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HC Aschersleben holt 32:28-Sieg gegen HSG Freiberg
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

In der Mitteldeutschen Oberliga konnte sich am Samstagabend der HC Aschersleben mit einem 32:28-Sieg gegen die souveränen Handballer des HSG Freiberg behaupten.

ASCHERSLEBEN/MZ - Die HSG Freiberg ist ein Fall für sich in der Mitteldeutschen Oberliga. Die Mannschaft aus Sachsen hat in den vergangenen eineinhalb Jahren mit ihrer unorthodoxen Art Handball zu spielen auf sich aufmerksam gemacht. Extrem offensiv in der Abwehr, im Angriff schnell den Abschluss suchend. „Komisch“, fand Jens Schmidt dieses System.

Carsten Kommoß war bester Torschütze des HC Ascherleben.
(BILD: TOBIS)


Freiberg wollte damit in dieser, spätestens der nächsten Saison oben angreifen, stand zum Jahreswechsel allerdings nur auf dem vorletzten Platz. Anfang Januar hat die HSG daher den Trainer gewechselt. Und: „Sie spielen jetzt strukturierter“, beobachtete Schmidt am Samstagabend. Der HC Aschersleben gewann dennoch mit 32:28.Freiberg ist unter Anel Mahmutefendic abgekommen vom oft als „Hasenjagd“ verschrienen System. Die Ausrichtung des Teams bleibt jedoch ähnlich. „Wir wussten, dass sie immer noch offensiv decken“, sagte HCA-Coach Dmitry Filippov nach der Partie. „Du bist immer im Nahkampf“, fügte Kreisläufer Jens Schmidt an. Aschersleben hatte in der ersten Hälfte kleine Probleme, ließ klare Chancen aus und verpasste es hin und wieder, das Tempo seinerseits hochzuhalten. „Wir hätten die Abwehr noch mehr in Bewegung bringen müssen“, erkannte Jens Schmidt. Die vorbereiteten Spielzüge auszuspielen, „haben wir teilweise geschafft, teilweise nicht“, so Filippov. Und man hatte auch das Gefühl, dass der HCA, der zur Pause mit 16:14 führte, aus seiner körperlichen Überlegenheit, vor allem am Kreis, zu wenig Kapital schlug. „Wir hätten mehr über den Kreis spielen können“, meinte auch Jens Schmidt, „aber die Pässe dorthin, sind bei so einer Deckung gefährlich. Und wir wollten das Spiel sicher gewinnen.“ Das ist dem HC Aschersleben am Ende gelungen, knapp zehn Minuten vor Schluss führten die Alligators bereits mit sechs Toren.
Dmitry Filippov störte sich allerdings daran, was dann passierte. „Wir wurden undiszipliniert“, sagte der Trainer, „das macht mir Sorgen.“ Im Gefühl des sicheren Sieges schenkten die Krokodile einige Angriffe her und verpassten es, das Ergebnis deutlicher zu gestalten. „Wir müssen lernen, dass es nicht locker geht“, meinte Filippov, der schlussendlich aber zufrieden war: „Wir haben gut gespielt, das was wir vorbereitet haben.
“Mit drei Siegen in Serie und 9:1 Punkten aus den letzten fünf Spielen ist der HCA aktuell die Mannschaft der Stunde in der Oberliga. Sicher ist sich allerdings niemand: „Ich habe absolut noch Gedanken nach unten“, sagte Jens Schmidt. Und auch Dmitry Filippov meinte darauf, ob er noch an einen eventuellen Abstiegskampf glaubt: „Alles ist möglich.“ (mz)
wildalligator am Februar 02 2016 20:20:09 · 0 Kommentare · 877 gelesen · Drucken
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