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Der große Vorteil
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Neuzugang Marcel Popa kann dem HC Aschersleben in der Deckung und im Angriff weiterhelfen. Seine ersten Spiele sind vielversprechend.

ASCHERSLEBEN/MZ (print) - Es waren bemerkenswerte Szenen, die sich da Mitte der zweiten Hälfte zwischen dem HC Aschersleben und der HSG Freiberg abspielten. Marcel Popa nutzte eine kurze Spielunterbrechung in der Deckung, um sich mit Jens Schmidt zu unterhalten.
Der Wortlaut ist nicht übermittelt, doch es machte den Anschein, das nicht etwa der 28-jährige Schmidt, am Samstag bester Abwehrspieler der Alligators, dem 18-jährigen Popa Topps gab, sondern umgekehrt.
Popa redete und redete, Schmidt nickte nur zustimmend.


Kompletter als Gojkovic
Marcel Popa feierte gegen Freiberg ein gutes Heimdebüt, war mit fünf Treffern nach Carsten Kommoß (elf) zweitbester Torschütze, allein in der zweiten Hälfte erzielte er vier seiner Tore.
Nachdem Nemanja Gojkovic nach nur acht Spielen im November in seine Heimat zurückkehrte, ist der Neuzugang vom SC Magdeburg der lang ersehnte wurfstarke Rückraumspieler. Popa ist quasi als direkter Ersatz für Gojkovic zu sehen.
Doch er hat einen großen Vorteil gegenüber dem Serben: Marcel Popa ist kompletter.
„Es ist ein großer Vorteil, dass er auch ein sehr guter Abwehrspieler ist“, sagt Trainer Dmitry Filippov, „es kann auf mehreren Positionen decken.“ Während Nemaja Gojkovic zwar ein exzellenter Offensivspieler war, aber in der Abwehr trotz guter Athletik nur auf den Halbpositionen decken konnte, kann Popa auch im Mittelblock, der wichtigsten Abwehrposition, spielen.
„Wir hatten dort mit Straßi, Tetze und Alex (Eric Straßburger, Jens Schmidt und Alexander Weber; Anm. d. Red.) schon gute Spieler“, so Filippov weiter, „aber jetzt kommt noch einer dazu.“
Macel Popa selbst schätz seine ersten beiden Spiele – in der Vorwoche beim SV Plauen-Oberlosa wurde der Neuzugang nach der Partie sogar zum „Man oft he Match“ gewählt – bescheiden ein.
„Wir haben gewonnen, das ist das Wichtigste“, sagt er. Und: „Ich versuche einfach immer alles zu geben.“
Popa kann dem HC Aschersleben definitiv sowohl in der Abwehr als auch im Angriff weiterhelfen. Gegen Freiberg zeigte der Neuzugang auch, dass er in Situationen, in denen ein Zeitspiel Ballverlust droht, noch ein einfaches Tor erzielen kann.
„Weil er einen sehr guten Wurf hat“, wie Dmitry Filippov erklärt. Und weil Popa auch die nötige technische Qualität besitzt. „Er wurde sehr gut ausgebildet“, so Filippov.
Und: „Er ist sehr ehrgeizig.“

Marcel Popa (am Ball) gab gegen Freiberg sein Heimdebüt für den HC Aschersleben.
(Bild: MZ/print … Foto: THOMAS TOBIS)


Nach dem Abgang Gojkovic’s im November wurden erste Kontakte zwischen dem HC Aschersleben und Marcel Popa geknüpft. Der 18-jährige spielte in dieser Saison bisher hauptsächlich in der Bundesliga-A-Jugend des SCM, ist Kapitän und dort auch weiterhin auflaufen. Vereinzelt kam er auch bei den Youngsters in der 3.Liga zum Einsatz.
„In Aschersleben“, sagt Popa, „will ich weitere Erfahrung sammeln.“ Bis zum Saisonende wird der der Rückraumspieler in Aschersleben bleiben, wie es danach weitergeht, ist noch nicht klar.
„Auch ein weiteres Jahr bei HCA wäre eine Option“, sagt Macel Popa. Dass der SCM ein großes Talent wie Popa komplett abgibt, ist allerdings unwahrscheinlich.
Vermutlich würde er, wie jetzt auch, mit einem Zweitspielrecht ausgestattet werden.

Vielleicht wie Gebala?
Ein Weg, den vor zwei Jahren auch Maciej Gebala ging. Der polnische Kreisläufer hat sich damals in der 3.Liga beim HCA gut enzwickelt, wechselt zur kommenden Saison zum polnischen Spitzenclub „Wisla Plock“ und stand bei der zuletzt in Polen stattgefundenen Europameisterschaft sogar für sein Heimatland auf der Platte.
Ein Gespräch über den HC Ascherleben gab es zwischen Marcel Popa und Gebala jedoch nicht.
Über den gleichen Werdegang würde sich Popa allerdings nicht beschweren.
wildalligator am Februar 04 2016 22:02:07 · 0 Kommentare · 1786 gelesen · Drucken
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