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Vier bis sechs Wochen Pause wegen Trainingsunfall
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Nach einem kleinen Unfall beim Training wird der Kreisläufer Jens Schmidt dem HC Aschersleben vorerst einige Wochen fehlen.

ASCHERSLEBEN/MZ - Wie es passiert ist, weiß er noch ganz genau. Am vergangenen Freitag verletzte sich Jens Schmidt im Abschlusstraining vor der Partie in Glauchau am Knöchel. Und mittlerweile kann der Spieler des HC Aschersleben auch schon wieder ein wenig darüber lachen. Was passiert ist? „Es stand ein Grafenhorst im Weg“, sagt er. Schmidt trat Clemens Grafenhorst bei einer Deckungsübung unglücklich auf den Fuß und knickte mit dem linken Knöchel um. „Danach war aus die Maus“, sagt der 28-Jährige. Diagnose: Außenbandriss und Verletzung an der Kapsel.

Jens Schmidt wird dem HCA einige Wochen fehlen.
(BILD: ARCHIV/TOBIS)


Ausgerechnet jetzt
Es ist eine Verletzung zur Unzeit. Vor allem für Jens Schmidt persönlich. Der Kreisläufer, der im vergangenen Sommer aus Gommern nach Aschersleben wechselte, hat sich nach einigen Startschwierigkeiten in den vergangenen Wochen zu einer Stütze der zuletzt so starken Abwehr entwickelt. „Dass es ausgerechnet jetzt passiert, wo ich im Team drin bin“, sagt Schmidt, „ärgert mich am meisten.“ Im letzten Heimspiel gegen die HSG Freiberg (32:28) zeigte der Abwehrspezialist seine bisher vielleicht beste Leistung im Trikot des HCA.
Nun wird er den Krokodilen jedoch vier bis sechs Wochen fehlen. So lange jedenfalls schätzen die behandelnden Ärzte die Ausfalldauer ein. Jens Schmidt sagt: „Wir müssen sehen, wie lange es dauert.“ Der Magdeburger Schmidt ist aktuell täglich in Behandlung: Osteopathie und Lymphdrainage, um die noch vorhandene Schwellung zu reduzieren. „Es muss Stück für Stück Bewegung in den Knöchel kommen“, sagt er. Vor zwei Jahren hatte der Kreisläufer die gleiche Verletzung am rechten Knöchel. „Und damals habe ich nach drei Wochen gut getaped wieder gespielt“, berichtet er.

Radis ist das Ziel
Definitiv fehlen wird Jens Schmidt dem seit nunmehr sechs Spielen (vier Siege) ungeschlagenen HC Aschersleben allerdings in den beiden kommenden Derbys gegen die TSG Calbe und in Staßfurt. Vor allem der Ausfall beim HV Rot-Weiß könnte den Alligators wehtun. Gegen die körperlich starke Mannschaft sind aggressive Abwehrspieler wie Schmidt immer gefordert. „Aber ich denke, dass die Jungs das auch so schaffen“, sagt der verletzte Kreisläufer zuversichtlich.
Als „frühstes realistisches Ziel“ für seine Rückkehr auf die Platte hat er sich das Spiel gegen TuS Radis am 27. Februar gesetzt. „Bis dahin muss ich aber sehen, wie es läuft“, sagt er, „aktuell macht die Schwellung noch Probleme.“ Spätestens gegen Köthen (12. März) will Schmidt dann wieder spielen. (mz)
wildalligator am Februar 11 2016 10:17:00 · 0 Kommentare · 870 gelesen · Drucken
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