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Gelingt der erste Sieg im vierten Anlauf?
HANDBALL-OBERLIGA
VON TOBIAS GROSSE

Der HC Aschersleben empfängt am Samstagabend Spitzenreiter TuS Radis in der Ballhaus-Arena und hofft auf einen Sieg.

ASCHERSLEBEN/MZ - Es ist angerichtet: Am Samstagabend empfängt der HC Aschersleben ab 19 Uhr in der Ballhaus-Arena den TuS Radis. Es ist das Spitzenspiel des 19. Spieltags in der Mitteldeutschen Oberliga. Der Tabellenfünfte empfängt den Tabellenführer, die beste Defensive des Jahres 2016 die beste Offensive. Die Mitteldeutsche Zeitung hat die letzten Informationen vor dem Spiel zusammengetragen.

Dmitry Filippov
(BILD: ARCHIV/BÖSENER)


Die Personallage
Beim HC Aschersleben wird Jens Schmidt nach seinem Bänderriss vor drei Wochen in den Kader zurückkehren. Der Kreisläufer und Abwehrspezialist trainierte in dieser Woche zwar noch dosiert, will aber unbedingt spielen. Somit ist der HCA gegen Radis vollzählig
.Radis hat derweil bis auf Linksaußen Franz Hildebrandt (krank), Kreisläufer Christian Telehuz (gesperrt) und Keeper Michal Galia (Mandel-OP) alle Leistungsträger zur Verfügung. Hinter den Einsätzen von Toptorjäger Patrick Heddrich (101 Treffer) und Benedikt Zahn (beide erkältet) stehen allerdings noch Fragezeichen.

Die Bilanz
TuS Radis ist für den HC Aschersleben kein guter Gegner. In den drei Partien seit dem Drittliga-Abstieg des HCA im Sommer 2014 gab es keinen Punkt für die Alligators. In der vergangenen Saison gab es für die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov vor heimischer Kulisse eine 26:32-Niederlage, im Rückspiel in Radis ein 31:28 für die Gastgeber. Das Hinspiel in dieser Spielzeit gewann Radis mit 34:30.

Das sagt Aschersleben

Dmitry Filippov ist sich sicher, dass am Samstagabend der verdiente Tabellenführer in die Ballhaus-Arena kommt. „Sie haben bisher sehr gut gespielt und stehen nicht umsonst da oben“, sagt der Trainer, „auch wenn man auf ihren Kader blickt, weiß man, dass sie zurecht dort stehen.“ Radis hat viele zweit- und drittligaerfahrene Spieler. Aber dennoch „wollen wir auf Sieg spielen“, sagt Filippov, „wir spielen zu Hause.“ Radis hat zwei der letzten vier Auswärtsspiele verloren. „Warum sollen wir sie nicht auch schlagen?“

Das sagt Radis

Spielertrainer Steffen Fischer ist aktuell sehr zufrieden. „Meine Spieler haben bei ihren letzten Siegen gemerkt, was mit Spaß, Leidenschaft und Teamgeist alles möglich ist“, sagt der 26-Jährige, „alle spüren das neue Wir-Gefühl. Bei der Beschreibung der Situation, kann ich ruhig das Wort geil verwenden.“ Am vergangenen Wochenende demütigte Radis den HC Burgenland (42:27). Individuell sei der HCA zwar gut besetzt, so Fischer, Ziel ist es dennoch, den zweiten Sieg gegen Aschersleben einzufahren.
wildalligator am Februar 28 2016 10:11:42 · 0 Kommentare · 643 gelesen · Drucken
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