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Erfolg als Stimmungskiller?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

In der Zuschauer-Rangliste belegt der HC Aschersleben nur den siebten Platz. Der Präsident hofft, das künftig mehr Fans in die Halle kommen.

ASCHERSLEBEN/MZ - In der Zuschauer-Rangliste belegt der HC Aschersleben nur den siebten Platz. Der Präsident hofft, das künftig mehr Fans in die Halle kommen.
Sportlicher Erfolg macht glücklich. Und lässt einen entspannter sein.
Spricht man mit Frank Hampel über die aktuelle Situation des HC Aschersleben, schwingt viel Gelassenheit in der Stimme des Präsidenten mit. Die Mannschaft liege mit Platz fünf „absolut im Soll“, sagt er. Nach Jahren des ständigen Abstiegs- und Existenzkampfes, ist diese Saison, in der Aschersleben im oberen Mittelfeld der Mitteldeutschen Oberliga spielt, die lang ersehnte Abwechslung. Bis zur knappen Niederlage in Staßfurt (28:29) am vergangenen Wochenende waren die Alligators sieben Spiele in Folge ungeschlagen. Die Vereinsverantwortlichen sind zufrieden mit der sportlichen Entwicklung.

(BILD: MZ/print FOTO: THOMAS TOBIS)

Fans machen den Unterschied
So weit, so gut. In einem anderen Punkt jedoch, herrscht noch Steigerungsbedarf zum Wohlgefühl. Der Zuschauerschnitt bei den Heimspielen stellt die Verantwortlichen nicht ganz zufrieden. Nur einmal kamen mehr als 500 Zuschauer in die Ballhaus-Arena, kein einziges weiteres Mal wurde die 400er-Marke geknackt (siehe „Höchstwert im Derby, Plauen klar vorne“).Fans machen den Unterschied, egal in welcher Sportart. Ohne Zuschauer ist auch Handball nichts weiter als ein Spiel von kurzbehosten Männern in einer Halle. Erst die Fans machen aus dem Spiel ein kulturelles Ereignis - und zu Recht können sie auf den Tribünen für sich reklamieren: „Spieler kommen, Trainer gehen, Fans bleiben.“

Ligaweit auf dem siebten Platz
Der HC Aschersleben belegt mit seinem Schnitt von 304 Zuschauern pro Partie ligaweit den siebten Platz. Es kommen mehr Zuschauer als zu den Spitzenmannschaften TuS Radis (263) und ESV Lok Pirna (298), aber eben auch deutlich weniger als beim HC Einheit Plauen (696), der HSG Freiberg (607) und dem SV Plauen-Oberlosa (514).Wie viele Zuschauer kommen, hängt natürlich auch immer mit dem Gegner zusammen. Dass es gegen Staßfurt und Calbe am vollsten war, lag auch daran, das beide Vereine viele Fans mitgebracht haben. Pirna, Hermsdorf und Burgenland eher wenige. Dass es gegen Plauen-Oberlosa so voll war, lag daran, dass es das erste Saisonspiel war. Viele wollten die neue Mannschaft sehen. In den Wochen danach blieb meist nur der harte Kern, der immer kommt, egal gegen wen es geht, egal, wie es sportlich läuft.
HCA-Präsident Frank Hampel hofft natürlich, dass das Zuschauerinteresse in den verbleibenden Heimspielen größer wird. „Ich wünsche mir, dass wieder stetig mehr Zuschauer kommen“, sagt er. Mit der Erfolgsserie haben die Spieler zuletzt Werbung für sich gemacht. In den beiden Heimspielen 2016 gegen Freiberg und Calbe wurde der Schnitt zumindest schon mal übertroffen.

„Zeitweise war Totenstille“
Dennoch muss man auch zugeben, dass in der Ballhaus-Arena keine große Stimmung aufkam. Die Fans des HC Aschersleben waren einmal bekannt dafür, wie eine Wand hinter der Mannschaft zu stehen, ob gute oder schlechte Zeiten.
Die Siege gegen Calbe und Freiberg waren, aufgrund der Qualität, mit der der HCA in letzter Zeit auftritt, schnell abzusehen. Der sportliche Erfolg, und dadurch gestiegene Ansprüche der Zuschauer, also als Stimmungskiller? Frank Hampel verneint: „Ich glaube nicht, dass die Ansprüche gestiegen sind. Das Gros der Fans sagt auch, dass die Oberliga für uns genau richtig ist.“ Was dem Präsidenten aber vor allem gegen Calbe aufgefallen ist: „Uns haben richtige Trommler gefehlt, zeitweise war Totenstille.“
Am Sonnabend (19 Uhr) hat der HC Aschersleben nun TuS Radis zu Gast - der aktuelle Tabellenführer. Es wird interessant zu beobachten sein, wie viele Zuschauer den Weg in die Ballhaus-Arena finden. Immerhin ist es das Spitzenspiel des 19. Spieltag. Und oftmals macht sportlicher Erfolg nicht nur glücklich oder lässt einen entspannter sein. Er macht auch neugierig. (mz)
wildalligator am Februar 26 2016 15:29:24 · 0 Kommentare · 1064 gelesen · Drucken
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