kommoß. Grafenhorst war am Ende mit acht Treffern bester Werfer der Krokodile.


Herausforderung in Plauen
Am Sonnabend (Anwurf 19 Uhr) gastiert der HC Aschersleben nun beim Aufsteiger SV Plauen-Oberlosa. Gegen acht Tore auf seinem Konto hätte Carsten Kommoß sicherlich nichts einzuwenden. Seit Dienstag ist er aus seinem Kurzurlaub zurück. „Ich habe frei, kann trainieren und hoffe, dass ich der Mannschaft diesmal wieder mehr helfen kann“, sagt er. Dabei wartet wahrscheinlich eine andere Hausnummer auf die Krokodile, als der schwache Zwickauer HC am vergangenen Wochenende.Zum einen war bis zum Donnerstagabend noch unklar, ob der zuletzt gesperrte Jens Schmidt und Neuzugang Marcel Popa, für den bisher die Spielgenehmigung gefehlt hat, mitspielen dürfen. Zum anderen ist Oberlosa vor heimischer Kulisse ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden) und hat mit über 500 Zuschauern im Schnitt eine tolle Kulisse. „Das ist eine Herausforderung“, sagt Kommoß, „aber jede Serie ist dazu da, um gebrochen zu werden.“ Vielleicht vom HCA. Und vielleicht macht es der Rechtsaußen der Alligators ja so wie Tobias Reichmann gegen Schweden am Montagabend. Carsten Kommoß wird bestimmt genau hingeschaut haben. (mz)
wildalligator am Januar 22 2016 12:36:09 · 0 Kommentare · 1184 gelesen · Drucken
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